Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Remchingen besteht aus vier Teilorten: |
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Der Lokalhistoriker W. Schulz geht selbst davon aus, dass das ''Dorf'' Remchingen schon im Spätmittelalter abgegangen war und nur noch die Burg, Kirche und einzelne Gehöfte vorhanden waren.<ref>W. Schulz:Geschichte von Singen. Singen 1969. S. 15)</ref> Darauf basierend glaubt der Historiker Rüdigier Stenzel, dass der Abgang in Verbindung mit dem Bau der Burg steht und die meisten Bewohner in die Ausbausiedlungen (z.B. [[Darmsbach]], [[Mönchshofen]], [[Vitzenloch]]) gezogen sind.<ref>Rüdiger Stenzel: Abgegangene Siedlungen zwischen Rhein und Enz, Murg und Angelbach. In: Oberrheinische Studien. Bd. III. Fs. für G. Haselier. Bretten 1975. S. 96</ref> |
Der Lokalhistoriker W. Schulz geht selbst davon aus, dass das ''Dorf'' Remchingen schon im Spätmittelalter abgegangen war und nur noch die Burg, Kirche und einzelne Gehöfte vorhanden waren.<ref>W. Schulz:Geschichte von Singen. Singen 1969. S. 15)</ref> Darauf basierend glaubt der Historiker Rüdigier Stenzel, dass der Abgang in Verbindung mit dem Bau der Burg steht und die meisten Bewohner in die Ausbausiedlungen (z.B. [[Darmsbach]], [[Mönchshofen]], [[Vitzenloch]]) gezogen sind.<ref>Rüdiger Stenzel: Abgegangene Siedlungen zwischen Rhein und Enz, Murg und Angelbach. In: Oberrheinische Studien. Bd. III. Fs. für G. Haselier. Bretten 1975. S. 96</ref> |
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== Verkehr == |
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| ⚫ | Der zwischen den Teilorten gelegene Bahnhof wird durch die Deutsche Bahn AG als ''Wilferdingen-Singen'' bezeichnet. Die Gemeinde Remchingen wünscht sich eine Umbenennung des Bahnhofs, der allerdings bisher an Kostenforderungen der Bahn scheiterte. Von Seiten der [[Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]] (AVG) und des [[Karlsruher Verkehrsverbund]]es wird der Bahnhof allerdings ''Remchingen'' genannt. Dies führt zu der Kuriosität, dass im Bahnhof zweierlei Bahnhofsschilder aufgehängt sind: die von der Deutschen Bahn AG angebrachten tragen die Bezeichnung „Wilferdingen-Singen“, die von der AVG angebrachten die Bezeichnung „Remchingen" mit kleinerer Unterzeile „Wilferdingen-Singen“, was bei ortsfremden Reisenden immer wieder für Verwirrung sorgt. |
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== Politik == |
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Am 12. November 2017 wurde der amtierende Bürgermeister [[Luca Wilhelm Prayon]] (CDU) mit 96,08 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt und trat daraufhin seine zweite Amtszeit an. |
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Am 23. September 1976 hat der Gemeinderat von Remchingen beschlossen, das frühere Wappen von Wilferdingen als Remchinger Wappen weiterzunutzen. |
Am 23. September 1976 hat der Gemeinderat von Remchingen beschlossen, das frühere Wappen von Wilferdingen als Remchinger Wappen weiterzunutzen. |
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Die Lilienstäbe und die Rose waren in allen Teilorten der Gemeinde vorhanden. Die Lilienstäbe gehen auf das Wappen der Herren von Remchingen (15. Jahrhundert) zurück und die Rose war früher in Wappen der Herren von Roßwag vorhanden, die im 14. Jahrhundert die Remchinger Gegend beherrschten. |
Die Lilienstäbe und die Rose waren in allen Teilorten der Gemeinde vorhanden. Die Lilienstäbe gehen auf das Wappen der Herren von Remchingen (15. Jahrhundert) zurück und die Rose war früher in Wappen der Herren von Roßwag vorhanden, die im 14. Jahrhundert die Remchinger Gegend beherrschten. |
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=== Gemeindepartnerschaft === |
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== Gemeindepartnerschaft == |
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* San Biagio Platani - Seit 1986 besteht die Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde auf Sizilien in der Provinz Agrigento |
* San Biagio Platani - Seit 1986 besteht die Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde auf Sizilien in der Provinz Agrigento |
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== Kultur == |
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* [[Across the Border]] (Bekannte Folk-Punk Band aus Remchingen) |
* [[Across the Border]] (Bekannte Folk-Punk Band aus Remchingen) |
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* [[Kulturhalle Remchingen]] |
* [[Kulturhalle Remchingen]] |
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* [[Schloss Remchingen (Sagen)]] |
* [[Schloss Remchingen (Sagen)]] |
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== Persönlichkeiten == |
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== Weblinks == |
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Version vom 14. Juni 2019, 19:58 Uhr
| Remchingen | |
| Kreis: | Enzkreis |
| Koordinaten: | 48° 95′ N, 8° 58′ O |
| Höhe: | 171 m ü. NN |
| Fläche: | 24,06 km² |
| Einwohner: | 11.846 Stand: 31.12.2008 |
| Bevölkerungsdichte: | 492 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 75196 |
| Vorwahl: | 07232 |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hauptstraße 5 75196 Remchingen |
| Webpräsenz: | www.remchingen.de |
| Bürgermeister: | Luca Wilhelm Prayon |
| Lage von Remchingen im Enzkreis | |
Remchingen ist eine Gemeinde im Enzkreis mit etwa 11.800 Einwohnern (Stand September 2007).
Ortsgliederung
Remchingen besteht aus vier Teilorten:
Remchingen gehört dem Zweckverband für die Wasserversorgung des Hügellandes zwischen Alb und Pfinz an.
Das einstige Dorf Remchingen
Das Dorf Remchingen scheint ganz allmählich abgegangen zu sein. Auf einer Karte von 1710 ist das Pfarrdorf noch eingezeichnet. Das Dorf lag da, wo heute der Bahnhof von Wilferdingen steht, die Burg 500 m westlich davon in einem Wiesengelände in der Nähe des Waldrandes. Als 1860 die Eisenbahn gebaut wurde, stieß man an der Stelle des Bahnhofs, auf die Grundmauern der Kirche von Remchingen und dabei wurde auch der Kirchhof des Dorfes mit aufgedeckt. Die Remchinger Kirche, sie wird schon 1295 erwähnt, war die Mutterkirche für die benachbarten Dörfer Wilferdingen, Singen und Kleinsteinbach. Je mehr sich Remchingen verkleinerte, desto weniger geschah für die Kirche und das Pfarrhaus, sodass beide baufällig wurden. In einem Bericht des Remchinger Pfarrers von 1725 heißt es: „Alles Fenster und Wände sind so durchlöchert, dass ich bisher zu nicht geringem Skandal der Vorbeireisenden und um mich etwas zu schützen, die Löcher mit Papier und Werg zu verkleiden und zu verstopfen genötigt worden bin“. Spätere Berichte lauten ähnlich. Um der Sache ein Ende zu machen, wurde die Pfarrei Remchingen 1785 aufgelöst und die Kirche samt Pfarrhaus abgebrochen. Die Kirchengeräte kamen nach Wilferdingen und Singen.
Wie die Kirche so war auch das Schulhaus von Remchingen für die umliegenden Orte zuständig. Nach einer Aufzeichnung 1737 musste Wilferdingen zum Heizen der Winterschule in Remchingen 2 Klafter, Singen ebenfalls 2 Klafter und Kleinsteinbach 1 Klafter Holz stellen. Die Schule wird 1737 als baufällig bezeichnet und scheint das selbe Schicksal gehabt zu haben wie Kirche und Pfarrhaus, also Ablösung und Zerfall. Schon früher als das Dorf Remchingen, war die Burg abgegangen. Hier war einst der Sitz der Herren von Remchingen, die durch Jahrhunderte hindurch eine ansehnliche Rolle in der unteren Markgrafenschaft gespielt haben. Mit Bertold und Konrad von Remchingen tritt das Geschlecht 1256 zuerst urkundlich auf. Sie trugen die Burg vom Stift Weißenburg, später von den Markgrafen von Baden zu Lehen.
Die Burg lag an der Stelle, wo die Pfinz das weite Tal zwischen Wilferdingen und Singen verlässt und in nordwestlicher Richtung zwischen den enger zusammenrückenden Höhen weiterfließt, auf dem linken Ufer. Seiner Lage im Wiesengrunde gemäß war Schloß Remchingen eine Wasserburg deren Graben von der Pfinz mit Wasser gespeist wurde. Der Name kommt in Urkunden mehrfach vor. 1692 wurde das Schloß von den Franzosen zerstört. Nur die Wirtschaftgebäude blieben damals stehen. Die ganze Anlage wurde nach dem im 18. Jahrhundert üblichen Brauch in eine Meierei umgewandelt. Das Geschlecht derer von Remchingen starb im 18. Jahrhundert aus. 1749 wurden die Schlossmauern vollends niedergerissen und die Steine zur Ausbesserung des Wirtschaftsgebäudes verwendet. Auch diese Gebäude zerfielen im 19. Jahrhundert. Ende des 19. Jahrhunders wurde in der Nähe des Bahnhofs Wilferdingen eine Gaststätte erbaut, die dann zur letzten Erinnerung an Dorf, Burg und Adelsgeschlecht Remchingen, den Namen Remchinger Hof erhielt.[1]
Der Lokalhistoriker W. Schulz geht selbst davon aus, dass das Dorf Remchingen schon im Spätmittelalter abgegangen war und nur noch die Burg, Kirche und einzelne Gehöfte vorhanden waren.[2] Darauf basierend glaubt der Historiker Rüdigier Stenzel, dass der Abgang in Verbindung mit dem Bau der Burg steht und die meisten Bewohner in die Ausbausiedlungen (z.B. Darmsbach, Mönchshofen, Vitzenloch) gezogen sind.[3]
Verkehr
Der zwischen den Teilorten gelegene Bahnhof wird durch die Deutsche Bahn AG als Wilferdingen-Singen bezeichnet. Die Gemeinde Remchingen wünscht sich eine Umbenennung des Bahnhofs, der allerdings bisher an Kostenforderungen der Bahn scheiterte. Von Seiten der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) und des Karlsruher Verkehrsverbundes wird der Bahnhof allerdings Remchingen genannt. Dies führt zu der Kuriosität, dass im Bahnhof zweierlei Bahnhofsschilder aufgehängt sind: die von der Deutschen Bahn AG angebrachten tragen die Bezeichnung „Wilferdingen-Singen“, die von der AVG angebrachten die Bezeichnung „Remchingen" mit kleinerer Unterzeile „Wilferdingen-Singen“, was bei ortsfremden Reisenden immer wieder für Verwirrung sorgt.
Politik
Bürgermeister
Am 12. November 2017 wurde der amtierende Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon (CDU) mit 96,08 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt und trat daraufhin seine zweite Amtszeit an.
Gemeinderat
| Gemeinderat der Gemeinde Remchingen, Stand 2019 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Freie Wähler | 19,7 % | Martin Rothweiler, Sascha Rebmann, Felix Höckh, Markus Gärtner | |||
| SPD | 14,0 % | Andreas Beier, Edgar Kunzmann, Antje Hill | |||
| CDU | 35,1 % | Thomas Walch, Marianne Butz, Kurt Ebel, Dieter Walch, Hans Zachmann, Margot Bercher, Felix Casper, Christian Roser | |||
| Die Grünen | 16,4 % | Katharina Kammerer, Klaus Fingerhut, Matteo Emil Kammerer, Till Siegenthaler | |||
| BL | 14,8 % | Wolfgang Oechsle, Lorenz Praefcke, Ute Praefcke | |||
Jetzige und ehemalige Gemeinderatsmitglieder A-Z: siehe Kategorie:Gemeinderat (Remchingen) mit aktuell 36 Einträgen
Wappen
Am 23. September 1976 hat der Gemeinderat von Remchingen beschlossen, das frühere Wappen von Wilferdingen als Remchinger Wappen weiterzunutzen.
Das Wappen zeigt auf rotem Grund zwei gekreuzte silberne Lilienstäbe, mittig in einem silbernen Herzschild eine rote Rose mit grünen Kelchblättern und blauen Samen.
Die Lilienstäbe und die Rose waren in allen Teilorten der Gemeinde vorhanden. Die Lilienstäbe gehen auf das Wappen der Herren von Remchingen (15. Jahrhundert) zurück und die Rose war früher in Wappen der Herren von Roßwag vorhanden, die im 14. Jahrhundert die Remchinger Gegend beherrschten.
Gemeindepartnerschaft
- San Biagio Platani - Seit 1986 besteht die Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde auf Sizilien in der Provinz Agrigento
Kultur
- Across the Border (Bekannte Folk-Punk Band aus Remchingen)
- Kulturhalle Remchingen
- Schloss Remchingen (Sagen)
Persönlichkeiten
Straßen
- A
- Adlerstraße, Ahornweg, Albstraße, Alemannenstraße, Am Eisengraben, Auerbachstraße
- B
- Bachstraße, Bahnhofstraße, Bahnstraße, Bei der Kirche, Benzstraße, Bergstraße, Beuthener Straße, Billäcker, Birkenweg, Blumenstraße, Breslauer Straße, Brunnhäldenweg, Buchwaldstraße, Buchwaldweg, Buchwaldwiesen, Burgunderstraße
- D
- Daimlerstraße, Dajasstraße, Danziger Ring, Darmsbacher Straße, Dieselstraße, Draisstraße, Dürerstraße, Durlacher Straße
- E
- Eichendorffstraße, Eichendorffweg, Eichwaldstraße, Eichwaldweg, Eisenbahnstraße, Ellmendinger Straße
- F
- Falkenstraße, Feldbergstraße, Feuerbachstraße, Finkenweg, Forststraße, Frankenstraße, Frauenwaldstraße, Friedenstraße, Friedrich-Ebert-Straße, Friedrichstraße, Friesenstraße
- G
- Gartenstraße, Germanenstraße, Gleiwitzer Straße, Goethering, Goethestraße, Gotenstraße, Grünewaldstraße
- H
- Haagstraße, Hans-Sachs-Straße, Hebelstraße, Herrensteg, Hildastraße, Höhenstraße, Hohensteinstraße, Hölderlinweg, Hubbele
- I
- Im Eschele, Im Gässle, Im Grund, Im Gründle, Im Hölderle, Im Kerr, Im Krügele, Im Teich, Im Weschental
- J
- Jahnstraße
- K
- Kämpfelbachstraße, Kantstraße, Kapellenstraße, Kappelwiesenweg, Karlsbader Straße, Karlstraße, Kelterstraße, Kelterweg, Keplerstraße, Kinzigstraße, Kirchstraße, Kleine Kirchstraße, Klosterweg, Königsbacher Straße, Kopernikusstraße, Krähenweg, Kronenstraße, Kutscherweg
- L
- Lailingstraße, Lammstraße, Landsberger Weg, Lautenschlägerstraße, Lessingstraße, Liegnitzer Straße, Lindenstraße, Lönsweg, Lukas-Moser-Weg, Lutherstraße
- M
- Marienburger Straße, Marktstraße, Markusstraße, Melanchthonstraße, Meilwiesenstraße, Mörikeweg, Mühlstraße, Murgstraße, Murrgasse, Mutschelbacher Straße
- N
- Neuwiesenstraße, Niemandsberg, Nöttinger Straße
- P
- Panoramastraße, Paul-Gerhardt-Straße, Pfarrgasse, Pfinzstraße, Pforzheimer Straße
- R
- Raiffeisenstraße, Reiherstraße, Remchinger Straße, Reutäckerstraße, Römerstraße, Roseggerstraße, Rückweg
- S
- Sachsenstraße, San-Biagio-Platani-Platz, Schauinslandstraße, Scheffelstraße, Schildwachstraße, Schillerstraße, Schollengasse, Schulstraße, Schwarzwaldstraße, Siedlung, Silcherstraße, Singener Straße, Sperlingshof, Steinäckerstraße, Stettiner Straße, Storchenstraße, Striesterweg
- T
- Tilsiter Straße, Traisweg, Tullastraße, Turnerstraße
- U
- Uferstraße, Uhlandstraße
- V
- Veilchenstraße, Vogt-Armbruster-Straße
- W
- Weidenweg, Weinbergstraße, Wiesenstraße, Wilferdinger Straße, Wilhelmstraße
- Z
- Zeisigweg, Zum Seebach, Zwischen den Wegen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Quelle der ersten drei Abschnitte: Der Enz- und Pfinzgau aus dem Jahr 1925 bearbeitet von R.Cölsch
- ↑ W. Schulz:Geschichte von Singen. Singen 1969. S. 15)
- ↑ Rüdiger Stenzel: Abgegangene Siedlungen zwischen Rhein und Enz, Murg und Angelbach. In: Oberrheinische Studien. Bd. III. Fs. für G. Haselier. Bretten 1975. S. 96
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
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