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Eisingen: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Kelter außen-Eisingen.jpg|thumb|Die Kelter in Eisingen]]
'''Eisingen''' ist eine Gemeinde im [[Enzkreis]]. Die Gemeinde besteht aus dem Ort Eisingen mit rund 4.700 Einwohnern und gehört zum Gemeindeverwaltungsverband Kämpfelbachtal.


== Lage ==
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Eisingen liegt etwa 7 km nordwestlich von [[Pforzheim]] in einer Höhe von 207 Meter bis 360 Meter, das Rathaus auf 238 Meter.


Auf der Gemarkung liegt die [[Wüstung]] [[Huchenfeld (Eisingen)|Huchenfeld]].
== Naturdenkmal==

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== Geschichte ==
Im Hauptwald beim Hochbehälter befand sich ein vorgeschichtlicher Grabhügel, welcher mittlerweile eingeebnet ist. Aufgrund archäologischer Funde ist zu vermuten, dass beim Gewann ''Heidenkeller'' und ''Birkenwäldchen'' ein [[Villa rustica|römischer Gutshof]] stand.

Der Ort wurde im Jahr 919 erstmals in den Unterlagen des Klosters Reichenau genannt. Im [[12. Jahrhundert]] taucht mit den [[Herren von Eisingen]] ein Ortsadel auf, welche Gefolgsleute der badischen [[Markgraf]]en waren. Zwischen [[1416]] und [[1507]] kauften die Markgrafen von [[Baden]] sukzessiv das Dorf Eisingen auf.

== Politik ==
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=== Wappen ===
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=== Partnergemeinde ===
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== Bildung ==
In Eisingen gibt es zwei Kindergärten und eine Grundschule. Die [[Volkshochschule Pforzheim-Enzkreis]] betreibt hier eine Außenstelle.
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== Wirtschaft ==
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== Sehenswürdigkeiten ==
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* Das [[Pumphaus (Eisingen)|Pumphaus]] an der Straße nach Stein wurde 1913 beim Bau der ersten Wasserleitung des Ortes errichtet und ist heute ein technisches Denkmal.

== Kultur ==
* Eisingen liegt an der [[Bertha Benz Memorial Route]].
* Alle zwei Jahre findet im Spätsommer das [[Eisinger Kelterfest]] statt.
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== Persönlichkeiten ==
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== Adresse ==
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:75239 Eisingen
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== Literatur ==
* Heike Sartorius: ''Vom Ackerbürger- und Weingärtnerdorf zur Arbeiterwohngemeinde. Ein Überblick über die Geschichte Eisingens'', in: "[[Der Enzkreis]]. Historisches und Aktuelles", Band 12, Pforzheim 2007


== Weblinks ==
== Weblinks ==
{{commonscat}}
*{{Homepage|www.eisingen-enzkreis.de}}
*{{Homepage|www.eisingen-enzkreis.de}}
*{{Wikipedia2|Eisingen_(Baden)|Eisingen}}
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[[Kategorie:Enzkreis]]
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[[Kategorie:Kraichgau]]
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis}}
{{Navigationsleiste Orte im Enzkreis}}

Aktuelle Version vom 3. Dezember 2020, 18:48 Uhr

OpenStreetMap
OpenStreetMap
Karte anzeigen
Eisingen
Kreis: Enzkreis
Koordinaten: 48° 94′ N, 8° 67′ O
Höhe: 306 m ü. NN
Fläche: 8,03 km²
Einwohner: 4.741 Stand: 31.12.2018
Bevölkerungsdichte: 590 Einwohner/km²
Ausländeranteil: 8,9 % Stand: 31.12.2018
Postleitzahl: 75239
Vorwahl: 07232
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Talstraße 1
75239 Eisingen
Webpräsenz: www.eisingen-enzkreis.de
Bürgermeister: Thomas Karst
Lage von Eisingen im Enzkreis
Die Kelter in Eisingen

Eisingen ist eine Gemeinde im Enzkreis. Die Gemeinde besteht aus dem Ort Eisingen mit rund 4.700 Einwohnern und gehört zum Gemeindeverwaltungsverband Kämpfelbachtal.

Lage

Eisingen liegt etwa 7 km nordwestlich von Pforzheim in einer Höhe von 207 Meter bis 360 Meter, das Rathaus auf 238 Meter.

Auf der Gemarkung liegt die Wüstung Huchenfeld.

Geschichte

Im Hauptwald beim Hochbehälter befand sich ein vorgeschichtlicher Grabhügel, welcher mittlerweile eingeebnet ist. Aufgrund archäologischer Funde ist zu vermuten, dass beim Gewann Heidenkeller und Birkenwäldchen ein römischer Gutshof stand.

Der Ort wurde im Jahr 919 erstmals in den Unterlagen des Klosters Reichenau genannt. Im 12. Jahrhundert taucht mit den Herren von Eisingen ein Ortsadel auf, welche Gefolgsleute der badischen Markgrafen waren. Zwischen 1416 und 1507 kauften die Markgrafen von Baden sukzessiv das Dorf Eisingen auf.

Politik

Bürgermeister

Thomas Karst wurde im Dezember 2013 mit 72,6 % der Stimmen im ersten Wahlgang zum neuen Bürgermeister von Eisingen gewählt. Er trat die Nachfolge von Roland Bauer an.

Gemeinderat

Gemeinderat von Eisingen, Stand 2019
Freie Wähler 50,9 % Markus Dunkel, Ruth Gottwald, Hanspeter Karst, Bernhard Groetzki, Monja Beck, Rouven Groetzki, Till Gerke
GfE 30,1 % Michael Oesterle, Ulrich Metzger, Ulrike Metzger, Lara Müller
CDU 17,1 % Christoph Schickle, Reinhard Hauser, Thomas Kunzmann

Jetzige und ehemalige Gemeinderatsmitglieder A-Z: siehe Kategorie:Gemeinderat (Eisingen) mit aktuell 22 Einträgen.

Wappen

Das Wappen bildet ein Siegel aus dem Jahr 1487 nach. Es zeigt eine goldene (gelbe) Pflugschar und ein silbernes (weißes) Rebmesser mit goldenem (gelben) Griff darunter auf einem roten Hintergrund. Das Gemeindewappen deutet auf den frühen Acker- und Weinbau im Ort hin.

Partnergemeinde

Seit 1989 besteht eine Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde San Polo d' Enza in der Provinz Reggio Emilia.

Bildung

In Eisingen gibt es zwei Kindergärten und eine Grundschule. Die Volkshochschule Pforzheim-Enzkreis betreibt hier eine Außenstelle. Außerdem gibt es die private Musikschule Schickle.

Wirtschaft

Bestehende Unternehmen

Ehemalige Unternehmen

Gewerbegebiete

  • keine Einträge gefunden

Sehenswürdigkeiten

Altes Eisinger Loch
  • Das Eisinger Loch ist ein Naturdenkmal auf der Gemarkung von Eisingen. Durch geologische Verwerfungen ist der Erdboden eingebrochen und hat große Vertiefungen erschaffen. Neben dem seit der frühen Neuzeit existierenden alten Eisinger Loch ist 1966 ein weiterer Einbruchkrater entstanden. Um das Loch ranken sich mehrere Sagen.
  • Die Margarethenkirche ist eine mittelalterliche Chorturmkirche und wurde 1344 erstmals erwähnt. Ihr Turm ist wahrscheinlich deutlich älter und trägt eine Glocke von 1493. Das Pfarrhaus ist ein klassizistischer Bau von 1806.
  • Das Rathaus wurde vor 1900 als Gasthaus erbaut und ist seit 1926/27 Rathaus der Gemeinde.
  • Die Alte Kelter ist eine ehemalige Herrschaftskelter von 1556/57 und war bis 1949 in Betrieb. Heute beherbergt sie das Keltermuseum Alte Kelter.
  • Das Kulturhaus Lindenhof ist ein historisches Fachwerkgebäude von 1821, das von der Gemeinde 1993 erworben und 1998 für kulturelle Zwecke umgebaut wurde. Der Gewölbekeller des Gebäudes ist das Trauzimmer der Gemeinde.
  • Das Vereinshaus ist das frühere Schul- und Rathaus der Gemeinde und wurde 1853 erbaut. Es diente bis 1926/27 als Rathaus, die Schule blieb darin noch bis 1967/68. Seit 1985/86 wird es von den Eisinger Vereinen genutzt.
  • In Eisingen befinden sich zahlreiche historische Fachwerkhäuser, darunter die Gebäude Waldstraße 1-3 und 2 sowie das frühere Gasthaus Lamm.
  • Das Pumphaus an der Straße nach Stein wurde 1913 beim Bau der ersten Wasserleitung des Ortes errichtet und ist heute ein technisches Denkmal.

Kultur

Vereine

Persönlichkeiten

Automatisch generierte Listen
aus semantischen Verknüpfungen
in den jeweiligen Personenartikeln.
Siehe auch Kategorie:Person (Eisingen) (64 Einträge)

Tätig in Eisingen

Ehrenbürger von Eisingen

  • keine Einträge gefunden

Geboren in Eisingen

Gestorben in Eisingen

Straßen

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A
Alte Steiner Straße, Amselstraße
B
Belchenstraße, Bergäcker, Bergstraße, Blauenstraße, Bohrrainstraße, Brunnenstraße
D
Drosselstraße
E
Erlenweg
F
Feldbergbergstraße, Finkenstraße
G
Gartenstraße, Goethestraße
H
Häldenstraße, Hirtenstraße, Höhenstraße, Hölderlinstraße, Huttenstraße
I
Im Sennig
K
Kalkofenstaffel, Kelterstraße, Keplerstraße, Kirchsteige, Kniebisstraße
L
Länderstraße, Lutherstraße
M
Meisenstraße, Mittlere Parkwaldstraße. Mörikestraße, Mulde
O
Obere Parkwaldstraße, Obere Weinbergstraße
P
Pforzheimer Straße
R
Rathausgasse
S
Schauinslandstraße, Schillerstraße, Schubertstraße, Sennigstraße, Sportgelände, Steiner Straße
T
Talstraße
U
Untere Waldparkstraße, Untere Weinbergstraße
V
Vogelsangstraße
W
Waldstraße, Weberstraße, Wengertstaffel, Wiesenstraße
Z
Zur alten Kelter

| width="40%" style="vertical-align:top" |


Automatisch erstellte Liste

Straßen

|}

Adresse

Gemeindeverwaltung Eisingen
Talstraße 1
75239 Eisingen
Telefon: (0 72 32) 38 11-0
E-Mail: gemeindeeisingen-enzkreis.de

Literatur

  • Heike Sartorius: Vom Ackerbürger- und Weingärtnerdorf zur Arbeiterwohngemeinde. Ein Überblick über die Geschichte Eisingens, in: "Der Enzkreis. Historisches und Aktuelles", Band 12, Pforzheim 2007

Weblinks

 Commons: Eisingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.