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Gerhard Brändle

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Disambig-50px.png Dieser Artikel befasst sich mit Gerhard Brändle. Zu anderen Personen mit gleichem Nachname siehe Brändle.

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Gerhard Brändle (*1948) ist Verfasser mehrerer stadt- bzw. regional-/heimatgeschichtlicher Werke insbesondere zur Geschichte zur Zeit der Nazi-Diktatur, zum Widerstand und zu Minderheiten in Geschichte und Gegenwart – vor allem der Juden, aber auch der Waldenser und Hugenotten sowie der Roma – in Pforzheim.

Die meisten seiner Werke wurden von der Stadt Pforzheim herausgegeben.

Inhaltsverzeichnis

Wirken

Er ist Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im DGB und der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK). Er war lange Jahre Sprecher der Friedens-Initiative Pforzheim und hat 2008 mit den Anstoß zur Gründung der Stolperstein-Initiative gegeben.

Presseveröffentlichungen, Vorträge und Stadtrundgänge

Er veröffentlicht regelmäßig im Pfozheimer Kurier zu lokalgeschichtlichen Themen, hält Vorträge bzw. führt Stadtrundgänge für den DGB, das evang. Dekanat, für das Bündnis gegen Rechts und die Stadt Pforzheim.

Ehrungen

2013 verleiht ihm die Stadt Pforzheim die Bürger-Medaille, 2014 der Deutsche Gewerkschaft-Bund (DGB) die Hans-Böckler-Medaille.

Publikationen

(in chronologischer Reihenfolge des Erscheinens)


Weblinks

Stadtwiki

Es gibt für die hier im Stadtwiki Pforzheim-Enz am häufigsten angeführten fünf seiner Publikationen die VorlagenBrändle 1985“, „Brändle 1990“, „Brändle 1995“, „Brändle 2000“ und „Brändle 2011“.



Quellen/Einzelnachweise:

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