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'''Wolfgang Franke''' (* [[1908]] in {{geboren in|Heilbronn}}, † Mai [[1982]] in {{Gestorben in|Neuenbürg}}) war ein Bildhauer und Maler. |
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== Leben und Wirken == |
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Wolfgang Franke ist in Heilbronn geboren und in [[Pforzheim]] aufgewachsen. Nach dem Besuch der Realschule absolvierte er eine Lehre als Stahlgraveur und besuchte gleichzeitig die [[Goldschmiedeschule]]. Danach besuchte er von [[1924]] bis [[1929]] die Kunstgewerbeschule. Von [[1929]] bis [[1937]] studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Berlin Bildhauerei. |
Wolfgang Franke ist in Heilbronn geboren und in [[Pforzheim]] aufgewachsen. Nach dem Besuch der Realschule absolvierte er eine Lehre als Stahlgraveur und besuchte gleichzeitig die [[Goldschmiedeschule]]. Danach besuchte er von [[1924]] bis [[1929]] die Kunstgewerbeschule. Von [[1929]] bis [[1937]] studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Berlin Bildhauerei. |
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* ''In und aus Pforzheim'', Stadt Pforzheim Stadtarchiv, Karl Hofmann, Alfred Hübner, 63 KünstlerInnnen, ISBN 3-9802822-5-2 |
* ''In und aus Pforzheim'', Stadt Pforzheim Stadtarchiv, Karl Hofmann, Alfred Hübner, 63 KünstlerInnnen, ISBN 3-9802822-5-2 |
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Version vom 13. Juli 2016, 03:30 Uhr

Wolfgang Franke (* 1908 in Heilbronn, † Mai 1982 in Neuenbürg) war ein Bildhauer und Maler.
Leben und Wirken
Wolfgang Franke ist in Heilbronn geboren und in Pforzheim aufgewachsen. Nach dem Besuch der Realschule absolvierte er eine Lehre als Stahlgraveur und besuchte gleichzeitig die Goldschmiedeschule. Danach besuchte er von 1924 bis 1929 die Kunstgewerbeschule. Von 1929 bis 1937 studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Berlin Bildhauerei.
1936 erhielt er mit dem Großen Staatspreis ein Stipendium, von dem er längere Zeit in Rom studieren und leben konnte. 1941 wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Sein bis dahin gesamtes Werk fiel dem Luftangriff auf Berlin 1943 zum Opfer. Nach der Gefangenschaft 1947 kam Wolfgang Franke wieder nach Pforzheim. Ab 1948 unterrichtete er an der Goldschmiedeschule Zeichnen und Plastik, bis zu seiner Pensionierung 1970.
Danach unternahm er viele Reisen und widmete sich ausführlich seiner Kunst. Vorwiegend fertigte er Porträtplastiken und Figurengruppen, teils für den öffentlichen Raum. Daneben schuf er einige Münzen und Plaketten von regionaler Bedeutung. Die Reuchlinplakette stammt auch von ihm und die Christophorus-Münze für das Kinderzentrum Maulbronn. Er war auch ein begabter Musiker der einige Orgelkonzerte in der Klosterkirche Maulbronn und mehrere Klavierkonzerte im Reuchlinhaus spielte.
Quelle
- In und aus Pforzheim, Stadt Pforzheim Stadtarchiv, Karl Hofmann, Alfred Hübner, 63 KünstlerInnnen, ISBN 3-9802822-5-2