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Marianne Katzenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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[[File:Stolperstein Pforzheim Katzenstein Marianne.jpeg|thumb|Stolperstein für Marianne Katzenstein in Pforzheim]]
'''Marianne Katzenstein''' (geb. [[30. Juni]] [[1912]] in Schwetzingen, am [[2. September]] [[1942]] nach Auschwitz deportiert, verschollen) war Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].
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==Verfolgung==
==Verfolgung==
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Ihre Mutter Eva Katzenstein wurde in Auschwitz ermordet. Ihrem Bruder Ernst gelang die Flucht aus Nazi-Deutschland nach Japan, sein weiterer Lebensweg ist unbekannt.
Marianne Katzenstein, Tochter von Eva Katzenstein, war [[1934]]/[[1935]] aus Schwetzingen nach [[Pforzheim]] und dann nach Karlsruhe gezogen, sie wurde am 22. Oktober [[1940]] - vielleicht von Karlsruhe aus - nach Gurs und am 2. September 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt, sie ist verschollen.

Ihr Mutter Eva Katzenstein wurde in Auschwitz ermordet, ihrem Bruder Ernst gelang die Flucht aus Nazi-Deutschland nach Japan; sein weiterer Lebensweg ist unbekannt.


==Erinnerung==
==Erinnerung==
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==Quellen==
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* [[Adressbuch Pforzheim]]
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==Quellen==
== Weblinks ==
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* Adressbuch Pforzheim
* [[Gerhard Brändle]]: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0
* Josef Werner, Hakenkreuz und Judenstern, Das Schicksal der Karlsruher Juden im Dritten Reich, Karlsruhe, [[1988]]


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Aktuelle Version vom 27. November 2020, 20:48 Uhr

Stolperstein für Marianne Katzenstein in Pforzheim

Marianne Katzenstein (* 30. Juni 1912 in Schwetzingen; 1942 nach Auschwitz deportiert, verschollen) war Opfer des Nationalsozialismus.

Verfolgung

Marianne Katzenstein, Tochter von Eva Katzenstein, war 1934/1935 aus Schwetzingen nach Pforzheim und dann nach Karlsruhe gezogen, sie wurde am 22. Oktober 1940 - vielleicht von Karlsruhe aus - nach Gurs und am 2. September 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz verschleppt; sie ist verschollen.

Ihre Mutter Eva Katzenstein wurde in Auschwitz ermordet. Ihrem Bruder Ernst gelang die Flucht aus Nazi-Deutschland nach Japan, sein weiterer Lebensweg ist unbekannt.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Marianne Katzenstein am 28. Mai 2009 ein Stein vor dem Haus in der Kronprinzenstraße 30 in den Boden eingelassen.

Quellen

  • Adressbuch Pforzheim
  • Gerhard Brändle: „Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0
  • Josef Werner: Hakenkreuz und Judenstern: Das Schicksal der Karlsruher Juden im Dritten Reich (= Band 9 der Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs), Karlsruhe 1988 ISBN 3-7617-0263-9

Weblinks