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Deutsch-Französischer Krieg

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Der Deutsch-Französische Krieg war ein Krieg im 19. Jahrhundert und begann am 19. Juli 1870.

Am Krieg nahm auch ein damals noch unbekannter junger Offizier, Leutnant v. Beneckendorff und v. Hindenburg (1847–1934), teil, der später zeitweilig in Karlsruhe lebt und im Alter Ehrenbürger von Pforzheim wird.

Der Deutsch-Französische Krieg endete 1871 mit dem Friedensschluss von Frankfurt, bei dem am 10. Mai der neue Reichskanzler Graf Bismarck (1815–1898) den Friedensvertrag mit einer goldenen Feder aus Pforzheim – der sogenannten „Friedensfeder“ – unterzeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Erinnerung

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An den Deutsch-Französischen Krieg 1870’71 erinnern auch in Pforzheim und der Region Denkmäler sowie Straßennamen:

Denkmäler

Sedanstein am heutigen Standort
Informationstafel zum „Sedanstein“

Im Kreis Calw befindet sich in der Kirche zu Gechingen eine Gedenktafel. [2]

Straßen und Plätze

Pforzheim

nach Personen

Folgende Straßen in Pforzheim sind nach prominenten Kriegsteilnehmern benannt:

nach Orten bzw. Schlachten

Folgende Straßen und Plätze in Pforzheim tragen die Namen von Schauplätzen des Krieges (vornehmlich Schlachten):

Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen

Das Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen war ein noch während des Krieges von König Wilhelm von Preußen am 22. März 1871 gestiftetes preußisches tragbares Ehrenzeichen, das aber auch an Damen im Großherzogtum Baden und im Königreich Württemberg verliehen wurde. Die an einer Bandschleife getragene Dekoration sah dem Eisernen Kreuz ähnlich, jedoch mit einem aufgelegten roten „Genfer Kreuz“ – dem Symbol des Roten Kreuzes.

Die Auszeichnung erhielten im heutigen Gebiet des Stadtwikis Pforzheim-Enz auch drei Damen in Pforzheim (in alphabetischer Reihenfolge)[3]:

Weblinks

Zum Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen:

________

  1. Biographisches Künstler-Lexikon (Leipzig 1882), Band 39, Seite 386
  2. www.Denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gechingen.htm
  3. L. Schneider: „Die Verleihungsliste zum Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen“ (Berlin 1872), transkribiert in: „Ordensjournal“, Ausgabe 8 vom Mai 2007 (pdf)
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