Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Königsbach-Stein: Unterschied zwischen den Versionen
LGR109 (Diskussion | Beiträge) K →Aktuell: wikilink: Buch „Feldpost eines Badischen Leib-Grenadiers 1914–1917“ (Königsbach-Stein 2012, ISBN 978-3-9807467-2-4) verlinkt |
LGR109 (Diskussion | Beiträge) K →Aktuell: Festhalle Königsbach = Ankerstraße 11 |
||
| Zeile 67: | Zeile 67: | ||
Donnerstags erscheint das "Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein" |
Donnerstags erscheint das "Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein" |
||
== Aktuell == |
== Aktuell == |
||
Am Sonntag, 4. November [[2012]], wird in Königsbach-Stein ab 11:00 Uhr in der Königsbacher [[Festhalle Königsbach|Festhalle]] das im Oktober 2012 erschienene Buch „'''[[Feldpost eines Badischen Leib-Grenadiers 1914–1917]]'''“ (herausgegeben von [[Susanne Asoronye]], ISBN 978-3-9807467-2-4) mit Briefen des aus Königsbach stammenden Grenadiers [[Hermann Föller]] (1894–1917) vom [[Karlsruhe:1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109|1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109]], [[Karlsruhe]], die dieser während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an seine Familie schrieb, vorgestellt. Die Herausgeberin ist die Großnichte des Verfassers der Feldpostbriefe und Vorsitzende des [[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte|Freundeskreises Königsbach-Steiner Geschichte]]. |
Am Sonntag, 4. November [[2012]], wird in Königsbach-Stein ab 11:00 Uhr in der Königsbacher [[Festhalle Königsbach|Festhalle]] ([[Ankerstraße (Königsbach-Stein)|Ankerstraße]] 11) das im Oktober 2012 erschienene Buch „'''[[Feldpost eines Badischen Leib-Grenadiers 1914–1917]]'''“ (herausgegeben von [[Susanne Asoronye]], ISBN 978-3-9807467-2-4) mit Briefen des aus Königsbach stammenden Grenadiers [[Hermann Föller]] (1894–1917) vom [[Karlsruhe:1. Badisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109|1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109]], [[Karlsruhe]], die dieser während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an seine Familie schrieb, vorgestellt. Die Herausgeberin ist die Großnichte des Verfassers der Feldpostbriefe und Vorsitzende des [[Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte|Freundeskreises Königsbach-Steiner Geschichte]]. |
||
Der Eintritt zu der [[Veranstaltungen|Veranstaltung]] ist [[Eintritt frei|frei]]. |
Der Eintritt zu der [[Veranstaltungen|Veranstaltung]] ist [[Eintritt frei|frei]]. |
||
Version vom 2. November 2012, 18:50 Uhr
Königsbach-Stein ist eine Gemeinde im Enzkreis. Sie besteht aus den Teilorten Königsbach und Stein.
| Königsbach-Stein | |
| Kreis: | Enzkreis |
| Koordinaten: | 48° 76′ N, 8° 62′ O |
| Höhe: | 177 m ü. NN |
| Fläche: | 33,72 km² |
| Einwohner: | 9.774 Stand: 31.12.2008 |
| Bevölkerungsdichte: | 290 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 75203 |
| Vorwahl: | 0 72 32 |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Marktstraße 15 75203 Königsbach-Stein |
| Webpräsenz: | www.koenigsbach-stein.de |
| Bürgermeister: | Bernd Kielburger bis Ende August 2012 |
Sie zählt etwa 9.800 Einwohner. Die Gemarkungsfläche umfasst 3.373,14 ha, davon sind 1.185 ha Wald.
Der Bürgermeister Bernd Kielburger (SPD) ist seit 1990 im Amt. Zuletzt wurde er im Juni 2006 wieder gewählt. Bei dieser Wahl gab es keinen Gegenkandidaten.
Geschichte
Die Gemeinde Königsbach-Stein entstand 1974 im Zuge der Verwaltungsreform aus vorher selbstständigen Gemeinden Königsbach und Stein. Im Bereich der Gemeinde gibt es außerdem zwei Weiler: Den Heimbronner Hof bei Stein und den Traishof bei Königsbach.
Auf der Gemarkung beider Ortsteile gibt es Spuren römischer Besiedlung und es gilt als sicher seit 500 vor Christus als besiedelt.
Sehenswürdigkeiten
- Schloss Königsbach
- Epona-Relief
- Römischer Viergötterstein, um 100 n.Chr
- Der Storchenturm, ein Burgturm aus dem 16. Jahrhundert, der später als Gefängnisturm genutzt wurde
Museum
Im Alten Rathaus in Stein wurde 1984 anlässlich der zehnjährigen Patenschaft der Gemeinde Königsbach-Stein mit der Gemeinde Batsch-Brestowatz die Heimatmuseum Batsch-Brestowatz eröffnet.
Das alte Rathaus ist ein Fachwerkbau aus dem Jahr 1520.
Wappen
Dieses Wappen wurde am 16.11.1992 verliehen verliehen. Das Wappen ist viergeteilt. Es zeigt in ersten Feld einen goldenen (gelben) Schrägbalken, im zweiten eine Königsbüste, im dritten einen silbernen (weißen) Steinheber mit Quader und im vierten Feld einen silbernen (weißen) Wellenbalken.
Die Felder eins, zwei und vier stammen unverändert aus dem alten Königsbacher Wappen von 1902. Feld drei kam hinzu und symbolisiert den Ortstei Stein.
Die Wappendeutung ist nahezu selbstredent. Feld eins zeigt das badische Wappen, Feld zwei einen König, Feld drei einen Steinheber für den Ortsteil Stein uns Feld vier einen (Kämpfel)Bach.
Partnerschaft
1974 hat Königsbach-Stein eine Patenschaft für die Heimatvertriebenen aus der donauschwäbischen Gemeinde Batsch-Brestowatz übernommen.
Berühmte Persönlichkeiten
- Johannes Schoch (1550–1631), Renaissancebaumeister
Mitteilungsblatt der Gemeinde
Donnerstags erscheint das "Mitteilungsblatt der Gemeinde Königsbach-Stein"
Aktuell
Am Sonntag, 4. November 2012, wird in Königsbach-Stein ab 11:00 Uhr in der Königsbacher Festhalle (Ankerstraße 11) das im Oktober 2012 erschienene Buch „Feldpost eines Badischen Leib-Grenadiers 1914–1917“ (herausgegeben von Susanne Asoronye, ISBN 978-3-9807467-2-4) mit Briefen des aus Königsbach stammenden Grenadiers Hermann Föller (1894–1917) vom 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109, Karlsruhe, die dieser während des Ersten Weltkriegs an seine Familie schrieb, vorgestellt. Die Herausgeberin ist die Großnichte des Verfassers der Feldpostbriefe und Vorsitzende des Freundeskreises Königsbach-Steiner Geschichte.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.
Weitere Informationen: Veranstaltungshinweis auf der offiziellen Webpräsenz der Gemeinde.
Weblinks
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
