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Gottfried Braun: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er war zunächst Präzeptor in Böblingen und wechselte 1796 nach Knittlingen.
Er war zunächst Präzeptor in Böblingen und wechselte 1796 nach Knittlingen.


Er heiratete [[Heirat::1780]] in Böblingen {{Verheiratet mit|Friederike Magdalena Sophie Puchner}} (1749-1789). Der Ehe entstammten fünf Kinder. Noch im Sterbejahr der ersten Frau heiratete er [[Heirat (2)::1789]] in zweiter Ehe [[Verheiratet mit (2)::Johanna Luise Leppichler]]. Dieser zweiten Ehe entstammten weitere sieben Kinder. Der Sohn Gottlieb Braun (1783-1835) aus erster Ehe wurde Verleger in Karlsruhe. Die Tochter [[Friederike Braun]] (1795-1832) aus zweiter Ehe galt als eine der schönsten Frauen ihrer Zeit und hatte zahlreiche prominente Verehrer.
Er heiratete [[Heirat::1780]] in Böblingen {{Verheiratet mit|Friederike Magdalena Sophie Puchner}} (1749-1789). Der Ehe entstammten fünf Kinder. Noch im Sterbejahr der ersten Frau heiratete er [[Heirat (2)::1789]] in zweiter Ehe {{Verheiratet mit (2)|Johanna Luise Leppichler}}. Dieser zweiten Ehe entstammten weitere sieben Kinder. Der Sohn Gottlieb Braun (1783-1835) aus erster Ehe wurde Verleger in Karlsruhe. Die Tochter [[Friederike Braun]] (1795-1832) aus zweiter Ehe galt als eine der schönsten Frauen ihrer Zeit und hatte zahlreiche prominente Verehrer.


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:11 Uhr

Gottfried Braun (* 28. Dezember 1756; † 6. Januar 1817 in Knittlingen) war von 1796 bis zu seinem Tod Präzeptor in Knittlingen.

Er war zunächst Präzeptor in Böblingen und wechselte 1796 nach Knittlingen.

Er heiratete 1780 in Böblingen Friederike Magdalena Sophie Puchner (1749-1789). Der Ehe entstammten fünf Kinder. Noch im Sterbejahr der ersten Frau heiratete er 1789 in zweiter Ehe Johanna Luise Leppichler. Dieser zweiten Ehe entstammten weitere sieben Kinder. Der Sohn Gottlieb Braun (1783-1835) aus erster Ehe wurde Verleger in Karlsruhe. Die Tochter Friederike Braun (1795-1832) aus zweiter Ehe galt als eine der schönsten Frauen ihrer Zeit und hatte zahlreiche prominente Verehrer.

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