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Paul von Hindenburg: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Paul von Beneckendorff und von Hindenburg''' (* [[2. Oktober]] [[1847]] in Posen, Königreich Preußen; † [[2. August|2. August]] [[1934]] auf Gut Neudeck in Westpreußen) ist ein Pforzheimer [[Ehrenbürger]]. |
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Version vom 15. Oktober 2010, 17:50 Uhr
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Paul von Beneckendorff und von Hindenburg (* 2. Oktober 1847 in Posen, Königreich Preußen; † 2. August 1934 auf Gut Neudeck in Westpreußen) ist ein Pforzheimer Ehrenbürger.
Der preußische Offizier und Veteran des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/’71, in dem er das Eiserne Kreuz erhalten hatte, wurde während des Ersten Weltkrieges (1914 bis 1918) reaktiviert und als Generalfeldmarschall prominent und populär.
Während der Zeit der sogenannten „Weimarer Republik“ wurde Generalfeldmarschall von Hindenburg 1925 erstmals zum Reichpräsidenten gewählt; 1932 wurde er – nun auch unterstützt von SPD und „Zentrum“, um gemeinsam den Kandidaten der NSDAP zu verhindern – wiedergewählt.
Ehrungen
Wie in zahlreichen anderen deutschen Städten und Gemeinden wurde Hindenburg 1933 auch in Pforzheim Ehrenbürger.
In Karlsruhe wurde der frühere Bewohner der Stadt – er war von 1900 bis 1903 Kommandeur der 28. Divison – bereits während des Ersten Weltkrieges, inzwischen Feldmarschall und deutschlandweit bekannt, zum Ehrenbürger ernannt.
In Pforzheim hieß die heutige Osterfeld-Realschule ab 1933 nach ihm „Hindenburg-Schule“.
Nach Reichspräsident GFM v. Hindenburg war auch das Luftschiff LZ 129 „Hindenburg“ benannt, auf dem der Pforzheimer Rudi Bialas (1914–1937) Bordmechaniker war und am 6. Mai 1937 in Lakehurst (New Jersey, USA) bei dessen Explosion umkam.
Siehe auch
Weblinks
- Das Stadtwiki Karlsruhe zum Thema „Paul von Hindenburg”
- Das Rhein-Neckar-Wiki zum Thema „Paul von Hindenburg”
- Wikipedia zum Thema „Paul von Hindenburg”
- Literatur zum Schlagwort „Paul von Hindenburg“ in der Landesbibliographie Baden-Württemberg online