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'''Ute Vogt''' (* [[Geburtstag::3. Oktober]] [[Geburtsjahr::1964]] in {{Geboren in|Heidelberg}}) ist eine [[Mitglied von::Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratische]] [[Ist::Politiker]]in aus [[Pforzheim]]. |
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== Leben == |
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Ute Vogt wurde in Heidelberg geboren und wuchs in Wiesloch auf. Ihr Abitur machte sie am dortigen Wirtschaftsgymnasium. Dann studierte sie in Heidelberg Rechtswissenschaften. Außerdem studierte sie noch an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Nach dem Studium ließ sie sich in Pforzheim als Rechtsanwältin nieder. |
Ute Vogt wurde in Heidelberg geboren und wuchs in Wiesloch auf. Ihr Abitur machte sie am dortigen Wirtschaftsgymnasium. Dann studierte sie in Heidelberg Rechtswissenschaften. Außerdem studierte sie noch an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Nach dem Studium ließ sie sich in Pforzheim als Rechtsanwältin nieder. Mittlerweile lebt sie in Kronsgaard im Kreis Schleswig-Flensburg. |
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== Wirken == |
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Ute Vogt war von [[1994]] bis [[2005]] und von [[2009]] bis [[2021]] [[Ist::Mitglied des Deutschen Bundestages]]. |
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Ute Vogt war von 2002 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern und seit [[2003]] stellvertretende Parteivorsitzende der Bundes-SPD. |
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2005 trat sie nicht mehr zur [[Bundestagswahl 2005|Bundestagswahl]] an, sondern wird Spitzenkandidatin der SPD für die [[Landtagswahl 2006 (Baden-Württemberg)|Landtagswahl 2006]] in Baden-Württemberg. |
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Zur Bundestagswahl 2009 ist sie im Wahlkreis Stuttgart I angetreten und mit 18,9 % der Stimmen über die Landesliste wieder gewählt worden. Am [[30. September]] erklärte Vogt, als Reaktion auf das schlechte Ergebnis der Südwest-SPD und ihres persönlich schlechten Ergebnis, nicht mehr für den Landesvorsitz zu kandidieren. |
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Bei den Wahlen 2013 und 2017 zog sie weiterhin über die Landesliste in den Bundestag ein. 2019 wurde sie zur innenpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion gewählt. |
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Aktuelle Version vom 7. November 2022, 15:50 Uhr

Ute Vogt (* 3. Oktober 1964 in Heidelberg) ist eine sozialdemokratische Politikerin aus Pforzheim.
Leben
Ute Vogt wurde in Heidelberg geboren und wuchs in Wiesloch auf. Ihr Abitur machte sie am dortigen Wirtschaftsgymnasium. Dann studierte sie in Heidelberg Rechtswissenschaften. Außerdem studierte sie noch an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Nach dem Studium ließ sie sich in Pforzheim als Rechtsanwältin nieder. Mittlerweile lebt sie in Kronsgaard im Kreis Schleswig-Flensburg.
Wirken
Ute Vogt war von 1994 bis 2005 und von 2009 bis 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages.
Seit 1999 war sie, bis 2009 Landesvorsitzende der SPD in Baden-Württemberg.
2002 wird sie über die Landesliste wieder in den Bundestag gewählt, verliert aber "ihren" Wahlkreis Pforzheim.
Ute Vogt war von 2002 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern und seit 2003 stellvertretende Parteivorsitzende der Bundes-SPD.
2005 trat sie nicht mehr zur Bundestagswahl an, sondern wird Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl 2006 in Baden-Württemberg.
Von 2006 bis zu ihrer erneuten Wahl in den Bundestag 2009 vertrat Ute Vogt MdL den Wahlkreis Bretten im Landtag von Baden-Württemberg, sie erreichte 31,2 % der Stimmen und wurde über die Landesliste gewählt.
Zur Bundestagswahl 2009 ist sie im Wahlkreis Stuttgart I angetreten und mit 18,9 % der Stimmen über die Landesliste wieder gewählt worden. Am 30. September erklärte Vogt, als Reaktion auf das schlechte Ergebnis der Südwest-SPD und ihres persönlich schlechten Ergebnis, nicht mehr für den Landesvorsitz zu kandidieren.
Bei den Wahlen 2013 und 2017 zog sie weiterhin über die Landesliste in den Bundestag ein. 2019 wurde sie zur innenpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion gewählt.
2021 trat sie nicht mehr zur Wahl für den Bundestag an. Seither ist sie Präsidentin der DLRG.
Weblinks
- Das Stadtwiki Karlsruhe zum Thema „Ute Vogt”
- Wikipedia zum Thema „Ute Vogt”
- Offizielle Webpräsenz „Ute Vogt”
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ute Vogt aus dem Stadtwiki Karlsruhe. Die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste. Wie im Stadtwiki Pforzheim-Enz stehen alle Texte des Stadtwikis Karlsruhe unter der CC-Lizenz BY-NC-SA.