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Rudolf Seefeld: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Rudolf Seefeld''' (* [[Geburtstag::19. Oktober]] [[Geburtsjahr::1907]]; am [[26. August]] [[Todesjahr::1942]] nach {{Gestorben in|Auschwitz}} deportiert, für tot erklärt) war [[Ist::Kaufmann|Tuchhändler]] in [[Tätig in::Pforzheim]] und [[Ist::NS-Opfer|Opfer des Nationalsozialismus]].
'''Rudolf Seefeld'''

Rudolf Seefeld (geb. [[19. Oktober]] [[1907]], am [[26. August]] [[1942]] nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt) war Tuchhändler und Opfer der [[Nationalsozialisten]].


==Verfolgung==
==Verfolgung==
Rudolf Seefeld war Mitglied der [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]], er wohnte in der [[Pflügerstraße]] 36.


Am [[22. Oktober]] [[1940]] holten die Nazis Rudolf Seefeld und seine Frau Ruth, geborene Hirsch, aus dem Haus [[Jahnstraße]] 7 und deportierten sie wie weitere 193 jüdische Menschen aus Pforzheim ins [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Rudolf Seefeld wurde am 26. August 1942 in Vernichtungslager Auschwitz verschleppt; er ist „für tot erklärt“, seine Frau Ruth überlebte in Frankreich.
Rudolf Seefeld war Mitglied der jüdischen Gemeinde in Pforzheim, er wohnte in der Pflügerstraße 36.

Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Rudolf Seefeld und seine Frau Ruth, geb. Hirsch, aus dem Haus Jahnstr. 7 und deportierten sie wie weitere 193 jüdische Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich. Rudolf Seefeld wurde am 26. August 1942 in Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, er ist „für tot erklärt“, seine Frau Ruth überlebte in Frankreich.


==Erinnerung==
==Erinnerung==
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Rudolf Seefeld am 28. Mai [[2009]] ein Stein vor dem Haus in der Pflügerstraße 36 in den Boden eingelassen.


==Quellen==
Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für Rudolf Seefeld am 28. Mai 2009 ein Stein vor dem Haus in der Pflügerstr. 36 in den Boden eingelassen.
* [[Adressbuch Pforzheim]]
* {{Brändle 1985}}
* {{Brändle 1990}}


==Quellen==
== Weblinks ==
* {{Gedenkverzeichnis|S/Seefeld,_Rudolf|Rudolf Seefeld}}
* Adressbuch Pforzheim

* Gerhard Brändle: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0
{{SORTIERUNG:Seefeld, Rudolf}}
* Gerhard Brändle, Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim, Pforzheim, 1990
[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Jude]]
[[Kategorie:Kaufmann]]
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]

Aktuelle Version vom 29. Mai 2020, 15:34 Uhr

Rudolf Seefeld (* 19. Oktober 1907; am 26. August 1942 nach Auschwitz deportiert, für tot erklärt) war Tuchhändler in Pforzheim und Opfer des Nationalsozialismus.

Verfolgung

Rudolf Seefeld war Mitglied der jüdischen Gemeinde in Pforzheim, er wohnte in der Pflügerstraße 36.

Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Rudolf Seefeld und seine Frau Ruth, geborene Hirsch, aus dem Haus Jahnstraße 7 und deportierten sie wie weitere 193 jüdische Menschen aus Pforzheim ins Internierungslager Gurs in Südfrankreich. Rudolf Seefeld wurde am 26. August 1942 in Vernichtungslager Auschwitz verschleppt; er ist „für tot erklärt“, seine Frau Ruth überlebte in Frankreich.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Rudolf Seefeld am 28. Mai 2009 ein Stein vor dem Haus in der Pflügerstraße 36 in den Boden eingelassen.

Quellen

Weblinks