Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Vater [[Albert Eckstein|'''Albert''' Eckstein]] (1891–194?) und Ehefrau [[Felicitas Eckstein|'''Felicitas''' Eckstein]] (1891–194?) sowie die gemeinsamen Kinder [[Lore Eckstein|'''Lore''' Eckstein]] (1921–194?) und [[Martin Eckstein|'''Martin''' Eckstein]] (*1929) kamen aus Weinheim nach Pforzheim und wohnten im Gemeindehaus hinter der zerstörten [[Synagoge]] an der [[Zerrennerstraße]]. |
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Aktuelle Version vom 9. Juli 2019, 23:19 Uhr

Die Familie Eckstein war eine deutsche Familie jüdischen Glaubens, die seit 1939 in Pforzheim lebte und Opfer des Nationalsozialismus wurde.
Vater Albert Eckstein (1891–194?) und Ehefrau Felicitas Eckstein (1891–194?) sowie die gemeinsamen Kinder Lore Eckstein (1921–194?) und Martin Eckstein (*1929) kamen aus Weinheim nach Pforzheim und wohnten im Gemeindehaus hinter der zerstörten Synagoge an der Zerrennerstraße.
Albert Eckstein nahm nach der Auswanderung bzw. Flucht der langjährigen Kantoren Sommer und Marx die Aufgaben des Kultusbeamten der jüdischen Gemeinde wahr.
Alle vier Familienmitglieder wurden am 22. Oktober 1940 deportiert.
Erinnerung
2008 wurden am 13. März am Platz der Synagoge an der Zerrennerstraße für die vier Mitglieder der Familie Eckstein sogenannte "Stolpersteine" gesetzt.
Literatur
- Gerhard Brändle: „Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim“, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim 1985 (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0
- Martin Eckstein: Bericht, veröffentlicht in der Pforzheimer Zeitung vom 22.9.1990
- Edwin Landau, Samuel Schmitt (Hrsg.): Lager in Frankreich, Mannheim, 1991
Weblinks
- Gedenkseite für ehemalige jüdische Mitbürger auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim