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Niebelsbach

Von PFENZ
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Blick über Niebelsbach

Niebelsbach ist ein Teilort von Keltern im Enzkreis. Der Ort hat 877 Einwohner (Stand 29. August 2007)

Geschichte

Im Jahr 1321 wurde der Ort als Nibelzpach urkundlich erwähnt. Im 15. Jahrhundert gab es Unter- und Oberniebelsbach, die sich erst 1927 zur Gemeinde Niebelsbach vereinigten. Beide Siedlungen stammen vermutlich aus dem Hochmittelalter als die Herren von Straubenhardt die Besiedelung des Nordschwarzwalds vorantrieben. Baden und Württemberg teilten sich die Herrschaft im 15. Jahrhundert. Unterniebelsbach gelangte an das Kloster Frauenalb und im Jahr 1803 von dort nach Baden. Im Jahr 1806 kam es durch einen Tausch zu Württemberg, das schon seit 1528 Oberniebelsbach besaß.

Niebelsbach gehörte zum Oberamt Neuenbürg. Mit dem gesamten Oberamt Neuenbürg kam es im Jahr 1938 zum neugeschaffenen Landkreis Calw. Aus der Gesamtgemeinde Keltern hat nur der Teilort Niebelsbach eine württembergische Vergangenheit.

Sehenswürdigkeiten

St.-Pankratius Kapelle
  • Die Pankratiuskapelle ist mittelalterlichen Ursprungs und weist alte Wandmalereien auf.
  • Die Gaststätte Grenzsägmühle erinnert an die badisch-württembergische Grenze, die einst durch den Ort verlief.

Verkehr

Niebelsbach wird durch die Buslinie 720 der SVP an Pforzheim und Ittersbach angebunden.


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Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Orte Dietenhausen, Dietlingen, Ellmendingen, Niebelsbach und Weiler bilden die Gemeinde Keltern.