Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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'''Gechingen''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Calw]]. Sie liegt im [[Schlehengäu]]. |
'''Gechingen''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Calw]]. Sie liegt im [[Schlehengäu]]. Die von Bürgermeister Jens Häußler geführte Gemeinde hat 3.871 (Stand 2008) Einwohner. |
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In den 70er und 80er Jahren des [[20. Jahrhundert]]s vergrößerte sich der Ort wesentlich durch die Großfirmen Daimler und IBM in der unmittelbaren Nachbarschaft. |
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Version vom 31. Mai 2019, 21:28 Uhr
| Gechingen | |
| Kreis: | Landkreis Calw |
| Koordinaten: | 48° 69′ N, 8° 82′ O |
| Höhe: | 460-565 m ü. NN |
| Fläche: | 14,68 km² |
| Einwohner: | 3.871 Stand: 31.12.2008 |
| Bevölkerungsdichte: | 264 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 75391 |
| Vorwahl: | 07056 |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Calwer Straße 14 75391 Gechingen |
| Webpräsenz: | www.gechingen.de |
| Bürgermeister: | Jens Häußler |
| Lage von Gechingen im Landkreis Calw | |
Gechingen ist eine Gemeinde im Landkreis Calw. Sie liegt im Schlehengäu. Die von Bürgermeister Jens Häußler geführte Gemeinde hat 3.871 (Stand 2008) Einwohner.
Geschichte
Die ältesten Funde auf der Gemarkung stammen aus der Bronzezeit. Aus der Keltenzeit sind mehrere Grabhügel bekannt. Da in den Nachbarorten (Stammheim, Althengstett) größere römische Funde bekannt sind, kann auch eine Besiedelung in dieser Zeit angenommen werden.
Der Name Gechingen, lässt auf eine frühe alamannische Siedlung schliesen, die Namensendung -ingen stammt meist von den alamannischen Dörfern im 4. bis 5. Jahrhundert.
Im Wappenbuch des Landkreises Calw ist Gechingen im Codex Hirsaugiensis im Jahr 1150 erstmals gesichert genannt. Wobei die erste Nennung vorraussichtlich in einer Reichenauer Chronik von Anfang des 16. Jahrhunderts dokumentiert ist, wo eine Schenkung des Ortes im Jahr 830 erwähnt wird.
Das Kloster Herrenalb kaufte Gechingen im 15. Jahrhundert von den Tübinger Pfalzgrafen.
Herzog Ulrich führte 1534 die Reformation in Gechingen ein. Zu dieser Zeit wurde Gechingen durch die Säkularisierung des Klosters Herrenalb württembergisch und blieb es bis zur Gründung Baden-Württembergs.
1881 gab es im Dorf einen Großbrand, der die meisten Häuser zerstörte.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, am 20. April 1945 fand ein Luftangriff auf das Dorf statt, der sieben Todesopfer forderte. Am nächsten Tag besetzten Französische Truppen Gechingen ohne größeren Widerstand.
In den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts vergrößerte sich der Ort wesentlich durch die Großfirmen Daimler und IBM in der unmittelbaren Nachbarschaft.
Politik
Gemeinderat
Jetzige und ehemalige Gemeinderatsmitglieder A-Z: siehe Kategorie:Gemeinderat (Gechingen) mit aktuell 5 Einträgen
Wappen
Auf goldenem Grund ist unten ein dreigeteilter blauer Berg, auf dem ein roter Löwe aufrecht steht, der einen blauen Abtstab in den Pranken hält, dargestellt.
Sehenswürdigkeiten
- Museum Appeleshof
- Martinskirche, evangelische Kirche von 1481
Persönlichkeiten
Straßen
- A
- Althengstetter Straße, Amselweg, Auf dem Kirchberg, Auf dem Wasen
- B
- Brunnenstraße, Bergwaldstraße
- C
- Calwer Straße
- D
- Dachteler Straße, Dorfäckerstraße
- E
- Eichendorffstrasse (Gechingen)
- G
- Gartenstraße, Gültlinger Straße
- H
- Hauptstraße
- I
- Im Fuchsbau, Im Hasen, In der Steige, Irmstraße
- K
- Kirchstraße
- L
- Lehenweg, Lerchenhof, Lindenstraße
- M
- Marderweg, Mönchweg
- S
- Schulweg, Silcherstraße, Steigwegle
- T
- Talaue, Talstraße
- U
- Uhlandstraße
- V
- Vorderes Lehen
- W
- Weingartenstraße, Wieselweg, Wolfwiesenweg
Weblinks
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Altensteig, Althengstett, Bad Herrenalb, Bad Liebenzell, Bad Teinach-Zavelstein, Bad Wildbad, Calw, Dobel, Ebhausen, Egenhausen, Enzklösterle, Gechingen, Haiterbach, Höfen an der Enz, Nagold, Neubulach, Neuweiler, Oberreichenbach, Ostelsheim, Rohrdorf, Schömberg, Simmersfeld, Simmozheim, Unterreichenbach und Wildberg bilden den Landkreis Calw.

