Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Max Knopf: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Henriette (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
+ {{Löschkandidat}}
 
(15 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Löschkandidat}}
[[Datei:Max Knopf (geb. 30.4.1857 in Międzychód; gest. 21.10.1934 in Karlsruhe), Porträtfoto.jpg|thumb| ]]
[[Datei:Warenhaus "Max Knopf" (Marktplatz 14), Bild Nr. 1.jpg|thumb|[[Warenhaus "Geschwister Knopf" (Marktplatz 14)]]. ]]
[[Datei:Max Knopf (geb. 30.4.1857 in Międzychód; gest. 21.10.1934 in Karlsruhe), Porträtfoto.jpg|thumb|Max Knopf]]
[[Datei:Rudolf Hermann Knopf (geb. 11. November 1893; gest. 19. April 1924).jpg|thumb|Grabstein der Familie Knopf]]
'''Max Knopf''' (geb. 30.4.1857 in Międzychód/Birnbaum; gest. 21.10.1934 in Karlsruhe). Er wird am 21. November 1931 als alleiniger Inhaber des [[Warenhaus "Max Knopf" (Marktplatz 14)|Pforzheimer Warenhauses Knopf]] in einem Artikel der "Pforzheimer Rundschau" beschrieben. <ref>'''Der Erweiterungsbau Geschw. Knopf''' In: "Pforzheimer Rundschau" vom 21. November 1931 [http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20422/Pforzheimer%20Rundschau%2021111931.pdf]</ref>


'''Max Knopf''' (* [[Geburtstag::30. April]] [[Geburtsjahr::1857]] in {{Geboren in|Birnbaum}}, Provinz Posen [heute Międzychód, Polen]; [[Todestag::21. Oktober]] [[Todesjahr::1934]] in {{Gestorben in|Karlsruhe}}) war [[Ist::Jude|jüdischer]] [[Ist::Kaufmann]] in [[Tätig in::Karlsruhe]]. Er war zuerst Mitinhaber, dann Alleininhaber des [[Warenhaus Geschwister Knopf|Warenhauses Geschwister Knopf]], das auch eine Filiale in [[Pforzheim]] besaß.<ref>'''Der Erweiterungsbau Geschw. Knopf''' In: "Pforzheimer Rundschau" vom 21. November 1931 [http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20422/Pforzheimer%20Rundschau%2021111931.pdf]</ref>
== Familie ==
Max Knopf wurde als Sohn von [[Ruben Knopf]] und Henriette Knopf geboren. Er war der Bruder von [[Sally Simon Knopf]]; Hedwig Johanna Steilberger; Albert Knopf; Moritz Knopf; Johanna Meyer und Eva Schmoller.


== Leben und Wirken ==
Er war verheiratet mit Paula Knopf und war der Vater von [[Margarethe Levis (Knopf)]] und Dr. Rudolf Hermann Knopf.
Max Knopf eröffnete 1881 mit seiner älteren Schwester Johanna das ''Warenhaus Geschwister Knopf'' in Karlsruhe. In den folgenden Jahren wurden in anderen, meist badischen, Städten Filialen eröffnet, darunter 1911 in Pforzheim.


Er war verheiratet mit {{Verheiratet mit|Paula Knopf geb. Klopstock}} und war der Vater von [[Margarethe Levis (Knopf)]] und Dr. [[Rudolf Hermann Knopf]].
== Einzelnachweise ==
<references/>


== Quelle ==
== Familie ==
Die Familie Knopf stammte aus Birnbaum in der damaligen preußischen Provinz Posen und hatte Verbindungen zu der ebenfalls aus Birnbaum stammenden Familie Tietz, auf die die späteren Kaufhausketten Kaufhof und Hertie zurückgingen. Max Knopf wurde als Sohn von [[Ruben Knopf]] (1816-1891) und Henriette Knopf (1820-1894) geboren. Er war der Bruder von [[Sally Simon Knopf]], Hedwig Johanna Steilberger, Albert Knopf, [[Moses (Moritz) Knopf]], Johanna Meyer und Eva Schmoller.

Max Knopf und seine Geschwister eröffneten ab den 1880er Jahren mehrere voneinander unabhängige Kaufhausfirmen in Südwestdeutschland. Max Knopfs Bruder Sally Simon Knopf eröffnete ein Kaufhaus in Freiburg im Breisgau, das später auch Filialen in der Schweiz hatte. Sein weiterer Bruder Moses (Moritz) Knopf gründete ein Kaufhaus in Straßburg.

== Quellen ==
* https://www.geni.com/people/Max-Knopf/6000000072577567483
* https://www.geni.com/people/Max-Knopf/6000000072577567483
{{refs3}}
[[Kategorie:Pforzheim]]
[[Kategorie:Knopf]]


== Weblinks ==
* {{wikipedia|Warenhaus_Geschwister_Knopf|Warenhaus Geschwister Knopf}}

{{DEFAULTSORT:Knopf, Max}}
[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Person (Pforzheim)]]
[[Kategorie:Knopf]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:Jude]]
[[Kategorie:Jude]]

Aktuelle Version vom 9. Mai 2026, 17:08 Uhr

Pfenz verbessern („Löschen”)

Diese Seite wurde zum Löschen vorgeschlagen. Die Begründung steht auf Stadtwiki:Löschkandidaten#Max Knopf, Einsprüche bitte auch dort.
Bitte beachte, dass gemäß den Regelungen zur Löschung eine Begründung notwendig ist.

Max Knopf
Grabstein der Familie Knopf

Max Knopf (* 30. April 1857 in Birnbaum, Provinz Posen [heute Międzychód, Polen]; † 21. Oktober 1934 in Karlsruhe) war jüdischer Kaufmann in Karlsruhe. Er war zuerst Mitinhaber, dann Alleininhaber des Warenhauses Geschwister Knopf, das auch eine Filiale in Pforzheim besaß.[1]

Leben und Wirken

Max Knopf eröffnete 1881 mit seiner älteren Schwester Johanna das Warenhaus Geschwister Knopf in Karlsruhe. In den folgenden Jahren wurden in anderen, meist badischen, Städten Filialen eröffnet, darunter 1911 in Pforzheim.

Er war verheiratet mit Paula Knopf geb. Klopstock und war der Vater von Margarethe Levis (Knopf) und Dr. Rudolf Hermann Knopf.

Familie

Die Familie Knopf stammte aus Birnbaum in der damaligen preußischen Provinz Posen und hatte Verbindungen zu der ebenfalls aus Birnbaum stammenden Familie Tietz, auf die die späteren Kaufhausketten Kaufhof und Hertie zurückgingen. Max Knopf wurde als Sohn von Ruben Knopf (1816-1891) und Henriette Knopf (1820-1894) geboren. Er war der Bruder von Sally Simon Knopf, Hedwig Johanna Steilberger, Albert Knopf, Moses (Moritz) Knopf, Johanna Meyer und Eva Schmoller.

Max Knopf und seine Geschwister eröffneten ab den 1880er Jahren mehrere voneinander unabhängige Kaufhausfirmen in Südwestdeutschland. Max Knopfs Bruder Sally Simon Knopf eröffnete ein Kaufhaus in Freiburg im Breisgau, das später auch Filialen in der Schweiz hatte. Sein weiterer Bruder Moses (Moritz) Knopf gründete ein Kaufhaus in Straßburg.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Der Erweiterungsbau Geschw. Knopf In: "Pforzheimer Rundschau" vom 21. November 1931 [1]

Weblinks