Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Rudolf Seefeld: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Seggel (Diskussion | Beiträge)
wikilinks + kat + kleinigkeiten
K {{DEFAULTSORT:}}
Zeile 16: Zeile 16:
* Gerhard Brändle, Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim, Pforzheim, [[1990]]
* Gerhard Brändle, Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim, Pforzheim, [[1990]]


{{DEFAULTSORT:Seefeld, Rudolf}}
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]

Version vom 11. Juli 2009, 16:24 Uhr

Rudolf Seefeld (geb. 19. Oktober 1907, am 26. August 1942 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt) war Tuchhändler und Opfer der Nationalsozialisten.

Verfolgung

Rudolf Seefeld war Mitglied der jüdischen Gemeinde in Pforzheim, er wohnte in der Pflügerstraße 36.

Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Rudolf Seefeld und seine Frau Ruth, geb. Hirsch, aus dem Haus Jahnstraße 7 und deportierten sie wie weitere 193 jüdische Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich. Rudolf Seefeld wurde am 26. August 1942 in Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, er ist für tot erklärt, seine Frau Ruth überlebte in Frankreich.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für Rudolf Seefeld am 28. Mai 2009 ein Stein vor dem Haus in der Pflügerstraße 36 in den Boden eingelassen.

Quellen

  • Adressbuch Pforzheim
  • Gerhard Brändle: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0
  • Gerhard Brändle, Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim, Pforzheim, 1990