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Erich Reutlinger

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Erich Reutlinger (geboren 20. April 1929 in Pforzheim) war Schüler in seiner Heimatstadt Pforzheim und wurde Opfer der Judenverfolgung der Nationalsozialisten.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Diskriminierung

Erich musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.

Flucht und Deportation

Als er Ende 1938 nicht mehr in die Schule gehen durfte, schickten seine Eltern ihn ins Ausland, nach Belgien. Dort spürten ihn die Nazis auf. Im Lager Mechelen wurden die Transporte in den Osten zusammengestellt. Der 13-jährige Erich steht auf der Liste des 14. Transports ins Vernichtungslager Auschwitz am 13. Oktober 1942.

Die Nazis verschleppten die Eltern Elsa und Louis 1940 ins Lager Gurs, sie konnten sich wie sein Bruder Fritz nach Palästina retten.

Erinnerung

Diesem Artikel fehlt ein Foto des „Stolpersteins“. – Wer ein passendes Bild hat, dessen Copyright-Bedingungen es erlauben, es im Stadtwiki zu verwenden, der lade es doch bitte hoch.

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Erich Reutlinger am 27. Januar 2011 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.

Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.

Literatur

Weblinks

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