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Karl Röckinger

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Karl Röckinger 2003

Karl Röckinger (geboren 1950 in Mühlacker) ist seit 1. Juli 2003 der dritte Landrat des Enzkreises. Durch dieses Amt ist er der Vorsitzende des Kreistages. Am 16.Mai 2011 wurde er durch den Kreistag mit rund 88 Prozent der Stimmen für eine weitere Periode im Amt bestätigt.

Seine berufliche Laufbahn begann 1966 mit einer Ausbildung zum gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst. Von 1972 bis 1976 studierte er Jura an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Nach Abschluss des ersten Staatsexamens arbeitete er als Rechtsreferendar beim Landgericht Karlsruhe. 1978 legt er das zweite Staatsexamen ab und wechselt 1979 als Dezernent für Soziales und Jugend zum Landratsamt Enzkreis. Ab 1985 kam zu seinen Aufgaben im Landratsamt der Bereich Verkehr hinzu. In diese Zeit fällt die Gründung des VPE, die Kooperation mit dem KVV bzw. der AVG und die Einführung der Netz-9-Karte. Seit 1. Juli 2003 steht er dem Kreistag als Landrat vor. Der parteilose Jurist ist Vater von sechs Kindern.

Er bekleidet zusätzlich noch mehrere Ämter. So ist er Vorsitzender des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Vorsitzender des Aufsichtsrates der gemeinnützigen Service- und Integrationsgesellschaft mbH (GSI), Mitglied im Kuratorium Jugendstiftung Baden-Württemberg, Aufsichtsrat beim Wohlfahrtswerk Baden-Württemberg, Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Arlinger e.G., desweiteren ist er ehrenamtlich im Verein Miteinander Leben e.V. engangiert, der 1986 auf seine Anregung hin entstand.

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