Zaisersweiher

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Zaisersweiher ist ein Teilort von Maulbronn im Enzkreis.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Im Gewann Schülenswald gibt es neun keltische Grabhügel. Diese wurden 1995 durch eine Verordnung des Landratsamts Enzkreis zum Grabungsschutzgebiet erklärt und sind nicht näher archäologisch untersucht. Aus römischer Zeit sind auf der Gemarkung einige Siedlungsreste zu finden.

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus einer Stiftungsurkunde des Klosters Sinsheim im Jahr 1100.

Der Ortsname stammt mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Adelsfamiliee mit dem Namen Zeisolf-Wolfram.

Geboren

Harald Glöckler Modedesigner

Sonstiges

Ausflugsziel

Quelle

Stadtwiki Pforzheim-Enz verbessern („Stub”)

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Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen (Württemberg), Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Stadtteile Schmie und Zaisersweiher gehören zur Stadt Maulbronn.

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