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Wilhelm Doll ist Zurichter in der Schmuckindustrie, 1930 wird er auf der Liste der KPD als Stadtverordneter gewählt. Von März bis zum 19. Dezember 1933 sperren ihn die Nationalsozialisten in „Schutzhaft“ ins Konzentrationslager Kislau bei Bruchsal. |
Wilhelm Doll ist Zurichter in der Schmuckindustrie, 1930 wird er auf der Liste der KPD als Stadtverordneter gewählt. Von März bis zum 19. Dezember 1933 sperren ihn die Nationalsozialisten in „Schutzhaft“ ins Konzentrationslager Kislau bei Bruchsal. |
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Im August 1944 wird er wie 14 weitere frühere SPD- bzw. KPD-Stadtverordnete im Zuge der „Aktion Gitter“ ins Konzentrationslager Dachau deportiert. |
Im August 1944 wird er wie 14 weitere frühere [[SPD]]- bzw. KPD-Stadtverordnete im Zuge der „Aktion Gitter“ ins Konzentrationslager Dachau deportiert. |
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Version vom 23. März 2008, 13:22 Uhr
Wilhelm Doll (* 21. Juni 1886, † ?) war KPD-Stadtverordneter in Pforzheim, Gegner der Nationalsozialisten und 1944 Opfer der „Aktion Gitter“.
Leben
Wilhelm Doll ist Zurichter in der Schmuckindustrie, 1930 wird er auf der Liste der KPD als Stadtverordneter gewählt. Von März bis zum 19. Dezember 1933 sperren ihn die Nationalsozialisten in „Schutzhaft“ ins Konzentrationslager Kislau bei Bruchsal. Im August 1944 wird er wie 14 weitere frühere SPD- bzw. KPD-Stadtverordnete im Zuge der „Aktion Gitter“ ins Konzentrationslager Dachau deportiert.