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[[File:RoßwagMartinskirche.jpg|thumb|Martinskirche in Roßwag]] |
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*Die [[Martinskirche (Roßwag)|Martinskirche]] ist die historische Ortskirche. |
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*Das [[Evangelisches Pfarrhaus (Roßwag)|Evangelische Pfarrhaus]] ist urkundlich seit 1711 belegt. Der musikalische Pfarrer [[Johann Valentin Strebel]] (1801-1883) gab dem Gebäude seinen Beinamen als „musikalisches Pfarrhaus“. |
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*Das [[Rathaus (Roßwag)|Rathaus]] ist ein Fachwerkbau von 1706, den die Gemeinde um 1800 erworben hat. |
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*Das [[Grundschule (Roßwag)|Schulhaus]] wurde 1843 eingeweiht. |
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*Das [[Back- und Waschhaus (Roßwag)|Back- und Waschhaus]] von 1842 ist Zeugnis des früheren dörflichen Lebens. |
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*Die [[Weinkanzel]] ist ein Aussichtspunkt in den Weinbergen oberhalb des Ortes. |
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[[Bild:Rosswager Halde.jpg|thumb|Steillagen-Weinberge der Roßwager Halde]] |
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Besonders bekannt ist Roßwag auch als [[Weinbau|Weinort]] in [[Baden-Württemberg]], schon ab dem [[8. Jahrhundert]] wurde in Roßwag Wein angebaut, auch die Mönche des [[Kloster Maulbronn]]s erkannt den Nutzen des mineralstoffreichen [[Muschelkalk|Muschelkalkboden]] und bauten hier im steilen Terassen ihren Wein an. Heute gehören die Winzer aus Roßwag der [[Genossenschaftskellerei Roßwag-Mühlhausen e.G.]] an. |
Besonders bekannt ist Roßwag auch als [[Weinbau|Weinort]] in [[Baden-Württemberg]], schon ab dem [[8. Jahrhundert]] wurde in Roßwag Wein angebaut, auch die Mönche des [[Kloster Maulbronn]]s erkannt den Nutzen des mineralstoffreichen [[Muschelkalk|Muschelkalkboden]] und bauten hier im steilen Terassen ihren Wein an. Heute gehören die Winzer aus Roßwag der [[Genossenschaftskellerei Roßwag-Mühlhausen e.G.]] an. |
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Eine Roßwager Weinspezialität ist der sogenannte ''LT'', der Lemberger mit Trollinger. |
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Aktuelle Version vom 29. Juli 2023, 21:06 Uhr

Roßwag ist ein Teilort von Vaihingen an der Enz.


Geschichte
Während der Römerzeit befand sich südlich der Enz ein römischer Gutshof.
1148 erste urkundliche Erwähnung. Mit den Herren von Roßwag gab es einen mittelalterlichen Ortsadel, der vom 12. bis 14. Jahrhundert nachweisbar ist. 1394 fällt Roßwag dem Kloster Maulbronn zu. Anfang des 16. Jahrhundert wird Roßwag württembergisch.
In der Planungsphase der Kreisreform war vorgesehen, die damals noch selbständige Gemeinde Roßwag bei der Aufteilung des Landkreises Vaihingen zum Enzkreis zu schlagen. Da Roßwag aber noch vor Inkrafttreten der Kreisreform am 1. Januar 1973 nach Vaihingen an der Enz eingemeindet wurde, kam es als dessen Stadtteil zum Landkreis Ludwigsburg.
Sehenswürdigkeiten
- Die Martinskirche ist die historische Ortskirche.
- Das Evangelische Pfarrhaus ist urkundlich seit 1711 belegt. Der musikalische Pfarrer Johann Valentin Strebel (1801-1883) gab dem Gebäude seinen Beinamen als „musikalisches Pfarrhaus“.
- Das Rathaus ist ein Fachwerkbau von 1706, den die Gemeinde um 1800 erworben hat.
- Das Schulhaus wurde 1843 eingeweiht.
- Das Back- und Waschhaus von 1842 ist Zeugnis des früheren dörflichen Lebens.
- Der Friedhof Roßwag verfügt über ein historisches Torhaus aus dem 16. Jahrhundert.
- Die Weinkanzel ist ein Aussichtspunkt in den Weinbergen oberhalb des Ortes.
Weinbau

Besonders bekannt ist Roßwag auch als Weinort in Baden-Württemberg, schon ab dem 8. Jahrhundert wurde in Roßwag Wein angebaut, auch die Mönche des Kloster Maulbronns erkannt den Nutzen des mineralstoffreichen Muschelkalkboden und bauten hier im steilen Terassen ihren Wein an. Heute gehören die Winzer aus Roßwag der Genossenschaftskellerei Roßwag-Mühlhausen e.G. an.
Eine Roßwager Weinspezialität ist der sogenannte LT, der Lemberger mit Trollinger.
Ferienstraßen
Roßwag liegt an folgenden Ferienstraßen und Radwanderwegen
Weblinks
Aurich, Ensingen, Enzweihingen, Gündelbach, Horrheim, Kleinglattbach, Riet und Roßwag bilden zusammen die Stadt Vaihingen an der Enz.
