Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Julius Naeher: Unterschied zwischen den Versionen
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Von [[1839]] bis [[1846]] studierte er in [[Karlsruhe]] Ingenieurwissenschaften. Während der badischen Revolution arbeitete er als Bauoffizier beim Bau der Bundesfestung in Rastatt mit. Zu Beginn der [[1850er]] machte er Reisen unter anderem nach England und Frankreich und forschte und zeichnete dort. Später wurde er Straßenbauinspektor beim badischen Staatsdienst. |
Von [[1839]] bis [[1846]] studierte er in [[Karlsruhe]] Ingenieurwissenschaften. Während der badischen Revolution arbeitete er als Bauoffizier beim Bau der Bundesfestung in Rastatt mit. Zu Beginn der [[1850er]] machte er Reisen unter anderem nach England und Frankreich und forschte und zeichnete dort. Später wurde er Straßenbauinspektor beim badischen Staatsdienst. |
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In den Jahren [[1853]]-[[1856]] wurde in [[Dillweißenstein]] unter der Leitung von Naeher die [[Bogenbrücke]] erbaut. |
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[[1884]] wurde er pensioniert und widmete sich fortan ganz seinen Interessen: dem Zeichnen und der Forschung über [[Burg|Burgen]]. |
[[1884]] wurde er pensioniert und widmete sich fortan ganz seinen Interessen: dem Zeichnen und der Forschung über [[Burg|Burgen]]. |
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Nach ihm ist in Pforzheim die [[Julius-Naeher-Straße]] im [[Rodgebiet]] benannt. |
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Version vom 7. Oktober 2009, 16:36 Uhr
Julius Naeher (* 1. April 1824 in Pforzheim, † 18. Februar 1911 in Polkewitz bei Dresden) war ein Heimatforscher.
Er beschäftigte sich vor allem mit Pforzheim und dem südwestdeutschen Raum und fertigte sowohl Schriften als auch Skizzen und Karten an.
Von 1839 bis 1846 studierte er in Karlsruhe Ingenieurwissenschaften. Während der badischen Revolution arbeitete er als Bauoffizier beim Bau der Bundesfestung in Rastatt mit. Zu Beginn der 1850er machte er Reisen unter anderem nach England und Frankreich und forschte und zeichnete dort. Später wurde er Straßenbauinspektor beim badischen Staatsdienst.
In den Jahren 1853-1856 wurde in Dillweißenstein unter der Leitung von Naeher die Bogenbrücke erbaut.
1884 wurde er pensioniert und widmete sich fortan ganz seinen Interessen: dem Zeichnen und der Forschung über Burgen.
Nach ihm ist in Pforzheim die Julius-Naeher-Straße im Rodgebiet benannt.