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Wilhelm Doll: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Ernst Feuerle (Diskussion | Beiträge)
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'''Wilhelm Doll''' (21.6. 1886 - ) ist KPD-Stadtverordneter in Pforzheim, Gegner der Nationalsozialisten und 1944 Opfer der „[[Aktion Gitter]]“
'''Wilhelm Doll''' (* [[21. Juni]] [[1886]], ?) war [[KPD]]-[[Stadtverordneter]] in [[Pforzheim]], Gegner der [[Nationalsozialist]]en und [[1944]] Opfer der „[[Aktion Gitter]]“.


== Leben ==
== Leben ==


Wilhelm Doll ist Zurichter in der Schmuckindustrie, 1930 wird er auf der Liste der KPD als Stadtverordneter gewählt. Von März 1933 bis zum 19. 12. 1933 sperren ihn die Nationalsozialisten in „Schutzhaft“ ins Konzentrationslager Kislau bei Bruchsal.
Wilhelm Doll ist Zurichter in der Schmuckindustrie, 1930 wird er auf der Liste der KPD als Stadtverordneter gewählt. Von März bis zum 19. Dezember 1933 sperren ihn die Nationalsozialisten in „Schutzhaft“ ins Konzentrationslager Kislau bei Bruchsal.
Im August 1944 wird er im Zuge der „Aktion Gitter“ ins Konzentrationslager Dachau deportiert.
Im August 1944 wird er im Zuge der „Aktion Gitter“ ins Konzentrationslager Dachau deportiert.


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== Literatur ==
[[Kategorie:Pforzheimer]]

[[Kategorie:Politiker]]
Literaturangaben und weitere Biografien im Zusammenhang mit der „Aktion Gitter“ befinden sich in dem Artikel „Aktion Gitter“.
[[Kategorie:KPD]]
[[Kategorie:NS-Gegner]]

Version vom 22. März 2008, 10:55 Uhr

Wilhelm Doll (* 21. Juni 1886, † ?) war KPD-Stadtverordneter in Pforzheim, Gegner der Nationalsozialisten und 1944 Opfer der „Aktion Gitter“.

Leben

Wilhelm Doll ist Zurichter in der Schmuckindustrie, 1930 wird er auf der Liste der KPD als Stadtverordneter gewählt. Von März bis zum 19. Dezember 1933 sperren ihn die Nationalsozialisten in „Schutzhaft“ ins Konzentrationslager Kislau bei Bruchsal. Im August 1944 wird er im Zuge der „Aktion Gitter“ ins Konzentrationslager Dachau deportiert.