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Architekturführer Nachkriegsmoderne 50er- und 60er-Jahre: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Datei:Herz-Jesu-Kirche, Glasbildfenster aus dem Zyklus der Kreuzwegstationen, „Jesus trägt sein Kreuz“, Entwurf von Edzard Seeger (geb. 26.3.1911 in Göttingen; gest. 26.5.1990 in München).jpg|thumb| ]]
Datei:Herz-Jesu-Kirche, Glasbildfenster aus dem Zyklus der Kreuzwegstationen, „Jesus trägt sein Kreuz“, Entwurf von Edzard Seeger (geb. 26.3.1911 in Göttingen; gest. 26.5.1990 in München).jpg|Szene in der Kreuzwegstation, Kreuztragung Christi
Datei:Herz-Jesu-Kirche, Toten-Gedächtnis-Kapelle, 4 Glasbildfenster mit Motiven des Apokalyptischen Reiters, „Krieg, Pest, Hungernot u. Tod“ (Bild a), Entwurf von Emil Wachter (geb. 29.4.1921 in Neuburgweier; gest. 12.1.2012 in Karlsruhe).jpg|die vier apokalyptischen Reiter, „Krieg“: Die weiße Farbe des ersten Pferdes symbolisiert den Sieg, Reinheit und Gerechtigkeit; der Kranz des Reiters gilt als Siegeskranz. Der mitgeführte Bogen ist die weitestreichende Waffe der Antike. Der Aufbruch des weißen Reiters zeigt einen Kriegsausbruch an.
Datei:Herz-Jesu-Kirche, Toten-Gedächtnis-Kapelle, 4 Glasbildfenster mit Motiven des Apokalyptischen Reiters, „Krieg, Pest, Hungernot u. Tod“ (Bild a), Entwurf von Emil Wachter (geb. 29.4.1921 in Neuburgweier; gest. 12.1.2012 in Karlsruhe).jpg|die vier apokalyptischen Reiter, „Krieg“: Die weiße Farbe des ersten Pferdes symbolisiert den Sieg, Reinheit und Gerechtigkeit; der Kranz des Reiters gilt als Siegeskranz. Der mitgeführte Bogen ist die weitestreichende Waffe der Antike. Der Aufbruch des weißen Reiters zeigt einen Kriegsausbruch an.



Version vom 19. Juni 2019, 15:01 Uhr

Architekturführer Nachkriegsmoderne 50er- und 60er-Jahre ist ein Heft in der Reihe Pforzheimer Stadtrundgänge, die vom Kulturamt der Stadt Pforzheim im Verlag Regionalkultur herausgegeben wird.

Der Autor ist der städtische Denkmalpfleger Christoph Timm.

Die erste Ausgabe erschien Ende 2009 und ist außer im Buchhandel in der Stadtinformation Pforzheim für 2,- Euro erhältlich.

Die Nachkriegszeit, in der Pforzheim durch den besonders hohen Grad der Kriegszerstörung von einer "Trümmerwüste" wiederaufgebaut werden musste, wurde von vielen Archtiekten auch als "Experimentierfeld" der Moderne genutzt und so teilweise weit über die Region bedeutende "architektonische Wegmarken" gesetzt von namhaften Architekten wie Otto Bartning oder Egon Eiermann.

Die handliche Broschüre beinhaltet einen architektonischen Rundgang hauptsächlich durch Pforzheims Innenstadt mit jeweiligen Kurzporträts der Werke , einem dazugehörigen Foto und einem Übersichtsplan.


Folgende z.T. denkmalgeschützte Gebäude bzw. Objekte werden vorgestellt:


  • Amtsgericht Pforzheim mit Saalbau. Das Gebäude wurde in den Jahren 1956 bis 1958 nach Entwürfen des Architekten Heinrich Gremmelspacher (1910−1990),[1] vom staatlichen Hochbauamt Pforzheim errichtet. Der Innenraum mit dem Holzintarsienwandbild des großen Sitzungssaales wurde von Willi Müller-Hufschmid (1890−1966) gestaltet. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz.[2]

Einzelnachweise

  1. archINFORM – Sascha Hendel Heinrich Gremmelspacher
  2. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6, S. 141–142.

Weblinks

[1]| Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek