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Josef Spitz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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==Leben==
==Leben==

Josef Spitz gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Erbprinzenstraße]] 104.
Josef Spitz gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Erbprinzenstraße]] 104.


==Deportation==
==Deportation==

Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Josef Spitz aus seiner Wohnung und deportierten ihn vom Pforzheimer Güterbahnhof mit anderen 194 Menschen jüdischen Glaubens in das [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Noch im gleichen Jahr verstarb Josef Spitz in Gurs. Woran bzw. wodurch er starb, ist unbekannt.
Am 22. Oktober [[1940]] holten die Nazis Josef Spitz aus seiner Wohnung und deportierten ihn vom Pforzheimer Güterbahnhof mit anderen 194 Menschen jüdischen Glaubens in das [[Internierungslager Gurs]] in Südfrankreich. Noch im gleichen Jahr verstarb Josef Spitz in Gurs. Woran bzw. wodurch er starb, ist unbekannt.



==Erinnerung==
==Erinnerung==
Im Rahmen der Aktion [[Stolpersteine]] wurde für Josef Spitz am [[28. April]] [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 104 in den Boden eingelassen.

Im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" wurde für Josef Spitz am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 104 in den Boden eingelassen.


==Quellen==
==Quellen==
* Adressbuch Pforzheim
*[[Adressbuch Pforzheim]]
*{{Brändle 1985}}
* [[Gerhard Brändle]]: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0


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[[Kategorie:NS-Opfer]]
[[Kategorie:NS-Opfer]]

Version vom 29. Oktober 2010, 11:24 Uhr

Josef Spitz (geboren 1871, am 22. Oktober 1940 nach Gurs deportiert, dort gestorben) war von Beruf Kaufmann und Opfer der Nationalsozialisten.

Leben

Josef Spitz gehörte zur jüdischen Gemeinde in Pforzheim und wohnte in der Erbprinzenstraße 104.

Deportation

Am 22. Oktober 1940 holten die Nazis Josef Spitz aus seiner Wohnung und deportierten ihn vom Pforzheimer Güterbahnhof mit anderen 194 Menschen jüdischen Glaubens in das Internierungslager Gurs in Südfrankreich. Noch im gleichen Jahr verstarb Josef Spitz in Gurs. Woran bzw. wodurch er starb, ist unbekannt.

Erinnerung

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Josef Spitz am 28. April 2010 ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Erbprinzenstraße 104 in den Boden eingelassen.

Quellen