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Bürgermedaille der Stadt Pforzheim: Unterschied zwischen den Versionen
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Beim ersten Neujahrsempfang in der neuen [[CCP|Stadthalle]] am [[14. Januar]] [[1990]] wurde sie erstmals vergeben. Beim ersten Mal wurden fünf Stück überreicht. Die meisten der bisher 77 verliehenen Bürgermedaillen wurden im Rahmen der Neujahrsempfänge der Stadt überreicht. |
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Die Medaille ist aus Sterlingsilber gefertigt, in einen Acryl-Block eingegossen und in einer schwarzen Box verpackt. Zusätzlich gibt es für die Geehrten eine Anstecknadel mit der Auszeichnung. Die von Andreas Duntze ([[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]]) gestaltete Medaille ist auf der Rückseite mit einem Spruch von [[Johannes Reuchlin]] verziert. ''Nihil sine causa'', was übersetzt etwa ''Nichts ohne Grund'' bedeutet. |
Die Medaille ist aus Sterlingsilber gefertigt, in einen Acryl-Block eingegossen und in einer schwarzen Box verpackt. Zusätzlich gibt es für die Geehrten eine Anstecknadel mit der Auszeichnung. Die von Andreas Duntze ([[Hochschule für Gestaltung|Fachhochschule für Gestaltung]]) gestaltete Medaille ist auf der Rückseite mit einem Spruch von [[Johannes Reuchlin]] verziert. ''Nihil sine causa'', was übersetzt etwa ''Nichts ohne Grund'' bedeutet. |
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Version vom 12. Mai 2010, 13:03 Uhr
Die Bürgermedaille ist eine Auszeichnung der Stadt Pforzheim für Personen, die sich um die Stadt verdient gemacht haben.
Die Bürgermedaille wurde nach einem Gemeinderatsbeschluß von 1989, auf Vorschlag des damaligen Oberbürgermeisters Joachim Becker, eingeführt. Beim ersten Neujahrsempfang in der neuen Stadthalle am 14. Januar 1990 wurde sie erstmals vergeben. Beim ersten Mal wurden fünf Stück überreicht. Die meisten der bisher 77 verliehenen Bürgermedaillen wurden im Rahmen der Neujahrsempfänge der Stadt überreicht.
Die Medaille ist aus Sterlingsilber gefertigt, in einen Acryl-Block eingegossen und in einer schwarzen Box verpackt. Zusätzlich gibt es für die Geehrten eine Anstecknadel mit der Auszeichnung. Die von Andreas Duntze (Fachhochschule für Gestaltung) gestaltete Medaille ist auf der Rückseite mit einem Spruch von Johannes Reuchlin verziert. Nihil sine causa, was übersetzt etwa Nichts ohne Grund bedeutet.
Geehrte
1990
- Ruth Burckardt-Wolff
- Heinrich Schwab
- Heinrich Leiser
- Erich Wenz
- Gertrud Hager
1997
2007
- Gerhard Herber (deutsch-französische Freundschaft)
- Karl-Heinz Renner (über 40 Jahre ehrenamtliches Engagement)
2008
- Siegfried Kreutz (Kultur und Sport)
- Ibrahim Sönmezates (Integration und Völkerverständigung)
- Gundolf Würth (Suchtkrankenhilfe)
2009
- Christel Rieke (Einrichtung der Vesperkirche)
- Maria Trautz (Einrichtung der Vesperkirche)
- Helmut Schmitt (Sportpartnerschaft mit St. Maur des Fossés)
2010
- Christa Mann (Engagement für soziale Themen und die Integration ausländischer Mitbürger)
- Gerhard Vögele (Umwelt- und Naturschutz - besonders die heimische Vogelwelt)
- Jürgen Wahner (Vorsitzender des Vereins Freunde der Schloßkirche)
sonstige
- Raymond Lascoe (US-Resident Officer in Pforzheim nach dem Zweiten Weltkrieg)
- Juan Luis Zuzaeta (Bürgermeister von Gernika)
- Eduardo Vallejo de Olejua
- Roger Riblet-Buchmann (Fremdarbeiter während des Kriegs, Autor eines Buches über seine Erlebnisse in Pforzheim 1944/45)