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Keltern: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Keltern''' ist ein Zusammenschluss der vor [[1972]] selbstständigen Gemeinden [[Dietenhausen]], [[Dietlingen]], [[Ellmendingen]], [[Niebelsbach]] und [[Weiler]]. Keltern liegt im westlichen [[Enzkreis]], zwischen [[Nordschwarzwald]] und [[Kraichgau]].
{{Infobox Ort
|Wappen = Wappen Keltern.png
|Wappengröße = 140px
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|Name = Keltern
|Hauptort =
|Kreis = Enzkreis <!-- Zugehörigkeit zum Land- oder Stadtkreis, Default=Enzkreis -->
|lat_deg = 48° 89′ N <!-- Geo-Koordinate des Längengrades, Format: xx° xx' N -->
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}}
Die [[Ist (unverlinkt)::Gemeinde]] '''Keltern''' entstand am [[Jahrestag::30. März]] [[Gegründet::1972]] aus dem Zusammenschluss der vorher selbstständigen Gemeinden [[Dietenhausen]], [[Dietlingen]], [[Ellmendingen]], [[Niebelsbach]] und [[Weiler]]. Keltern liegt im westlichen [[Enzkreis]] zwischen [[Nordschwarzwald]] und [[Kraichgau]]. Der Gemeindename wurde in Bezug auf den Weinbau und die in den meisten Teilorten noch vorhandenen Keltergebäude gewählt.


== Geografie ==
Der Gemeindename wurde in Bezug auf die in den meisten Teilorten noch vorhandenen Keltergebäuden gewählt. Keltern ist immer noch eine Weinbaugemeinde.
Die Gemarkungsfläche der Gemeinde beträgt 2.984 ha, wovon noch circa 68 ha als Rebflächen bewirtschaftet werden.


== Geschichte ==
Bürgermeister der circa 9100 Einwohner (Stand 22.05.2006) zählenden Gemeinde ist Herr Pfeifer.
Ellmendingen und Dietenhausen wurden schon im Jahr [[919]] erstmals urkundliche erwähnt, im 11. Jahrhundert wurde Dietlingen genannt. Der erste gesicherte Hinweis auf Weiler findet sich [[1219]] und von Niebelsbach etwa [[1300]].


Von [[1579]] bis [[1584]] lebte der weltberühmte Astronom und Mathematiker [[Johannes Kepler]] mit seinen Eltern in Ellmendingen. Sein Vater hatte das Gasthaus Sonne gepachtet, woran dort eine Gedenktafel erinnert.
Die Gemarkungsfläche der Gemeinde beträgt 2984 ha, wovon noch circa 68 ha als Rebflächen bewirtschaftet werden.


== Politik ==
Viele der Winzer gehören zur Weinbaugenossenschaft Keltern-Ellmendingen, daneben gibt es noch drei selbst kelternde Weingüter. Zwei davon wirtschaften ökologisch.
=== Bügermeister ===
Am 21. Juli 2013 wurde der bisherige Amtsleiter [[Steffen Bochinger]] (parteilos) mit 90,4 Prozent der Stimmen im zweiten Wahlgang zum neuen Bürgermeister gewählt.
=== Gemeinderat ===
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{{Disclaimer Gemeinderat}}
== Geschichte ==
Ellmendingen und Dietenhausen wurden schon im Jahr [[919]] erstmals urkundliche erwähnt, im 11.Jahrhundert wurde Dietlingen genannt. Der erste gesicherte Hinweis auf Weiler findet sich [[1219]] und von Niebelsbach etwa [[1300]].


=== Wappen ===
Von [[1579]] – [[1584]] lebte der weltberühmte Astronom und Mathematiker [[Johannes Kepler]] mit seinen Eltern in Ellmendingen. Sein Vater hatte das Gasthaus Sonne gepachtet, woran dort eine Gedenktafel erinnert.
Das Wappen wurde am 11. Juli 1973 vom Innenministerium genehmigt.Es erinnert an die Gemeinsamkeit aller Ortsteile im traditionellen Weinbau.


Es ist im Göbelschnitt in dreigeteilt und zeigt im silbernen ersten Feld eine blaue Traube, im zweiten blauen Feld einen silbernen Pokal und im dritten Feld ein goldenes Keltergebäude mit einer goldenen Traubenpresse auf schwarzem Grund.
=== Dietenhausen ===
Der Ort hieß bei seiner ersten Erwähnung im 10. Jahrhundert ''Theotelenhusen''.
Bis ins 17. Jahrhundert waren die Herrschaftsverhältnisse der Gemeinde sehr kompliziert.
Die Zisterzienserabtei [[Herrenalb]] und die Junker von [[Enzberg]] hatten Rechte am Ort.
Durch die Reformation des Klosters im Jahr [[1536]] bekam [[Württemberg]] die Ortsherrschaft. Die [[Markgrafschaft Baden]] beherrschte den Ort ab [[1603]].
Erst gehörte Dietenhausen zum Amt Langensteinbach, dann zum Amt [[Stein]]. Ab [[1803]] dann zum Oberamt, danach zum Bezirksamt und [[1936]] bis [[1972]] zum Landkreis [[Pforzheim]].
=== Dietlingen ===
''Duetlingen'' ist der Name Dietlingens bei der ersten urkundlichen Erwähnung im 12. Jahrhundert. Der wichtigste Fund auf der Gemarkung ist ein Grab aus merowingischer Zeit (ca. 7. Jahrhundert). Unbedeutendere Spuren gibt es auch noch von römischer Besiedlung. Im 14./15. Jahrhundert gab es nachweislich ein örtliches Niederadelsgeschlecht. Während des Spätmittelalter teilten sich [[Baden]] und Württemberg die Herrschaft. Ab dem Jahr [[1528]] hatte Baden die alleinigen Rechte. Ab dieser Zeit war Pforzheim der zuständige Amtssitz.
=== Ellmendingen ===
Ellmendingen wurde als ''Almusdingen'' im 10. Jahrhundert erstmals erwähnt. Der Name leitet sich vermutlich vom Personennamen Almut ab. Hier gibt es sogar eine ganze Gräbergruppe aus dem 7. Jahrhundert. Lange war Ellmendingen in Hirsauer Besitz, später herrschten die Herren von Remchingen. Im 14. Jahrhundert kam der Ort zu Baden und wie in Dietlingen wurde Pforzheim Amtssitz. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg [[1688]]/[[1689]] wurde die Ortschaft niedergebrannt.


=== Niebelsbach ===
== Schulen ==
*Johannes Kepler Grundschule Ellmendingen
*Grund- und Hauptschule Dietlingen mit Werkrealschule


== Wirtschaft ==
Im Jahr [[1321]] wurde der Ort als ''Nibelzpach'' urkundlich erwähnt. Im 15. Jahrhundert gab es Unter- und Oberniebelsbach, die sich erst [[1927]] zur Gemeinde Niebelsbach vereinigten.
Viele der Winzer gehören zur Weinbaugenossenschaft Keltern-Ellmendingen, daneben gibt es noch drei selbst kelternde Weingüter. Zwei davon wirtschaften ökologisch.
Beide Siedlungen stammen vermutlich aus dem Hochmittelalter als die [[Herren von Straubenhart]] die Besiedelung des [[Nordschwarzwald]]es vorantrieben. Baden und Württemberg teilten sich die Herrschaft im 15. Jahrhundert. Unterniebelsbach gelangte an das Kloster Frauenalb und im Jahr 1803 von dort nach Baden. Im Jahr [[1806]] kam es durch einen Tausch zu Württemberg, das schon seit [[1528]] Oberniebelsbach besaß. Niebelsbach gehörte zum Oberamt [[Neuenbürg]]. Mit dem gesamten Oberamt Neuenbürg kam es im Jahr [[1938]] zum neugeschaffenen Landkreis [[Calw]]. Aus der Gesamtgemeinde Keltern hat nur der Teilort Niebelsbach eine Württembergische Vergangenheit.

Dietlingen hat Anteil am interkommunalen [[Gewerbegebiet Dammfeld]].
=== Weiler ===
Im Jahre [[1219]] bei der ersten schriftlichen Erwähnung hieß Weiler noch ''Wilre''. Erst unter der Herrschaft der Herren von Straubenhart kam es vermutlich im Dreißigjährigen Krieg an Baden. Im Spätmittelalter gab es in Weiler eine Burg, die aber inzwischen fast spurlos verschwunden ist. Weiler gehörte immer zum Amt Pforzheim.


{{Unternehmensliste}}
== Sehenswürdigkeiten ==
== Sehenswürdigkeiten ==
*In Dietlingen und Ellmendingen sind die Evangelischen Kirchen die teilweise bis ins Spätmittelalter zurückgehen sehenswert.
*Mit der [[Andreaskirche (Dietlingen)|Andreaskirche]] in [[Dietlingen]], der [[Barbarakirche]] in [[Ellmendingen]], der [[Evangelische Kirche (Weiler)|Evangelischen Kirche]] in [[Weiler]] und der [[Pankratiuskapelle (Niebelsbach)|Pankratiuskapelle]] verfügt die Gemeinde über mehrere historische Kirchen in ihren Ortsteilen. Moderne Kirchengebäude wie die [[Kirche Heilige Familie (Dietlingen)|Kirche Heilige Familie]] in [[Dietlingen]] und die [[Martin-Luther-Kirche (Dietenhausen)|Martin-Luther-Kirche]] in [[Dietenhausen]] runden den Bestand an Sakralgebäuden innerhalb der Gemeinde ab.
*Das [[Heimatmuseum Alte Kelter]] in Ellmendingen
*Die [[Alte Kelter (Ellmendingen)|Alte Kelter]] in Ellmendingen beherbergt das [[Heimatmuseum Alte Kelter]] und wird auch sonst für kulturelle Zwecke genutzt.
*Die Pankratiuskapelle in Niebelsbach.
*Das [[Kramerhaus]] in Ellmendingen ist ein historisches Fachwerkhaus, das vom [[Arbeitskreis Heimatpflege und Kunst Keltern e.V.]] für kulturelle Zwecke genutzt wird.
*Die unter Denkmalschutz stehendeKelter in Dietlingen aus dem Jahre 1752.


== Kultur ==
== Kultur ==
Der Verein ''Ellmendinger KelterKonzerte e.V.'' veranstaltet einige Konzerte im Jahr, meist in der historischen Kelter, selten auch in anderen Räumlichkeiten.
Der Verein [[Ellmendinger Kelterkonzerte e.V.]] veranstaltet einige Konzerte im Jahr, meist in der [[Alte Kelter (Ellmendingen)|Alten Kelter]], selten auch in anderen Räumlichkeiten.

== Verwaltung ==
Die [[Modelleisenbahnfreunde Keltern]] veranstalten immer am 1. Advent eine große Modelleisenbahn-Ausstellung in der Mehrzweckhalle Dietlingen. Vereinsabende finden sonst immer Donnerstags ab 20.00 Uhr unter der Turnhalle der GHS Keltern statt.
*Gemeindeverwaltung Keltern

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== Persönlichkeiten ==
{{Personenliste}}
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== Adresse ==
:Gemeindeverwaltung Keltern
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:[[Postleitzahl#Gemeinde Keltern|75210]] Keltern
:{{Telefon|0 72 36|7 03 - 0}}
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:{{E-Mail|gemeinde|keltern.de}}
:{{E-Mail|gemeinde|keltern.de}}

=== Amtsblatt ===
Die "Gemeindenachrichten Keltern" werden wöchentlich von der Gemeinde heraugegeben.

== Schulen ==
*Johannes Kepler Grundschule Ellmendingen
*Grund- und Hauptschule Dietlingen mit Werkrealschule


== Weblinks ==
== Weblinks ==

* {{Homepage|www.keltern.de}}
* {{Homepage|www.keltern.de}}
* {{Karlsruher Stadtwiki}}
* {{Stadtwiki Karlsruhe}}
* {{Wikipedia2|Keltern_(Baden)|Keltern}}
* {{Wikipedia|Keltern_%28Baden%29|Keltern}}
* [http://www.juze-keltern.de/ Jugendzentrum Keltern e.V.]


{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis}}
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis|Keltern}}


[[Kategorie:Keltern| ]]
[[Kategorie:Keltern| ]]
[[Kategorie:Alb-Pfinz-Plateau]]
[[Kategorie:Alb-Pfinz-Plateau]]
[[Kategorie:Enzkreis]]
[[Kategorie:Ortschaft]]

Aktuelle Version vom 21. April 2020, 21:43 Uhr

OpenStreetMap
OpenStreetMap
Karte anzeigen
Keltern
Kreis: Enzkreis
Koordinaten: 48° 89′ N, 8° 58′ O
Höhe: 195 m ü. NN
Fläche: 29,83 km²
Einwohner: 8.991 Stand: 31.12.2008
Bevölkerungsdichte: 301 Einwohner/km²
Postleitzahl: 75210
Vorwahl: 07236
07082 (Niebelsbach)
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Weinbergstraße 9
75210 Keltern
Webpräsenz: www.keltern.de
Bürgermeister: Steffen Bochinger
Lage von Keltern im Enzkreis

Die Gemeinde Keltern entstand am 30. März 1972 aus dem Zusammenschluss der vorher selbstständigen Gemeinden Dietenhausen, Dietlingen, Ellmendingen, Niebelsbach und Weiler. Keltern liegt im westlichen Enzkreis zwischen Nordschwarzwald und Kraichgau. Der Gemeindename wurde in Bezug auf den Weinbau und die in den meisten Teilorten noch vorhandenen Keltergebäude gewählt.

Geografie

Die Gemarkungsfläche der Gemeinde beträgt 2.984 ha, wovon noch circa 68 ha als Rebflächen bewirtschaftet werden.

Geschichte

Ellmendingen und Dietenhausen wurden schon im Jahr 919 erstmals urkundliche erwähnt, im 11. Jahrhundert wurde Dietlingen genannt. Der erste gesicherte Hinweis auf Weiler findet sich 1219 und von Niebelsbach etwa 1300.

Von 1579 bis 1584 lebte der weltberühmte Astronom und Mathematiker Johannes Kepler mit seinen Eltern in Ellmendingen. Sein Vater hatte das Gasthaus Sonne gepachtet, woran dort eine Gedenktafel erinnert.

Politik

Bügermeister

Am 21. Juli 2013 wurde der bisherige Amtsleiter Steffen Bochinger (parteilos) mit 90,4 Prozent der Stimmen im zweiten Wahlgang zum neuen Bürgermeister gewählt.

Gemeinderat

Gemeinderat der Gemeinde Keltern, Stand 2019
FWG 28,5 % Claus Bischoff, Michael Trägner, Johannes Riegsinger, Stephan Augenstein, Tanja Breunig
B 90/Die Grünen 25,6 % Rolf Mertz, Manfred Dengler, Robin Bischoff, Christin Grüne, Anja Jost
CDU 23,3 % Michael Sengle, Karin Becker, Michael Augenstein, Jochen Reister
SPD 19,9 % Susanne Nittel, Oliver Weik, Kerstin Wößner, Benjamin Hauck

Jetzige und ehemalige Gemeinderatsmitglieder A-Z: siehe Kategorie:Gemeinderat (Keltern) mit aktuell 12 Einträgen.

Wappen

Das Wappen wurde am 11. Juli 1973 vom Innenministerium genehmigt.Es erinnert an die Gemeinsamkeit aller Ortsteile im traditionellen Weinbau.

Es ist im Göbelschnitt in dreigeteilt und zeigt im silbernen ersten Feld eine blaue Traube, im zweiten blauen Feld einen silbernen Pokal und im dritten Feld ein goldenes Keltergebäude mit einer goldenen Traubenpresse auf schwarzem Grund.

Schulen

  • Johannes Kepler Grundschule Ellmendingen
  • Grund- und Hauptschule Dietlingen mit Werkrealschule

Wirtschaft

Viele der Winzer gehören zur Weinbaugenossenschaft Keltern-Ellmendingen, daneben gibt es noch drei selbst kelternde Weingüter. Zwei davon wirtschaften ökologisch.

Dietlingen hat Anteil am interkommunalen Gewerbegebiet Dammfeld.

Bestehende Unternehmen

Ehemalige Unternehmen

Gewerbegebiete

Sehenswürdigkeiten

Kultur

Der Verein Ellmendinger Kelterkonzerte e.V. veranstaltet einige Konzerte im Jahr, meist in der Alten Kelter, selten auch in anderen Räumlichkeiten.

Die Modelleisenbahnfreunde Keltern veranstalten immer am 1. Advent eine große Modelleisenbahn-Ausstellung in der Mehrzweckhalle Dietlingen. Vereinsabende finden sonst immer Donnerstags ab 20.00 Uhr unter der Turnhalle der GHS Keltern statt.

Vereine

Persönlichkeiten

Automatisch generierte Listen
aus semantischen Verknüpfungen
in den jeweiligen Personenartikeln.
Siehe auch Kategorie:Person (Keltern) (77 Einträge)

Tätig in Keltern

Ehrenbürger von Keltern

  • keine Einträge gefunden

Geboren in Keltern

Gestorben in Keltern

Straßen

[bearbeiten]

A
Adlerstraße, Am Federbach, Am Keulebuckel, Am Ottenbrunnen, Am Remberg, Angelstraße
B
Bachstraße, Bahnhofstraße, Beethovenstraße, Belchenstraße, Benzstraße, Bergstraße, Birkenfelder Straße, Birkigstraße, Blumenstraße, Boschstraße, Breitewiesen, Brendstraße, Brühlstraße, Brunnenstraße, Bunsenstraße, Burgackerweg
D
Daimlerstraße, Dieselstraße, Durlacher Straße
E
Eisenbahnstraße, Ellmendinger Straße, Ellmendinger Weg, Erathstraße, Ersinger Straße, Ettlinger Straße
F
Feldbergstraße, Felix-Wankel-Straße, Fliederstraße, Frankenstraße, Friedenstraße, Friedhofstraße, Fröbelstraße, Fronbergstraße
G
Gartenstraße, Glauberstraße, Goethestraße, Grenzsägmühle, Gustav-Rommel-Straße, Gutenbergstraße
H
Hauffstraße, Hauptstraße, Hebelstraße, Heidengasse, Heinrich-Grebe-Straße, Heinrich-Heine-Ring, Hertzstraße, Hindenburgstraße, Hochmühle, Höhenstraße, Hölderlinstraße, Hofäcker, Hofgasse, Hohlohstraße, Hügelstraße, Humboldtstraße
I
Im Brenner, Im Klettenbusch, Im Layle, Im Speierling, Im Steinig, Im Thäle, In der Wittum, Industriestraße, Ittersbacher Straße
J
Jahnstraße
K
Kandelstraße, Karlsbader Straße, Karlstraße, Kelterstraße, Keplerstraße, Kinzigstraße, Kirchstraße, Kleinwäldle, Kniebisstraße, Königstraße, Kreuzstraße, Krummheldenweg
L
Lärchenstraße, Lärchenweg, Lehenstraße, Leibnizstraße, Lessingstraße, Liebigstraße, Lindenstraße
M
Mahlbergstraße, Martin-Luther-Straße, Mörikestraße, Mozartstraße, Mühlbachstraße, Mühlwiesenstraße
N
Nelkenstraße, Nelkenweg, Neuberg, Neuenbürger Straße, Neumüller Weg, Neureutstraße, Niebelsbacher Weg
O
Obere Ebertstraße, Obere Friedrichstraße, Obere Talstraße, Östliche Friedrichstraße, Otto-Maurer-Straße
P
Panoramastraße, Parkstraße, Pfinztalstraße, Pforzheimer Straße, Poststraße
Q
Quellenstraße
R
Raiffeisenstraße, Rathausgasse, Rebenstraße, Reihelberg, Ringstraße, Römerstraße, Rosenstraße
S
Scheffelstraße, Schelmenstraße, Schlattenseil, Schlosshof, Schloßstraße, Schönblickstraße, Schubertstraße, Schulstraße, Schwabenstraße, Schwarzwaldstraße, Siemensstraße, Silcherstraße, Sommerbergstraße, Sprangerweg, Staige, Steinäcker
T
Talwiesenweg, Tannenweg, Turmbergstraße, Turnstraße
U
Uhlandstraße, Untere Ebertstraße, Untere Talstraße
V
Veilchenstraße
W
Waldstraße, Weiler Weg, Weinbergstraße, Westendstraße, Westliche Friedrichstraße, Wielandstraße, Wiesenstraße, Wildbader Straße, Winzerstraße
Z
Zirkel

Adresse

Gemeindeverwaltung Keltern
Weinbergstraße 9
75210 Keltern
Telefon: (0 72 36) 7 03 - 0
Telefax: (0 72 36) 7 03 - 35
E-Mail: gemeindekeltern.de

Weblinks



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Orte Dietenhausen, Dietlingen, Ellmendingen, Niebelsbach und Weiler bilden die Gemeinde Keltern.