Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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St.-Candidus-Kirche (Kentheim)

Die St. Candiduskirche ist eine Kirche im Bad Teinach-Zavelsteiner Ortsteil Kentheim und liegt direkt im Nagoldtal.
Die romanische Kirche wurde zwischen 950 und 1075 erbaut und ist damit eine der ältesten Kirchen in Baden-Württemberg. Die St. Candiduskirche wurde auf Veranlassung des Klosters Reichenau gebaut und diente vermutlich zuerst einem Frauenkloster als Kirche. Im Mittelalter hat sich die Kirche zu einem bedeutenden Pfarrzentrum im nördlichen Schwarzwald entwickelt. Später sind die Pfarrrechte an Zavelstein übergegangen. Kulturhistorisch sind die sehenswerten mittelalterlichen Fresken und Grabmale von Bedeutung. Vom württembergischem Landesbischof Frank Otfried July wurde die St. Candiduskirche einmal als seine Lieblingskirche bezeichnet.
Bilder der Kirche
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Information zur Besichtigung der Kirche
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Die Kirche in Kentheim von Nordost
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Von Süden über die Nagold
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St. Candidus innen
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St. Candidus innen
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Empore mit Eingang vom Friedhof
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Kirche vom Friedhof aus
Bilder an und um die Kirche
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Gottesdienstplan bei der Kirche]]
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Gefallenendenkmal an der Kirche auf der Nagoldseite
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Historische Grabsteine an der Nagoldseite der Kirche
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Zugemauerter Eingang zur Kirche in den Anfangsjahren
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Hochwassermarke an der Kirche
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Vier Gräber auf dem Friedhof auf der Turmseite
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Friedhofkapelle
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Friedhofsmauer an der Nagold gegen Hochwasser
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Friedhof auf der Eingangsseite der Kirche
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Eidechse auf dem Friedhof vor der Kirche
ÖPNV
Literatur
- Karl Greiner, Siegfried Greiner: St. Candiduskirche in Kentheim. 5. Auflage. Weberdruck, Pforzheim 1987.
- Otto Teschauer: Beobachtungen zur Baugeschichte der St.-Candidus-Kirche in Kentheim, Stadt Bad Teinach-Zavelstein, Kreis Calw. In: Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg. 1991, S. 246–250.
- Kunsthistorischer Wanderführer Württemberg und Hohenzollern: Kentheim. Belser Verlag, Stuttgart/ Zürich 1984, S. 387.
