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Zur regionalen Geschichte der Baukunst: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Klassizismus und Biedermeier==
== Klassizismus und Biedermeier==
[[Datei:Saackescher Pavillon zwischen Bahnhofstraße 11 und 19 in Pforzheim, Querschnitt Nordostseite.jpg |thumb|300px||[[Saackescher Pavillon]], Querschnitt Nordostseite.]]
Der Einfluss der Karlsruher Bauschule auf die Architektur Pforzheims im 18. und 19. Jahrhundert blieb stark: [[Christoph Timm]] beschreibt, welchen Stil [[Heinrich Hübsch]], der Nachfolger von [[Weinbrenner]] als großherzoglicher Baudirektor in Karlsruhe, bevorzugte:''„Sein Favorit war der Rundbogenstil“''<ref>Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 81.</ref> Der Einfluss des Karlsruher Baudirektor auf Pforzheim ist am Pforzheimer Hauptbahnhof von 1861 und der Pfarrkirche in Eutingen zu sehen. [[Adolf Willard]], war einer der Schüler von Heinrich Hübsch, und entwarf die Franziskuskirche im Rundbogenstil.<ref>Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 81.</ref>
Der Einfluss der Karlsruher Bauschule auf die Architektur Pforzheims im 18. und 19. Jahrhundert blieb stark: [[Christoph Timm]] beschreibt, welchen Stil [[Heinrich Hübsch]], der Nachfolger von [[Weinbrenner]] als großherzoglicher Baudirektor in Karlsruhe, bevorzugte:''„Sein Favorit war der Rundbogenstil“''<ref>Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 81.</ref> Der Einfluss des Karlsruher Baudirektor auf Pforzheim ist am Pforzheimer Hauptbahnhof von 1861 und der Pfarrkirche in Eutingen zu sehen. [[Adolf Willard]], war einer der Schüler von Heinrich Hübsch, und entwarf die Franziskuskirche im Rundbogenstil.<ref>Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 81.</ref>


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Datei:Saackescher Pavillon zwischen Bahnhofstraße 11 und 19 in Pforzheim, Aufriß Eingangsseite.jpg ‎ |[[Saackescher Pavillon]]



Version vom 18. Mai 2018, 19:39 Uhr

Bildergalerie: weitere Bilder zu diesem Artikel finden sich auf Zur regionalen Geschichte der Baukunst (Galerie)

In Zur regionalen Geschichte der Baukunst zählt Christoph Timm alle Pforzheimer Baudenkmäler auf. In der chronologischen Geschichte und Reihenfolge der Baukunst - von der Antike bis zur Moderne.

Römische Antike

Romanik und Frühgotik

Künstler waren der sog. Maulbronner Paradiesmeister[2] etc.

Hoch- und Spätgotik

Künstler waren Hans Spryß von Zaberfeld , Hans Keppner , ‎ Hans Könlin (Kienle) , ‎ Anton Gerbel (Bildhauer), Ulrich von Pforzheim (Maler), Hans von Pforzheim (Maler).[3]

Renaissance

Die Ausbau der Pforzheimer Residenz unter Markgraf Ernst führte zu einer Blüte der Renaissance in Pforzheim. An den beiden markgräflichen Höfen in Baden und Pforzheim arbeitete der Bildhauer Christoph von Urach, ein „Meister des Übergangsstils von der Spätgotik zur Renaissance“.[3] Er schuf im Auftrag Markgraf Ernsts folgende Werke:

Die Werkstatt in der Nachfolge Christophs von Urach schuf folgende Werke:

Die Grabdenkmäler aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts zeigen die niederländisch beeinflussten Formen der Hoch- und Spätrenaissance.[6] Der Bildhauer Johann(es) von Trarbach schuf im Auftrag Karls II. folgende Werke:


Das Grabdenkmal für den markgräflichen Kanzler Martin Achtsynit von Niefernburg genannt Amelius sowie Elisabeth geb. von Jestetten und Barbara geb. Goeslin (1590) wurde von dem Bildhauer Martin Kraus geschaffen. [6]

Das Grabdenkmal für die Markgrafen Ernst Friedrich und Jakob III. von Baden-Durlach (1604) könnte Sebastian Götz aus Chur und/oder Steffen Falck geschaffen haben. Beide am Friedrichsbau in Heidelberg tätig. Oder auch die Pforzheimer Werkstatt in der Nachfolge des Jeremias Schwartz von Leonberg.



Barock und Rokoko

Nachdem der Pfälzische Erbfolgekrieg 1697 beendet war, baute man das zerstörte Pforzheim im Stil des Barock wieder auf. Giebelständige Häuser wurden in der Au und im Giebelviertel erbaut, wo man auf dem vorhandenen mittelalterlichem Grundriss, den Kellern und Steinsockeln aufbaute. An den Stadtplätzen und bei der Zusammenlegung von Parzellen (Marktplatz, Schulplatz, Leopoldplatz) baute man traufständige Barockhäuser mit behäbigen Walmdächern. Kirchenausstattungen im Stil des Barock entstanden im Bereich der Herrschaft Hagenschieß-Gemmingen im Biet, wo es eine katholische Sonderentwicklung gab. Dazu zählt auch die barocke Heilig-Kreuz-Kapelle des 1971 eingemeindeten Stadtteils Hohenwart. Ab 1741 erhielt der Innenraum der Heilig-Kreuz-Kapelle seine barocke Ausstattung.Eine Besonderheit der Dillweißensteiner Liebfrauenkirche ist der barocke Marienaltar aus dem Jahr 1770. Als „Nachschöpfung eines Barockbaus“[7] enstand die Einnehmerei.

Klassizismus und Biedermeier

Saackescher Pavillon, Querschnitt Nordostseite.

Der Einfluss der Karlsruher Bauschule auf die Architektur Pforzheims im 18. und 19. Jahrhundert blieb stark: Christoph Timm beschreibt, welchen Stil Heinrich Hübsch, der Nachfolger von Weinbrenner als großherzoglicher Baudirektor in Karlsruhe, bevorzugte:„Sein Favorit war der Rundbogenstil“[8] Der Einfluss des Karlsruher Baudirektor auf Pforzheim ist am Pforzheimer Hauptbahnhof von 1861 und der Pfarrkirche in Eutingen zu sehen. Adolf Willard, war einer der Schüler von Heinrich Hübsch, und entwarf die Franziskuskirche im Rundbogenstil.[9]

Es entstanden folgende repräsentative Gebäude:[10]

Die Stiftung der Freunde der Schlosskirche Pforzheim[13] hegte den Wunsch, die kriegsbeschädigten Ruinen der alten '„Kulturdenkmale Alt-Pforzheims“[13] vor der endgültigen Zerstörung zu bewahren. Dies blieb laut Timm oft erfolglos: „Die Rettung der klassizistischen Villen scheiterte hingegen an der mangelnden Kooperationsbereitschaft der Bauverwaltung.“[13]

Historismus und Gründerzeit

Altes Pforzheimer Rathaus am Marktplatz, Sitzungssaal.

Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[14] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[14] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[14] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm, Alexander Geist junior, Christian Hering, Otto Klein, Hermann Neutz, Albert Rau und Josef Roos. Unternehmerarchitekten erbauten Wohnhäuser spekulativ auf eigene Rechnung und boten diese zum Verkauf an, so Ernst Maler und Emil Ringer, der in das Geschäft seines Vaters Karl Ringer eintrat.[14] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[15] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[15]

Mit Josef Durm arbeitete jemand am Karlsruher Polytechnikum, der den Stil der Neorenaissance vertrat. Durms Einfluss ist bei der Gründerzeitarchitektur Pforzheims zu erkennen.Carl Walter , Dozent an der Suttgarter Baugewerkeschule schuf auch Villen in Pforzheim.Alfons Kern, war auch ein Vertreter der Neorenaissance. Als Kern zum Stadtbaumeister berufen wurde, begründete Kern im Jahre 1891 das städtische Hochbauamt.[16] Es entstanden folgende repräsentative Gebäude:[17]

Jugendstil

Architekten machten „Pforzheims Jugendstilarchitektur auch überregional bekannt“.[20]

Unternehmerarchitekten erbauten Wohnhäuser spekulativ auf eigene Rechnung und boten diese zum Verkauf an, so Emil Ringer, der in das Geschäft seines Vaters Karl Ringer eintrat.[14]

Alfred Roepert wurde 1906 Nachfolger des Stadtbaumeisters Alfons Kern. Roepert prägte eine regionale Variante des Jugendstils

Expressionismus und neues Bauen

Die Pforzheimer Kunstgewerbeschule verteidigte ihren Ruf als „Designzentrum“[24] und wurde zu einer „Hochburg des Expressionismus“[24]. In Pforzheim wurde der Stil des Expressionsismus auch „Zick-Zack-Stil“[24] wegen seiner Prismen-Ornamentik genannt. Hauptvertreter des Expressionismus in Pforzheim war der Direktor der Kunstgewerbeschule Friedrich Wilhelm Jochem. Er schuf 1921 bis 1922 die expressionistische Innenausstattung des Hauses Ballin an der Friedensstraße 69 . Im Jahre 1924 baute Josef Lorscheidt den „Victoria-Theatersaal“[25] im Stil des Expressionismus um. Mit diesem Umbau wurden die „expressionistischen Formen im städtischen Kulturleben populär“.[25] Die Herz-Jesu-Kirche wurde 1928 bis 1929 vom Architekten Albert Otto Linder mit expressionistischen Parabelbögen erbaut. Der Postkraftwagenhof, 1930, in der Zeppelinstraße orientiert sich an den norddeutschen Klinker-Expressionismus im Sinne Fritz Högers. Arthur Schrade zeigte im Jahre 1931 bei dem Haus Erwin Aichele, in der Eutinger Künstlerkolonie „expressionistische Ausdrucksformen“[25][26] Ein weiteres Beispiel für den Expressionismus in Pforzheim ist der Trafoturm 69 Rod , 1924/1925 von Alfred Roepert.

Neoklassizismus und Heimatstil

Buckenbergkaserne, 1935/1936.

Theodor Fischers Schüler Ernst Dobler (sen.) kam 1905 nach Pforzheim und schuf die Villa Friedensstraße 72 und das Wohnhaus Fahrner. Er wandte sich später mit seinen Bauten (Villa Bichlestraße 2 und Villa Hafner) hin zum Neoklassizismus. Doblers Beziehungen zum städtischen Hochbauamt Pforzheim führten zur beratenden Mitwirkung an städtebaulichen Projekten.[20]

Christoph Timm beschreibt den Einzug des Neoklassizismus in Pforzheim folgendermaßen: „Hand in Hand mit dem Jugendstil lebte der Klassizismus als "Reformstil" wieder auf“.[27]

Heinrich Deichsel schuf einige Grabdenkmale im Stil des Neoklassizismus. Hauptvertreter des Neoklassizismus in Pforzheim war jedoch Theodor Preckel. Preckels Werke wurden in den Fachzeitschriften wie „Deutsche Bauzeitung“ und „Moderne Bauformen“ gezeigt. 1920 erschien in der Reihe „Dokumente deutscher Baukunst“ eine Werkmonografie.[27]

Parallel zur Strömung des Expressionismus[25] blieb der Neoklassizismus in Pforzheim präsent. Nach der Novemberrevolution von 1918/19 gab es sogar noch weitere Bautätigkeiten im Stil des Neoklassizismus:

  • Industriehaus
  • Villa Herbstrith, 1922, Entwurf Th. Preckel.
  • Villa Trunk, Friedensstraße, 1922, Entwurf Faller u. Clev.
Landhaus- oder Heimatstil

Deichsels Hauptwerke (Villa Salé, 1902 [28]und das Fabrikhaus E. G. Bek, 1903) [29] erschienen in der international renommierten Zeitschrift Die Architektur des XX. Jahrhunderts.[20] Deichsel wandte sich dann der „ regionalistischen Strömung des Landhaus- oder Heimatstils[30] zu. Kennzeichen dieses Stils waren Fassaden mit Verkleidungen in Naturstein oder Schindeln.

Eher der „ländlichen regionalen Tradition“[25] sind noch folgende Gebäude:

  • Reihenhäuser der Gartenstadt Arlinger
  • Wohnblock in Dillweißenstein

In den späten 1930er Jahren wurden „regionalistische oder monumental-klassizistische Bauformen“[31] gepflegt, nach der Schule von Paul Schmidthenner oder Paul Bonatz.

  • Wohnanlage am Pfälzer Platz, 1937-1938
  • Landhäuser an den Talhängen
  • Buckenbergkaserne, 1935/1936.

Internationaler Stil

Wellendorf, Alexander-Wellendorff-Straße 4.

Das Krankenhaus St. Trudpert am Wartberg bildet den „einzigen lokalen Vertreter des internationalen Stils in der Vorkriegszeit.“[32] Die Werke der „zweiten Moderne“[33] der Nachkriegszeit, die Formen des „International Style“[33] galten als „cool“[33] und „amerikanisch.“[33] Beispiele das Reuchlinhaus und der Hauptbahnhof Pforzheim. Heinrich Gremmelspacher war von 1947 bis 1957 Leiter des Städtischen Hochbauamts (Stadtbaumeister) in Pforzheim.[34]

Ernst Dobler (sen.) und sein gleichnamiger Sohn erbauten das Gebäude der Volksbank, 1953, die Baugruppe Leopoldstraße und den Goldnen Adler.[36]

Einzelnachweise

  1. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Römische Antike. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 73.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Romanik und Frühgotik. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 73f.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Hoch- und Spätgotik. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 74f.
  4. Porträtbild eines Ehepaares. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 222.
  5. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 75 und S. 76.
  6. 6,0 6,1 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Renaissance. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 76f.
  7. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Barock und Rokoko. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 77f.
  8. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 81.
  9. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 81.
  10. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Klassizismus und Biedermeier. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 79f.
  11. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 47
  12. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 47
  13. 13,0 13,1 13,2 Die Stiftung der Freunde der Schlosskirche Pforzheim. In: Die Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 235.
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Historismus und Gründerzeit. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 83.
  15. 15,0 15,1 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Historismus und Gründerzeit. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 85.
  16. 16,0 16,1 16,2 16,3 16,4 16,5 16,6 16,7 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Historismus und Gründerzeit. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 82f.
  17. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Historismus und Gründerzeit. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 81f.
  18. 18,00 18,01 18,02 18,03 18,04 18,05 18,06 18,07 18,08 18,09 18,10 18,11 18,12 18,13 18,14 18,15 18,16 Maler, Ernst . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 362
  19. 19,0 19,1 19,2 19,3 19,4 19,5 Kern, Alfons . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 358
  20. 20,0 20,1 20,2 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Jugendstil - Aufbruch zur Moderne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 88.
  21. 21,0 21,1 21,2 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Jugendstil - Aufbruch zur Moderne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 86f.
  22. 22,0 22,1 22,2 22,3 Roepert, Alfred . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 368.
  23. Stadtteilrundgang Dillweißenstein auf der Webpräsenz der Löblichen Singergesellschaft von 1501
  24. 24,0 24,1 24,2 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Expressionismus und Neues Bauen. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 92.
  25. 25,0 25,1 25,2 25,3 25,4 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Expressionismus und Neues Bauen. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 93.
  26. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Expressionismus und Neues Bauen. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 92f.
  27. 27,0 27,1 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Neoklassizismus. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 90f.
  28. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 568.
  29. Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 358.
  30. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Jugendstil - Aufbruch zur Moderne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 90.
  31. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Baustil im 3. Reich. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 94.
  32. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Expressionismus und Neues Bauen. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 94.
  33. 33,0 33,1 33,2 33,3 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Expressionismus und Neues Bauen. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 95.
  34. Gremmelspacher, Heinrich . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 356.
  35. Clev, Josef . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 347.
  36. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Die zweite Moderne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 95f.

Literatur

  • Zur regionalen Geschichte der Baukunst. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102.