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'''Eutingen''' ist der östlichste [[Stadtteil]] von [[Pforzheim]]. Es war eine ursprünglich selbstständige Gemeinde und hat daher eine eigene Ortsverwaltung. Ortsvorsteher ist Helge Hutmacher (Stand: 2007). Mit 7930 Einwohnern (Stand: 31.12.2006) ist Eutingen der größte Pforzheimer Stadtteil. Über das Geschehen im Ort informiert das [[Mitteilungsblatt Eutingen]].
'''Eutingen''' ist der östlichste [[Stadtteil]] von [[Pforzheim]]. Es war eine ursprünglich selbstständige Gemeinde und hat daher eine eigene Ortsverwaltung. Ortsvorsteher ist [[Helge Hutmacher]] (Stand: 2007). Mit 7930 Einwohnern (Stand: 31.12.2006) ist Eutingen der größte Pforzheimer Stadtteil. Über das Geschehen im Ort informiert das [[Mitteilungsblatt Eutingen]].


In der kommunalen Statistik zählt [[Mäuerach]] zu Eutingen.
In der kommunalen Statistik zählt [[Mäuerach]] zu Eutingen.
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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Die erste Erwähnung Eutingens als "Utingen" ist in einem Güterverzeichnis des Klosters Reichenbach von [[12. Jahrhundert|1143]] zu finden. [[13. Jahrhundert|1279]], mittlerweile im Besitz der Ritterfamilie von Roßwag, wurde der Ort an die Gebrüder Gunther und Emhard, zwei wohlhabende Pforzheimer Privatleute, verkauft. Nach deren Ableben wurde Eutingen unter den Erben aufgeteilt und die Besitzer wechselten häufig. Im Laufe der Zeit gingen die einzelnen Eutinger Besitzungen ins Eigentum des Klosters Maria Magdalena der Dominikanerinnen zu Pforzheim über. Der letzte urkundlich erwähnte Verkauf fand [[1454]] statt. Nach der Auflösung des Pforzheimer Frauenklosters in der zweiten Hälfte des [[16. Jahrhundert]]s wurde Eutingen ein Teil des badischen Lands. Der [[Dreißigjährige Krieg]] mit dem Einfall der Truppen Tillys und den folgenden Morden, Brandstiftungen und Plünderungen bewirkte, dass ein Großteil der Eutinger Einwohner nach Pforzheim flohen. Den Verwüstungen des Krieges folgte die Pest, die zahlreiche Opfer forderte.
Die erste Erwähnung Eutingens als "Utingen" ist in einem Güterverzeichnis des Klosters Reichenbach von [[12. Jahrhundert|1143]] zu finden. [[13. Jahrhundert|1279]], mittlerweile im Besitz der Ritterfamilie von Roßwag, wurde der Ort an die Brüder Einhart und Günther Imhof, zwei wohlhabende Pforzheimer Privatleute, verkauft. Nach deren Ableben wurde Eutingen unter den Erben aufgeteilt und die Besitzer wechselten häufig. Im Laufe der Zeit gingen die einzelnen Eutinger Besitzungen ins Eigentum des Klosters Maria Magdalena der Dominikanerinnen zu Pforzheim über. Der letzte urkundlich erwähnte Verkauf fand [[1454]] statt. Nach der Auflösung des Pforzheimer Frauenklosters in der zweiten Hälfte des [[16. Jahrhundert]]s wurde Eutingen ein Teil des badischen Lands. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] mit dem Einfall der Truppen Tillys und den folgenden Morden, Brandstiftungen und Plünderungen bewirkte, dass ein Großteil der Eutinger Einwohner nach Pforzheim flohen. Den Verwüstungen des Krieges folgte die Pest, die zahlreiche Opfer forderte.


Nach dem Krieg waren Eutingen und seine Einwohner durch Hunger und Krieg geschwächt. Noch vor der Erholung von den Kriegsfolgen wurden Eutingen und Umgebung von weiteren Kriegen überzogen. [[1689]] brachte der [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Orléanssche Krieg]] das Niederbrennen Pforzheims und Eutingens mit sich. Auch die darauf folgenden Spanischer Erbfolgekrieg, Polnischer Erbfolgekrieg und Österreichischer Erbfolgekrieg trotzten Eutingen viel ab. [[1748]] zog der Frieden ein. [[1783]] wurde die Leibeigenschaft durch [[Markgraf Karl Friedrich]] aufgehoben, was von der Eutinger Bevölkerung mit einem [[Denkmal]] neben der Kirche gewürdigt wurde. Im Zuge der Französischen Revolution litt Eutingen ab [[1792]] wieder durch Truppendurchmärsche und -einquartierungen sowie Viehlieferungen und Kriegsfronden in größerem Umfang. Auch die nachfolgenden Napoleonischen Kriege gingen nicht spurlos an dem Ort vorbei.
Nach dem Krieg waren Eutingen und seine Einwohner durch Hunger und Krieg geschwächt. Noch vor der Erholung von den Kriegsfolgen wurden Eutingen und Umgebung von weiteren Kriegen überzogen. [[1689]] brachte der [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Orléanssche Krieg]] das Niederbrennen Pforzheims und Eutingens mit sich. Auch die darauf folgenden Spanischer Erbfolgekrieg, Polnischer Erbfolgekrieg und Österreichischer Erbfolgekrieg trotzten Eutingen viel ab. [[1748]] zog der Frieden ein. [[1783]] wurde die Leibeigenschaft durch [[Markgraf Karl Friedrich]] aufgehoben, was von der Eutinger Bevölkerung mit einem [[Denkmal]] neben der Kirche gewürdigt wurde. Im Zuge der Französischen Revolution litt Eutingen ab [[1792]] wieder durch Truppendurchmärsche und -einquartierungen sowie Viehlieferungen und Kriegsfronten in größerem Umfang. Auch die nachfolgenden Napoleonischen Kriege gingen nicht spurlos an dem Ort vorbei.


In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s wandelte sich Eutingen vom Bauerndorf zur Arbeiterwohngemeinde. Durch den Wandel setzte umfangreiche Bautätigkeit und ungewöhnliches Bevölkerungswachstum ein. Von [[1871]] bis [[1910]] stieg die Einwohnerzahl Eutingens von 1286 auf 3000. Diese Entwicklung wurde vom [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] beendet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] marschierten am [[10. April]] [[1945]] die Franzosen ein, setzten das Rathaus in Flammen und sprengten alle Brücken über die Enz.
In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s wandelte sich Eutingen vom Bauerndorf zur Arbeiterwohngemeinde. Durch den Wandel setzte umfangreiche Bautätigkeit und ungewöhnliches Bevölkerungswachstum ein. Von [[1871]] bis [[1910]] stieg die Einwohnerzahl Eutingens von 1286 auf 3000. Diese Entwicklung wurde vom [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] beendet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] marschierten am [[10. April]] [[1945]] die Franzosen ein und setzten das Rathaus in Flammen. Infolge der Gefechte zwischen deutschen Truppen die sich in der Waldstraße und im Waldgebiet oberhalb "Kuhställe" verschanzt hatten und den französischen Besatzern im Ortskern wurden alle Brücken über die Enz von deutschen Soldaten/Pionieren gesprengt.


In der Nachkriegszeit setzte wieder eine Aufwärtsentwicklung ein. Handwerk und Gewerbe verzeichneten Zuwächse und es neue Wohngebiete wurden erschlossen. Im Zuge der [[Gemeindereform]] wurde Eutingen an der Enz am [[20. September]] [[1975]] in die Stadt Pforzheim eingegliedert.
In der Nachkriegszeit setzte wieder eine Aufwärtsentwicklung ein. Handwerk und Gewerbe verzeichneten Zuwächse und neue Wohngebiete wurden erschlossen. Im Zuge der [[Gemeindereform]] wurde Eutingen an der Enz am [[20. September]] [[1975]] in die Stadt Pforzheim eingegliedert.

[[Wüstung]] [[Igelsbach]]

Der Igelsbach entspringt auf der Gemarkungsgrenze von [[Eutingen]] und [[Kieselbronn]], unterhalb des Hochstetter Feldes und fließt zwischen Eutingen und [[Niefern]] in die [[Enz]]. Die von ihm bewässerte Wiesenschlucht scheint einst ein kleine Siedlung getragen zu haben; darauf weist schon der Flurname ''Hochstetter Feld'' hin. Bekannt ist, dass [[1576]] verschiedene Abgaben von Gütern zu Kieselbronn und ''Igelsbach'' von einer Pforzheimerin an das [[Kloster]] [[Maulbronn]] verkauft wurden; auch wird [[1396]] vom Kloster Maulbronn ein Garten zu Igelsbach erworben.

Diese abgegangene Siedlung hat jedoch mit der heutigen Siedlung Igelsbach nichts gemein.


== Verkehr ==
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Eutingen hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke [[Karlsruhe]] - Pforzheim - [[Mühlacker]] - [[Stuttgart]]. Dieser wird von der Stadtbahnline [[S 5]] und den RegionalExpress-Zügen der Deutschen Bahn bedient.
Eutingen hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke [[Karlsruhe]] - Pforzheim - [[Mühlacker]] - [[Stuttgart]]. Dieser wird von der Stadtbahnline [[S 5]] und den RegionalExpress-Zügen der Deutschen Bahn bedient.


Per Bus erreicht man Eutingen mit [[Buslinie 1|Stadtbuslinie 1]] und [[Buslinie 7738]].
Per Bus erreicht man Eutingen mit [[Buslinie 1|Stadtbuslinie 1]] und Buslinien [[Buslinie 735|735]], [[Buslinie 736|736]]. Vor der Eingemeindung nach Pforzheim bediente das Busunternehmen Flitsch die Strecke [[Kühler Grund]] - [[Marktplatz]].


==Wappen==
==Wappen==
[[Bild:Wappen Eutingen.png|thumb|Das Wappen von Eutingen]]
[[Bild:Wappen PF-Eutingen.svg|thumb|Das Wappen von Eutingen]]
Das Wappen zeigt ein goldenes Hufeisen auf rotem Hintergrund.
Das Wappen zeigt ein goldenes Hufeisen auf rotem Hintergrund.


== Sehenswürdigkeiten ==
== Sehenswürdigkeiten ==
*[[Rathaus (Eutingen)]]
*[[Evangelische Kirche (Eutingen)]]
*[[St. Josef-Kirche (Eutingen)]]

== Kultur ==
*[[Bäuerliches Museum]]
*[[Bäuerliches Museum]]
*[[Maislabyrinth Eutingen]]
*[[Maislabyrinth Eutingen]]
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[[Stadtteilbad Eutingen]]
[[Stadtteilbad Eutingen]]


== Gastronomie ==
==Vereine==
* [[Heimatverein Eutingen an der Enz]]
* [[Eis Bibione]]
* [[Tischtennis Club Eutingen '83|Tischtennis Club Eutingen '83 e.V.]], gegründet [[1983]]
* [[Friedrichshof]]
* [[Krone]]
* [[Metzgerei Kuppinger]]
* [[Salmen]]
* [[Stadt Pforzheim "Bären"]]
* [[Gaststätte des Musikvereins Eutingen]]


== Unternehmen ==
== Unternehmen ==
* [[AmannGirrbach]]
* [[AmannGirrbach]]
* [[Applied Informatics]]
* [[Applied Informatics]]
* [[Colordruck Pforzheim]]
* [[mastro-IT Marcus Orthbandt]]
* [[NAP automotive]]
* [[NAP automotive]]
* [[APH Haus Schauinsland]]
* [[Willi Hammer GmbH]]

Ehemalige Unternehmen:
* [[Colordruck Pforzheim]]

== Persönlichkeiten ==
{{Personenliste}}
{{Straßenliste}}


== Adresse ==
== Adresse ==
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Es gibt auch eine Stadt [[Eutingen im Gäu]]. Zur Unterscheidung hiervon führte der heutige Pforzheimer Stadtteil früher als selbstständige Gemeinde die Bezeichnung ''Eutingen an der Enz''; der Bahnhof allerdings hieß und heißt noch heute ''Eutingen (Baden)''.
Es gibt auch eine Stadt [[Eutingen im Gäu]]. Zur Unterscheidung hiervon führte der heutige Pforzheimer Stadtteil früher als selbstständige Gemeinde die Bezeichnung ''Eutingen an der Enz''; der Bahnhof allerdings hieß und heißt noch heute ''Eutingen (Baden)''.


[[Kategorie:Eutingen| ]]
[[Kategorie:Eutingen|!]]
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]
{{Navigationsleiste Stadtteile Pforzheim}}
[[Kategorie:Ortschaft]]

Aktuelle Version vom 8. Mai 2026, 16:33 Uhr

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Eutingen an der Enz
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Eutingen ist der östlichste Stadtteil von Pforzheim. Es war eine ursprünglich selbstständige Gemeinde und hat daher eine eigene Ortsverwaltung. Ortsvorsteher ist Helge Hutmacher (Stand: 2007). Mit 7930 Einwohnern (Stand: 31.12.2006) ist Eutingen der größte Pforzheimer Stadtteil. Über das Geschehen im Ort informiert das Mitteilungsblatt Eutingen.

In der kommunalen Statistik zählt Mäuerach zu Eutingen.

Lage

Eutingen schließt sich in nur 1 Kilometer Entfernung an die Pforzheimer Oststadt an und liegt an der Enz.

Geschichte

Die erste Erwähnung Eutingens als "Utingen" ist in einem Güterverzeichnis des Klosters Reichenbach von 1143 zu finden. 1279, mittlerweile im Besitz der Ritterfamilie von Roßwag, wurde der Ort an die Brüder Einhart und Günther Imhof, zwei wohlhabende Pforzheimer Privatleute, verkauft. Nach deren Ableben wurde Eutingen unter den Erben aufgeteilt und die Besitzer wechselten häufig. Im Laufe der Zeit gingen die einzelnen Eutinger Besitzungen ins Eigentum des Klosters Maria Magdalena der Dominikanerinnen zu Pforzheim über. Der letzte urkundlich erwähnte Verkauf fand 1454 statt. Nach der Auflösung des Pforzheimer Frauenklosters in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde Eutingen ein Teil des badischen Lands. Der Dreißigjährige Krieg mit dem Einfall der Truppen Tillys und den folgenden Morden, Brandstiftungen und Plünderungen bewirkte, dass ein Großteil der Eutinger Einwohner nach Pforzheim flohen. Den Verwüstungen des Krieges folgte die Pest, die zahlreiche Opfer forderte.

Nach dem Krieg waren Eutingen und seine Einwohner durch Hunger und Krieg geschwächt. Noch vor der Erholung von den Kriegsfolgen wurden Eutingen und Umgebung von weiteren Kriegen überzogen. 1689 brachte der Orléanssche Krieg das Niederbrennen Pforzheims und Eutingens mit sich. Auch die darauf folgenden Spanischer Erbfolgekrieg, Polnischer Erbfolgekrieg und Österreichischer Erbfolgekrieg trotzten Eutingen viel ab. 1748 zog der Frieden ein. 1783 wurde die Leibeigenschaft durch Markgraf Karl Friedrich aufgehoben, was von der Eutinger Bevölkerung mit einem Denkmal neben der Kirche gewürdigt wurde. Im Zuge der Französischen Revolution litt Eutingen ab 1792 wieder durch Truppendurchmärsche und -einquartierungen sowie Viehlieferungen und Kriegsfronten in größerem Umfang. Auch die nachfolgenden Napoleonischen Kriege gingen nicht spurlos an dem Ort vorbei.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wandelte sich Eutingen vom Bauerndorf zur Arbeiterwohngemeinde. Durch den Wandel setzte umfangreiche Bautätigkeit und ungewöhnliches Bevölkerungswachstum ein. Von 1871 bis 1910 stieg die Einwohnerzahl Eutingens von 1286 auf 3000. Diese Entwicklung wurde vom Ersten Weltkrieg beendet. Im Zweiten Weltkrieg marschierten am 10. April 1945 die Franzosen ein und setzten das Rathaus in Flammen. Infolge der Gefechte zwischen deutschen Truppen die sich in der Waldstraße und im Waldgebiet oberhalb "Kuhställe" verschanzt hatten und den französischen Besatzern im Ortskern wurden alle Brücken über die Enz von deutschen Soldaten/Pionieren gesprengt.

In der Nachkriegszeit setzte wieder eine Aufwärtsentwicklung ein. Handwerk und Gewerbe verzeichneten Zuwächse und neue Wohngebiete wurden erschlossen. Im Zuge der Gemeindereform wurde Eutingen an der Enz am 20. September 1975 in die Stadt Pforzheim eingegliedert.

Wüstung Igelsbach

Der Igelsbach entspringt auf der Gemarkungsgrenze von Eutingen und Kieselbronn, unterhalb des Hochstetter Feldes und fließt zwischen Eutingen und Niefern in die Enz. Die von ihm bewässerte Wiesenschlucht scheint einst ein kleine Siedlung getragen zu haben; darauf weist schon der Flurname Hochstetter Feld hin. Bekannt ist, dass 1576 verschiedene Abgaben von Gütern zu Kieselbronn und Igelsbach von einer Pforzheimerin an das Kloster Maulbronn verkauft wurden; auch wird 1396 vom Kloster Maulbronn ein Garten zu Igelsbach erworben.

Diese abgegangene Siedlung hat jedoch mit der heutigen Siedlung Igelsbach nichts gemein.

Verkehr

Eutingen ist über die Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost der Bundesautobahn 8 angebunden. Die Bundesstraße 10 quert das Gebiet Eutingens in Ost-West-Richtung.

Eutingen hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Karlsruhe - Pforzheim - Mühlacker - Stuttgart. Dieser wird von der Stadtbahnline S 5 und den RegionalExpress-Zügen der Deutschen Bahn bedient.

Per Bus erreicht man Eutingen mit Stadtbuslinie 1 und Buslinien 735, 736. Vor der Eingemeindung nach Pforzheim bediente das Busunternehmen Flitsch die Strecke Kühler Grund - Marktplatz.

Wappen

Das Wappen von Eutingen

Das Wappen zeigt ein goldenes Hufeisen auf rotem Hintergrund.

Sehenswürdigkeiten

Kultur

Schule

Sport

Stadtteilbad Eutingen

Vereine

Unternehmen

Ehemalige Unternehmen:

Persönlichkeiten

Automatisch generierte Listen
aus semantischen Verknüpfungen
in den jeweiligen Personenartikeln.
Siehe auch Kategorie:Person (Eutingen) (3 Einträge)

Tätig in Eutingen

Ehrenbürger von Eutingen

Geboren in Eutingen

Gestorben in Eutingen

Straßen

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A
Alte Hohle, Am Kühlen Grund, Am Roten Mäuerle, Am Wartberg, Auf der Höhe
B
Bahnstraße, Banater Straße, Beethovenstraße, Brömachweg
C
Carl-Orff-Weg, Christian-Rapp-Straße
D
Dorfäckerweg
E
Egerstraße, Eichenlaubweg, Enzstraße, Erwin-Aichele-Straße
F
Franz-Lehar-Straße, Friedrich-Silcher-Straße, Fritz-Neuert-Straße
G
Gartenstadt, Georg-Feuerstein-Straße, Georg-Stieß-Straße, Gruegstattweg, Grüne-Baum-Staffel, Gutachweg
H
Haidemühlstraße, Hauptstraße, Haydnstraße, Hebelstraße, Hermann-Sonnet-Straße, Hohe Steige, Hostauer Weg
I
Im Ludlein, Inselstraße
J
Jägerstraße, Julius-Heydegger-Straße
K
Kronenstraße, Krumme Steige, Künstlerkolonie
L
Ludwig-Wolf-Straße, Luginsland
M
Marktplatz, Mittelgasse, Mozartstraße. Mülleräcker
N
Nägelishäldenstraße
O
Oberer Rennbachweg
P
Pfalzgrafenstraße, Philipp-Schückle-Straße
R
Rathausgasse, Rattachweg, Rennbachweg, Reutestraße, Rößlestaffel
S
Sägewerkstraße, Saazer Weg, Samenbäch, Sattlergasse, Schönbergweg, Schienenstraße, Schumannstraße, Sonnenstraße, Steinenlandstraße
V
Veilchenweg
W
Waldhornstraße, Wäldinstraße, Weinbergweg, Wilhelm-Schenk-Straße, Wittumstraße
Z
Zum Pfannenstiel

Adresse

Rathaus Eutingen
Hauptstraße 93
75181 Pforzheim
Telefon: (0 72 31) 39 10 71
Telefax: (0 72 31) 39 17 52
E-Mail: ov-eutingenstadt-pforzheim.de

Namensgleichheit

Es gibt auch eine Stadt Eutingen im Gäu. Zur Unterscheidung hiervon führte der heutige Pforzheimer Stadtteil früher als selbstständige Gemeinde die Bezeichnung Eutingen an der Enz; der Bahnhof allerdings hieß und heißt noch heute Eutingen (Baden).

Stadtteile der Großstadt Pforzheim

Au, Brötzingen, Buckenberg, Büchenbronn, Dillweißenstein, Eutingen, Hohenwart, Huchenfeld, Innenstadt, Nordstadt, Oststadt, Südoststadt, Südweststadt, Weststadt und Würm bilden zusammen die Stadt Pforzheim.