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Alfred Roepert

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Porträt aus dem Jahre 1919 des Architekten Alfred Roepert (geb. 17.11. 1872 in Dessau; gest. 27.5.1940 in Pforzheim)
Porträt aus dem Jahre 1919 des Architekten Alfred Roepert (geb. 17.11. 1872 in Dessau; gest. 27.5.1940 in Pforzheim)

Alfred Roepert (geb. 17.11. 1872 in Dessau; gest. 27.5.1940 in Pforzheim)[1] war von 1906 bis 1926 Stadtbaumeister in Pforzheim.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

Er wurde als Sohn des Ziegeleibesitzers Carl Roepert in Dessau geboren.[1] Er studierte Architektur in Dresden und Stuttgart.[1] Von 1900 bis 1905 war er als Leiter der Hochbauabteilung des Stadtbauamts Offenbach tätig.[1] Von 1906 bis 1926 war er Leiter des Städtischen Bauamts Pforzheim.[1] Er wurde 1906 Nachfolger des Stadtbaumeisters Alfons Kern. Roepert prägte eine regionale Variante des Jugendstils und wurde seinerzeit dafür in in überregionalen Fachzeitschriften gewürdigt. Als eines seiner Hauptwerke wird die Eingangsbaugruppe des Hauptfriedhofs und die Aussegnungshalle, so wie das Emma-Jaeger-Bad angesehen. Die ehemalige Fassade des alten Rathauses in Pforzheim war nach seinen Plänen gestaltet. Heute ist davon nur noch in wenigen Ansätzen etwas zu erkennen.[2]

Werke

Bauten

Schriften

Archivalien



Literatur

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 Timm 2006, S. 368.
  2. Christoph Timm: Pforzheim Kulturdenmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur.
  3. Stadtteilrundgang Dillweißenstein auf der Webpräsenz der Löblichen Singergesellschaft von 1501
  4. Abbildung (Foto), dort mit Quellenangabe Christoph Timm: Pforzheim Kulturdenmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur.


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