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Zur regionalen Geschichte der Baukunst: Unterschied zwischen den Versionen
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In '''Zur regionalen Geschichte der Baukunst''' zählt Christoph Timm alle Pforzheimer Baudenkmäler auf. In der chronologischen Geschichte und Reihenfolge der Baukunst - von der Antike bis zur Moderne. |
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== Römische Antike == |
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* Gigantenreiter, [[Archäologischer Schauplatz Kappelhof]]<ref >'''Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Römische Antike'''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 73.</ref> |
* Gigantenreiter, [[Archäologischer Schauplatz Kappelhof]]<ref >'''Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Römische Antike'''. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 73.</ref> |
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== Hoch- und Spätgotik== |
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* [[Grabdenkmal Erhart und Ursula Thorlinger]] |
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| ⚫ | Die Ausbau der Pforzheimer Residenz unter Markgraf Ernst führte zu einer Blüte der Renaissance in Pforzheim. Die Grabdenkmäler aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts zeigen die niederländisch beeinflussten Formen der Hoch- und Spätrenaissance. Künstler waren [[Christoph von Urach]] , [[Steffen Falck]] (Bildhauer), [[Martin Kraus]], [[Johann(es) von Trarbach]], .<ref name="76f"/> |
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* [[Stiftertafel des Arztes Johann Widmann]] |
* [[Stiftertafel des Arztes Johann Widmann]] |
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* [[Tumba für Markgraf Ernst und Ursula von Rosenfeld]] (entstanden um 1538) |
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Version vom 11. Mai 2018, 16:11 Uhr
In Zur regionalen Geschichte der Baukunst zählt Christoph Timm alle Pforzheimer Baudenkmäler auf. In der chronologischen Geschichte und Reihenfolge der Baukunst - von der Antike bis zur Moderne.
Römische Antike
- Gigantenreiter, Archäologischer Schauplatz Kappelhof[1]
-
Kopie eines römischen Viergöttersteins, ehemals Teil einer Jupitersäule, im Stadtmuseum, Orginal im Kappelhof
- Romanik und Frühgotik
- Künstler waren der sog. Maulbronner Paradiesmeister[2] etc.
- spätromanische Burg Liebeneck[2]
- spätromanische Burg Rabeneck, mit dem ältesten vor 1240 entstandenen Gewölbekeller des Stadtkreises.[2]
- Romanischer Leitgastturm[2]
- Romanischer Alter Hoher Turm[2] des Pforzheimer Schloßes
- Romanisches Portal der Altstadtkirche[2]
- Turmhaus Deimlingstraße in Pforzheim
- Romanisches Portal der Schloßkirche[2]
-
Romanisches Portal der Schloßkirche
Hoch- und Spätgotik
Künstler waren Hans Spryß von Zaberfeld , Hans Keppner , Hans Könlin (Kienle) , Anton Gerbel (Bildhauer), Ulrich von Pforzheim (Maler), Hans von Pforzheim (Maler).[3]
- Alte Pforzheimer Stadtkirche am Lindenplatz, Kruzifix[3]
- Barfüßerkirche
- Turmhaus an der Reuchlinstraße 8 in Pforzheim
Renaissance
Die Ausbau der Pforzheimer Residenz unter Markgraf Ernst führte zu einer Blüte der Renaissance in Pforzheim. Die Grabdenkmäler aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts zeigen die niederländisch beeinflussten Formen der Hoch- und Spätrenaissance. Künstler waren Christoph von Urach , Steffen Falck (Bildhauer), Martin Kraus, Johann(es) von Trarbach, .[4]
- Stiftertafel des Arztes Johann Widmann
- Tumba für Markgraf Ernst und Ursula von Rosenfeld (entstanden um 1538)
- Markgraf-Ernst-Brunnen (entstanden um 1538)[3]
- Unteres Schloßtor, Wappenstein Markgraf Ernsts(entstanden um 1538)[3]
- Alte Kanzlei, Wappenstein Markgraf Ernsts (entstanden um 1538)[3]
- Unteres Schloßtor, Wappenstein Karls II. entstanden um 1575, im Auftrag Karls II.
- Fürstliche Kanzlei, Wappenstein Karls II. entstanden um 1575 im Auftrag Karls II.
- Grabdenkmal für Karl II. von Baden-Durlach sowie Kunigunde von Brandenburg-Kulmbach und Anna von Pfalz-Veldenz entstanden um 1579, im Auftrag Karls II.
- Grabdenkmal für Anna Marie von Baden-Durlach, Tochter Karls II., entstanden im Auftrag Karls II.
- Grabdenkmal für Prinz Albrecht den Jüngeren von Baden-Durlach, Sohn Karls II., entstanden im Auftrag Karls II.
- Grabdenkmal für Prinzessin Marie von Baden-Durlach, Tochter Karls II., entstanden im Auftrag Karls II.
- Grabdenkmal für den markgräflichen Kanzler Martin Achtsynit von Niefernburg genannt Amelius sowie Elisabeth geb. von Jestetten und Barbara geb. Goeslin (entstanden um 1590)[4]
- Grabdenkmal für Markgraf Bernhard den Jüngeren von Baden-Durlach
- Grabdenkmal für Markgraf Albrecht II. Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach
-
Grabdenkmal für Karl II. von Baden-Durlach sowie Kunigunde von Brandenburg-Kulmbach und Anna von Pfalz-Veldenz.
Einzelnachweise
- ↑ Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Römische Antike. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 73.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Romanik und Frühgotik. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 73f.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Hoch- und Spätgotik. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 74f.
- ↑ 4,0 4,1 Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Renaissance. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 76f.
Literatur
- Zur regionalen Geschichte der Baukunst. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102.