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Architekturführer Nachkriegsmoderne 50er- und 60er-Jahre: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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* [[Ehemaliges Hauptpostamtsgebäude Pforzheim|Polizeidrektion, ehemals Hauptpostamt]]
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Datei:Ernst Andreas Rauch (geb. 11. Januar 1901 in Teisendorf bei Laufen a.d. Salzach in Österreich; gest. 1990 in München), Adler-Bronzeplastik an der Fassade des ehemaligen Hauptpostamtgebäudes, 1960.jpg|Adlerplastik des Bildhauers Andreas Rauch aus München

Bild:Pf hauptwache nordseite.jpg|ehem. Hauptpost von Süden mit Adlerplastik des Bildhauers Andreas Rauch aus München
Bild:Pf hauptwache nordseite.jpg|ehem. Hauptpost von Süden mit Adlerplastik des Bildhauers Andreas Rauch aus München
Bild:Pforzheim_2016_068.jpg|ehem. Hauptpost Pforzheim, Stirnwand zur Bahnhofstraße 16, Steinintarsienbild:Brieftauben umkreisen den Globus (Ernst Göhlert)
Bild:Pforzheim_2016_068.jpg|ehem. Hauptpost Pforzheim, Stirnwand zur Bahnhofstraße 16, Steinintarsienbild:Brieftauben umkreisen den Globus (Ernst Göhlert)

Version vom 1. Januar 2019, 18:33 Uhr

Architekturführer Nachkriegsmoderne 50er- und 60er-Jahre ist ein Heft in der Reihe Pforzheimer Stadtrundgänge, die vom Kulturamt der Stadt Pforzheim im Verlag Regionalkultur herausgegeben wird.

Der Autor ist der städtische Denkmalpfleger Christoph Timm.

Die erste Ausgabe erschien Ende 2009 und ist außer im Buchhandel in der Stadtinformation Pforzheim für 2,- Euro erhältlich.

Die Nachkriegszeit, in der Pforzheim durch den besonders hohen Grad der Kriegszerstörung von einer "Trümmerwüste" wiederaufgebaut werden musste, wurde von vielen Archtiekten auch als "Experimentierfeld" der Moderne genutzt und so teilweise weit über die Region bedeutende "architektonische Wegmarken" gesetzt von namhaften Architekten wie Otto Bartning oder Egon Eiermann.

Die handliche Broschüre beinhaltet einen architektonischen Rundgang hauptsächlich durch Pforzheims Innenstadt mit jeweiligen Kurzporträts der Werke , einem dazugehörigen Foto und einem Übersichtsplan.


Folgende z.T. denkmalgeschützte Gebäude bzw. Objekte werden vorgestellt:


  • Amtsgericht Pforzheim mit Saalbau. Das Gebäude wurde in den Jahren 1956 bis 1958 nach Entwürfen des Architekten Heinrich Gremmelspacher (1910−1990),[1] vom staatlichen Hochbauamt Pforzheim errichtet. Der Innenraum mit dem Holzintarsienwandbild des großen Sitzungssaales wurde von Willi Müller-Hufschmid (1890−1966) gestaltet. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz.[2]

Einzelnachweise

  1. archINFORM – Sascha Hendel Heinrich Gremmelspacher
  2. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6, S. 141–142.

Weblinks

[1]| Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek