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Otto Habmann

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Otto Habmann (* 20. April 1904 in Huchenfeld, † 1982) war Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft in Pforzheim und Gegner der Nationalsozialisten.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Otto Habmann war Bleistiftmacher, 1927 wurde er Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG) und der Naturfreunde, 1928 auf Anregung von Karl Otto Bührer und Karl Schroth Mitglied der SPD, 1931 war er Mitbegründer und Leiter der Ortsgruppe der SAP Huchenfeld, seit 1933 im illegalen Widerstand gegen die Nazi-Diktatur.

In den Fängen der Gestapo

Am 13. Mai 1938 wurde Otto Habmann von der Gestapo verhaftet, so wie auch Hans Brammer und Ludwig Bub. Am 14. März 1939 verurteilte ihn das Oberlandesgericht Stuttgart (2. Senat) wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu fünf Jahren Gefängnis. Er war wie Karl Otto Bührer und Walter Purkl von der SAP Pforzheim sowie Wilhelm Künzler (KPD) aus Singen im Zuchthaus Ludwigsburg inhaftiert.

Nach 1945

Nach 1945 wurde Otto Habmann wieder Mitglied der SPD. Er starb 1982.

Literatur

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