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Pforzemer Seckel

Von Stadtwiki

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Statue des Pforzemer Seckels

Der Pforzemer Seckel ist der Stereotyp eines Einwohners der Stadt Pforzheim.

Inhaltsverzeichnis

Statue

Ihm zu Ehren wurde 1985 auf dem Marktplatz Pforzheim eine von Eberhard Bosch gestiftete und von Fritz Theilmann gestaltete Statue aufgestellt.

Name

Die Herkunft des Namens Seckel ist spekulativ. Einige Stimmen bringen das Wort Seggl als Ableitung von Säckel (urtümlich für Geldbeutel) in die Diskussion, der beim Pforzemer Seckel der Sage nach immer leer war. Andere Stimmen führen den Namen auf die "Säckel" zurück, die für Gewinne bei mittelalterlichen Schützenfesten oder zum Transport von Münzgold für die aufblühende Schmuckindustrie verwendet wurden.

Schimpfwort

Das Wort "Seckel" wird von Pforzheimer Ureinwohnern entgegen der vorherrschenden Meinung keinesfalls als Beleidigung verstanden, sondern als Identifikation mit dem Wohnort. "Halbseckel" ist hingegen eine üble Beleidigung, unterstellt sie doch dem Beleidigten den Besitz eines nur hälftig gefüllten Säckels (s.o.).

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