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Nach Hermann Gesell wurden der Gesellsche Park und die [[Gesellstraße]] benannt. |
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Aktuelle Version vom 3. Oktober 2019, 18:47 Uhr


Hermann Gesell (* 22. Mai 1844 in Pforzheim; † 19. November 1934 in Pforzheim[1]) war Schmuckfabrikant aus Pforzheim und Mitglied des Landtags.
Leben
Hermann Gesell war der Sohn von Johann Ludwig Gesell (1803-1873), dem Begründer der Firma Gesell in Pforzheim, und wurde 1868 Teilhaber der Firma.
1876 wurde er Mitglied im Pforzheimer Stadtrat.
Von 1878 bis 1884 und erneut von 1887 bis 1893 war er für die Nationalliberale Partei Abgeordneter im Landtag.
Von 1887 bis 1919 war Hermann Gesell Stadtverordneter in Pforzheim, ab 1886 Mitglied in der Handelskammer und bis 1924 deren Präsident. Von 1893 bis 1896 war Gesell Mitglied im geschäftsführenden Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung, dessen Obmann er dann von 1896 bis 1919 war.
1891 war er Mitbegründer und Vorsitzender des Krankenhauses Siloah und zeitweise auch Vorsitzender des ev. Diakonissenvereins.
Die Villa Hermann Gesell, St.-Georgen-Straße 26/28 in Pforzheim stand etwa an Stelle der heutigen Goldschmiedeschule. Der Gesellsche Park unterhalb der Schule war der Park der Villa.
Ehrungen
Nach Hermann Gesell wurden der Gesellsche Park und die Gesellstraße benannt.
Einzelnachweise
- ↑ Eintrag Gesell, Hermann Friedrich (Identifikations-Nr. 507736) in der Personendatenbank der Landesbibliographie Baden-Württemberg online, abgerufen am 19. April 2010