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Kreisreform: Unterschied zwischen den Versionen
→Enzkreis: Ittersbach, Würm, Hohenwart, Roßwag kamen nie zum Enzkreis, Büchenbronn, Huchenfeld und Eutingen verließen ihn bald wieder; Wikilinks |
→Enzkreis: Vaihingen -> Vaihingen an der Enz |
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In der Kreisreform 1973 wurde der [[Enzkreis]] neu gebildet. Er trat die Rechtsnachfolge des bisherigen [[Landkreis Pforzheim|Landkreises Pforzheim]] an und übernahm alle Gemeinden mit Ausnahme von [[Ittersbach]], das bereits [[1971]] in der neugebildeten Gemeinde Karlsbad im [[Landkreis Karlsruhe]] aufgegangen war, sowie [[Würm (Pforzheim)|Würm]] und [[Hohenwart]], die [[1971]] bzw. [[1972]] in die kreisfreie Stadt [[Pforzheim]] eingemeindet worden waren; bis [[1975]] wurden außerdem [[Büchenbronn]], [[Huchenfeld]] und [[Eutingen]] nach Pforzheim eingemeindet und verließen den Enzkreis damit wieder. Außerdem wurden dem Enzkreis vom bisherigen [[Landkreis Vaihingen]] die Gemeinden [[Diefenbach]], [[Enzberg]], [[Freudenstein]], [[Großglattbach]], [[Illingen]], [[Iptingen]], [[Kleinvillars]], [[Knittlingen]], [[Lienzingen]], [[Maulbronn]], [[Mühlacker]], [[Mühlhausen]] an der Enz, [[Ölbronn]], [[Ötisheim]], [[Schützingen]], [[Serres]], [[Sternenfels]], [[Wiernsheim]], [[Wurmberg]] und [[Zaisersweiher]] zugeschlagen – [[Roßwag]] war in der Planungsphase auch zur Eingliederung in den Enzkreis vorgesehen, wurde jedoch noch [[1972]] nach [[Vaihingen]] eingemeindet – sowie vom bisherigen Landkreis Calw die Gemeinden [[Arnbach]], [[Birkenfeld]], [[Conweiler]], [[Dennach]], [[Engelsbrand]], [[Feldrennach]], [[Gräfenhausen]], [[Grunbach]], [[Neuenbürg]], [[Niebelsbach]], [[Ottenhausen]], [[Salmbach]], [[Schwann]] und [[Waldrennach]]. Vom bisherigen [[Landkreis Leonberg]] erhielt der Enzkreis die Gemeinden [[Friolzheim]], [[Heimsheim]], [[Mönsheim]] und [[Wimsheim]] dazu. |
In der Kreisreform 1973 wurde der [[Enzkreis]] neu gebildet. Er trat die Rechtsnachfolge des bisherigen [[Landkreis Pforzheim|Landkreises Pforzheim]] an und übernahm alle Gemeinden mit Ausnahme von [[Ittersbach]], das bereits [[1971]] in der neugebildeten Gemeinde Karlsbad im [[Landkreis Karlsruhe]] aufgegangen war, sowie [[Würm (Pforzheim)|Würm]] und [[Hohenwart]], die [[1971]] bzw. [[1972]] in die kreisfreie Stadt [[Pforzheim]] eingemeindet worden waren; bis [[1975]] wurden außerdem [[Büchenbronn]], [[Huchenfeld]] und [[Eutingen]] nach Pforzheim eingemeindet und verließen den Enzkreis damit wieder. Außerdem wurden dem Enzkreis vom bisherigen [[Landkreis Vaihingen]] die Gemeinden [[Diefenbach]], [[Enzberg]], [[Freudenstein]], [[Großglattbach]], [[Illingen]], [[Iptingen]], [[Kleinvillars]], [[Knittlingen]], [[Lienzingen]], [[Maulbronn]], [[Mühlacker]], [[Mühlhausen]] an der Enz, [[Ölbronn]], [[Ötisheim]], [[Schützingen]], [[Serres]], [[Sternenfels]], [[Wiernsheim]], [[Wurmberg]] und [[Zaisersweiher]] zugeschlagen – [[Roßwag]] war in der Planungsphase auch zur Eingliederung in den Enzkreis vorgesehen, wurde jedoch noch [[1972]] nach [[Vaihingen an der Enz]] eingemeindet – sowie vom bisherigen Landkreis Calw die Gemeinden [[Arnbach]], [[Birkenfeld]], [[Conweiler]], [[Dennach]], [[Engelsbrand]], [[Feldrennach]], [[Gräfenhausen]], [[Grunbach]], [[Neuenbürg]], [[Niebelsbach]], [[Ottenhausen]], [[Salmbach]], [[Schwann]] und [[Waldrennach]]. Vom bisherigen [[Landkreis Leonberg]] erhielt der Enzkreis die Gemeinden [[Friolzheim]], [[Heimsheim]], [[Mönsheim]] und [[Wimsheim]] dazu. |
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== Siehe auch == |
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Version vom 31. August 2006, 20:53 Uhr
Eine Kreisreform ist eine Gebietsreform auf Kreisebene.
Kreisreform Baden-Württemberg 1973
Mit Wirkung vom 1. Januar 1973 fand in Baden-Württemberg eine Kreisgebietsreform statt, bei der 32 Landkreise neu gebildet wurden.
Landkreis Calw
In der Kreisreform 1973 behielt der Landkreis Calw alle Gemeinden mit Ausnahme von Arnbach, Birkenfeld, Conweiler, Dachtel, Deckenpfronn, Dennach, Engelsbrand, Feldrennach, Gräfenhausen, Grunbach, Loffenau, Neuenbürg, Niebelsbach, Ottenhausen, Salmbach, Schwann und Waldrennach und erhielt vom bisherigen Landkreis Horb die Gemeinden Gündringen, Schietingen und Vollmaringen und vom bisherigen Landkreis Freudenstadt die Gemeinde Fünfbronn dazu.
Enzkreis
In der Kreisreform 1973 wurde der Enzkreis neu gebildet. Er trat die Rechtsnachfolge des bisherigen Landkreises Pforzheim an und übernahm alle Gemeinden mit Ausnahme von Ittersbach, das bereits 1971 in der neugebildeten Gemeinde Karlsbad im Landkreis Karlsruhe aufgegangen war, sowie Würm und Hohenwart, die 1971 bzw. 1972 in die kreisfreie Stadt Pforzheim eingemeindet worden waren; bis 1975 wurden außerdem Büchenbronn, Huchenfeld und Eutingen nach Pforzheim eingemeindet und verließen den Enzkreis damit wieder. Außerdem wurden dem Enzkreis vom bisherigen Landkreis Vaihingen die Gemeinden Diefenbach, Enzberg, Freudenstein, Großglattbach, Illingen, Iptingen, Kleinvillars, Knittlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mühlacker, Mühlhausen an der Enz, Ölbronn, Ötisheim, Schützingen, Serres, Sternenfels, Wiernsheim, Wurmberg und Zaisersweiher zugeschlagen – Roßwag war in der Planungsphase auch zur Eingliederung in den Enzkreis vorgesehen, wurde jedoch noch 1972 nach Vaihingen an der Enz eingemeindet – sowie vom bisherigen Landkreis Calw die Gemeinden Arnbach, Birkenfeld, Conweiler, Dennach, Engelsbrand, Feldrennach, Gräfenhausen, Grunbach, Neuenbürg, Niebelsbach, Ottenhausen, Salmbach, Schwann und Waldrennach. Vom bisherigen Landkreis Leonberg erhielt der Enzkreis die Gemeinden Friolzheim, Heimsheim, Mönsheim und Wimsheim dazu.
Siehe auch
Weblinks
- - - - Vorlage veraltet, bitte nicht mehr benutzen! - - - Weiteres siehe Vorlage:Wikipedia2 - - - Link war: Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema „Kreisreform Baden-Württemberg 1973”