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Seit [[1999]] war sie, bis [[2009]] Landesvorsitzende der [[Mitglied von::Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] in [[Baden-Württemberg]].


[[2002]] wird sie über die Landesliste wieder in den Bundestag gewählt, verliert aber "ihren" Wahlkreis Pforzheim.
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2005 tritt sie nicht mehr zur [[Bundestagswahl 2005|Bundestagswahl]] an, sondern wird Spitzenkandidatin der SPD für die [[Landtagswahl 2006 (Baden-Württemberg)|Landtagswahl 2006]] in Baden-Württemberg.


Seit 2006 vertritt Ute Vogt [[MdL]] den Wahlkreis [[Bretten]] im [[Mitglied von::Landtag von Baden-Württemberg]],sie erreichte 31,2 % der Stimmen und wurde über die Landesliste gewählt.
Seit [[2006]] vertritt Ute Vogt [[MdL]] den Wahlkreis [[Bretten]] im [[Mitglied von::Landtag von Baden-Württemberg]], sie erreichte 31,2 % der Stimmen und wurde über die Landesliste gewählt.


Zur Bundestagswahl [[2009]] ist sie im Wahlkreis Stuttgart I angetreten und ist mit 18,9 % der Stimmen über die Landesliste wieder gewählt worden. Am [[30. September]] erklärte Vogt, als Reaktion auf das schlechte Ergebnis der Südwest-SPD und ihres persönlich schlechten Ergebnis, nicht mehr für den Landesvorsitz zu kandidieren.
Zur Bundestagswahl 2009 ist sie im Wahlkreis Stuttgart I angetreten und ist mit 18,9 % der Stimmen über die Landesliste wieder gewählt worden. Am [[30. September]] erklärte Vogt, als Reaktion auf das schlechte Ergebnis der Südwest-SPD und ihres persönlich schlechten Ergebnis, nicht mehr für den Landesvorsitz zu kandidieren.





Version vom 25. Dezember 2009, 08:49 Uhr

Ute Vogt

Ute Vogt (* 3. Oktober 1964 in Heidelberg) ist eine sozialdemokratische Politikerin aus Pforzheim.

Leben

Ute Vogt wurde in Wiesloch geboren und ist auch dort aufgewachsen. Ihr Abitur machte sie am dortigen Wirtschaftsgymnasium. Dann studierte sie in Heidelberg Rechtswissenschaften. Außerdem studierte sie noch an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Nach dem Studium lies sie sich in Pforzheim als Rechtsanwältin nieder.

Wirken

Ute Vogt war von 1994 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Seit 1999 war sie, bis 2009 Landesvorsitzende der SPD in Baden-Württemberg.

2002 wird sie über die Landesliste wieder in den Bundestag gewählt, verliert aber "ihren" Wahlkreis Pforzheim.

Ute Vogt ist seit 2002 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern und seit 2003 stellvertretende Parteivorsitzende der Bundes-SPD.

2005 tritt sie nicht mehr zur Bundestagswahl an, sondern wird Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl 2006 in Baden-Württemberg.

Seit 2006 vertritt Ute Vogt MdL den Wahlkreis Bretten im Landtag von Baden-Württemberg, sie erreichte 31,2 % der Stimmen und wurde über die Landesliste gewählt.

Zur Bundestagswahl 2009 ist sie im Wahlkreis Stuttgart I angetreten und ist mit 18,9 % der Stimmen über die Landesliste wieder gewählt worden. Am 30. September erklärte Vogt, als Reaktion auf das schlechte Ergebnis der Südwest-SPD und ihres persönlich schlechten Ergebnis, nicht mehr für den Landesvorsitz zu kandidieren.


Adresse

Wahlkreisbüro Ute Vogt
Marktplatz 4
75015 Bretten
Telefon: (0 72 52) 965-894
Telefax: (0 72 52) 965-993
E-Mail: buergerbueroute-vogt.de

Weblinks


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ute Vogt aus dem Stadtwiki Karlsruhe. Die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste. Wie im Stadtwiki Pforzheim-Enz stehen alle Texte des Stadtwikis Karlsruhe unter der CC-Lizenz BY-NC-SA.