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Eckstein: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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* Edwin Landau, Samuel Schmitt (Hrsg.): ''Lager in Frankreich'', Mannheim, 1991
* Edwin Landau, Samuel Schmitt (Hrsg.): ''Lager in Frankreich'', Mannheim, 1991


== Weblinks ==
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Version vom 30. Oktober 2010, 15:57 Uhr

Die Familie Eckstein war eine deutsche Familie jüdischen Glaubens, die seit 1939 in Pforzheim lebte und Opfer des Nationalsozialismus wurde.

Vater Albert Eckstein (1891–194?) und Ehefrau Felicitas Eckstein (1891–194?) sowie die gemeinsamen Kinder Lore Eckstein (1921–194?) und Martin Eckstein (*1929) kamen aus Weinheim nach Pforzheim und wohnten im Gemeindehaus hinter der zerstörten Synagoge an der Zerrennerstraße.

Albert Eckstein nahm nach der Auswanderung bzw. Flucht der langjährigen Kantoren Sommer und Marx die Aufgaben des Kultusbeamten der jüdischen Gemeinde wahr.

Die vier "Stolpersteine"

Alle vier Familienmitglieder wurden am 22. Oktober 1940 deportiert.


Erinnerung

2008 wurden am 13. März am Platz der Synagoge an der Zerrennerstraße für die vier Mitglieder der Familie Eckstein sogenannte "Stolpersteine" gesetzt.

Literatur

Weblinks