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Rudolf Zeiselmair

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Prof. Rudolf Zeiselmair (* 1933; † Dezember 2016 in Augsburg) war Volkswirt sowie Hochschullehrer an der Hochschule in Pforzheim.

Leben

Rudolf Zeiselmair studierte Volkswirtschaft in München. Nach dem Examen war er Assistent bei Professor Dr. Nieschlag, einem der Väter der Marketinglehre, bevor er als Marketingleiter zur Werbeagentur Dorland in München wechselte. Von 1963 bis 1995 war Rudolf Zeiselmair in Pforzheim tätig. Er lehrte Betriebswirtschaftslehre, baute die Fachbereiche Werbung und Absatzwirtschaft/Marketing mit auf und engagierte sich von 1977 bis 1981 als Prorektor der damaligen Fachhochschule für Wirtschaft.

Nach der Pensionierung zog es ihn mit seiner Familie bald wieder nach Bayern. Die Familie Zeiselmair ist tief in Bayern verwurzelt. In Schrobenhausen (Oberbayern) steht ein Baudenkmal aus dem 14./15. Jahrhundert; es ist eines der wenigen erhaltenen spätmittelalterlichen Handwerkshäuser im nördlichen Oberbayern. Dieses Haus ist seit vielen Jahrhunderten als das "Zeiselmair-Haus" bekannt und war das Elternhaus von Rudolf Zeiselmairs Vater. Noch bis 1975 bewohnt, ist es seit 1990 ein Museum.

Bayern wurde auch gelebt: mit seiner Frau, den Töchtern und E-Bikes wurden zahlreiche Besuche auf Bayerns Heiligem Berg, Kloster Andechs, unternommen, und Umrundungen des Ammersees und des Starnberger Sees gehörten zum Sportprogramm. Seine Lieblingsstadt München besuchte "Rudel" gern und oft. Kein Wunder, kann man mit der Bahn doch in einer guten Stunde in die City fahren; der "Fugger-Express" ab Diedorf macht es möglich.

Rudolf Zeiselmair verstarb im Dezember 2016 im Alter von 83 Jahren in Augsburg.

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