Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Benutzer:Seggel: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Vereinsaustritt''' |
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aktive mitarbeit vorerst eingestellt. solange von vereinsseite versucht wird, dieses wiki in einen wischiwaschischeiß zu verändern möchte ich hier keine nachher doch überflüssige arbeit investieren. |
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Hallo Vorstände |
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Da mir die Auseinandersetzung mit Markus Karg völlig auf die Nerven geht habe ich inzwischen jegliche Lust zur Mitarbeit am Wiki verloren. |
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Durch seine Absicht Pfenz wesentlich, entgegen der im Wiki formulierten Grundsätze, zu verändern, sehe ich auch keinen Sinn mehr in meiner Vereinsmitgliedschaft. |
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Was er als juristisches Problem benennt ist für mich ein moralisches. (und Moral verliert ja bekanntlich immer gegen Justiz). |
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Ich erwarte, daß er sich mit seiner Ansicht durchsetzt und halte es für müßig überhaupt weiter darüber zu diskutieren, da in keinem Fall alle Grundsätze die im Wiki genannt sind in die Satzung übernommen werden können und er mit seinem korinthengekacke somit jede Entscheidung wieder kippen kann und wird. Was mich zur Mitarbeit bewegt hat ist somit hinfällig. |
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Ich hoffe im Wohle des Vereins, das bei der nächsten Vorstandswahl seine hervorragende Mitgliederwerbung (vergraulen der beiden seither aktivsten Mitarbeiter (Ratz und ich), Sven als dritter hat bezeichnender Weise seit Beginn der Streitereien auch nichts mehr geschrieben) berücksichtigt wird. |
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Da aufgrund der von ihm über kurz oder lang erzwungene Abkehr vom enzyklopädischen Anspruch auch die Grundlagen wegfallen, auf denen ich ca. 400 Bilder zur Verfügung gestellt habe, erwarte ich das diese möglichst schnell gelöscht werden. Das betrifft alle Bilder, vom Fotografen Günter Beck, die nur für Verwendung in Pfenz lizenziert wurden. Da die Voraussetzungen für die Veröffentlichung der enzyklopädische Anspruch des Wikis waren, und ich es für absolut Ruf schädigend für den Fotografen halte, das er mit so einem journalistischen Schwachsinn, wie hier erzwungen wird, in Verbindung gebracht wird. |
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Anbetrachts des online Forums der PZ, das total mit rechter und nationalistischer Scheiße vermüllt ist, gehe ich davon aus, das von dieser Seite auch das Wiki in kürzester Zeit voll sein wird. Sobald persönliche Meinungen im Wiki als Artikel erzwingbar sind, und diese Leute das erkannt haben. |
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Bevor das eintritt sollten die Bilder gelöscht sein, ansonsten werde ich versuchen, juristisch gegen die dadurch entstandene Rufschädigung vorzugehen. Die Lizenzierung wurde nach neuester Entwicklung nur durch die Vorspielung falscher Tatsachen erreicht. Für eine in alle Richtungen offene Internetplattform hätte ich die Bilder nie hochgeladen. |
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Schade, daß ein so ambitioniertes Projekt einfach durch eine Person zerstört werden kann, und ich so blöde war einen haufen Arbeit (5077 Edits) in ein verlogenes (formulierte Grundsätze die nicht gelten) Projekt gesteckt hab. Falls ihr Markus einmal los werdet und die im Wiki genannten Grundsätze einmal rechtlich verbindlich festschreibt, werde ich vielleicht (nur vielleicht, da mich der restliche Vorstand doch mit seiner vollständigen Enthaltung zum Problem zutiefst entäuscht hat) mal wieder mitarbeiten. |
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Gruß Wolfgang |
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'''das folgende gesülze hat mir jeden nerv geraubt''' |
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falls jemand Interesse hat meine Beweggründe nach zu vollziehen, hier chronologisch: |
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:[[Benutzer:Markus-karg/Seltsames]] |
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:[[Benutzer_Diskussion:Markus-karg/Seltsames]] |
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:[[Stadtwiki:Löschkandidaten/Archiv2009]] |
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:dann per mail: |
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: '''Antrag Markus''' |
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Hiermit möchte ich bitten, folgenden Antrag auf die Agenda der nächsten Vorstandssitzung zu setzen: |
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Antrag |
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Der Vorstand möge folgende Problemstellungen diskutieren und das Ergebnis sowohl den Vereinsmitgliedern als auch allen Usern und Administratoren in geeigneter Form bekannt geben. Da beide Punkte miteinander in Verbindung stehen, halte ich es für sinnvoll, sie als einen einzelnen Antrag zu betrachten. |
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(1) Beschränkung auf ein Lexikon, ja oder nein? |
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Laut Satzung ist der Zweck unseres Vereines - Betrieb des Stadtwiki - wie folgt formuliert (auszugsweise): |
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"Das Stadtwiki Pforzheim-Enz ist eine technische Plattform zur gemeinsamen Erstellung, Sammlung und Veröffentlichung von Text-, Bild-, Video- und Audio-Inhalten mit regionalem Bezug." |
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Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Formulierung explizit keine Festlegung auf die Publikationsform "Enzyklopädie" oder "Lexikon" erzwingt. Vielmehr erlaubt sie einen Gestaltungsspielraum, innerhalb dessen sich die Autoren und der Vorstand bewegen dürfen (und meines Erachtens auch bewegen sollen). Da der Vorstand über die Einhaltung der Satzung zu wachen hat, steht es außer Frage, dass eine Nutzung jenseits obiger Formulierung einen Verstoß gegen die Satzung darstellt und vom Vorstand verhindert werde muss. Dies ist sicherlich unstrittig. Unklar ist jedoch, inwieweit der Vorstand eine anderweitige Nutzung als eine Enzyklopädie oder ein Lexikon zu unterstützen bzw. dessen Behinderung durch einzelne Autoren oder Mitglieder zu beseitigen hat. |
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Da es bis dato kein vom Vorstand aktiv legitimiertes Entscheidungsgremium für diese Fragestellung gibt (es wurde so ein Gremium unter Beteiligung der Community angeregt, jedoch hat sich ein solches nicht wirklich gebildet und beim Vorstand legitimieren lassen --- einzelne Autoren oder User sprechen also zwingend immer nur für sich selbst), und da alle bislang an dieser Diskussion teilhabenden Autoren weder eine repräsentative Mehrheit der Autoren noch der User oder Vereinsmitglieder stellen, und da es laut Gesetz Aufgabe des Vorstandes (und sonst von niemandem) ist, die Vereinsmittel zu verwalten (also das WIKI und die zu dessen Betrieb notwendigen Einrichtungen und Gelder), muss der Vorstand aktiv eine anderweitige Nutzung auf den Weg bringen oder verhindern, je nach Auslegung obigen Satzungsauszuges. |
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Derzeit wird das WIKI fast ausschließlich als Lexikon genutzt, was sicherlich positiv ist. Es ist jedoch fraglich, ob dies so bleiben muss. Immer mal wieder in den letzten Jahren wurde von mir angesprochen, auch z. B. journalistische Inhalte einzubringen, was weder aktiv beschlossen noch aktiv abgeleht wurde. Andere Mitglieder (z. B. Cornelius Wasmund) haben in der Vergangenheit ebenfalls schon Anträge für andere Nutzungsformen gestellt, z. B. als Archiv für Pressemeldungen (ein Archiv ist kein Lexikon, da es die Inhalte nicht aufarbeitet sondern nur konserviert). |
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Das Wort "WIKI" selbst erzwingt keinerlei Inhaltsform, sondern lediglich die Möglichkeit, schnell und einfach am Inhalt mitzuarbeiten. Dies muss nicht zwingend ein Lexikon sein. Ein WIKI ist nur ein technisches Publikationsmedium, wie auch das Fernsehen eines ist. Das Fernsehen kennt nicht nur ein Format. Neben Sendungen mit historisch-dokumentativem Character wie "Terra-X" und "Hitler's Helfer" gibt es dort auch Talkshows wie "Anne Will" oder gar Quiz-Sendungen wie "Die Wissenschaftsshow" oder "Edutainment" wie "Galileo Mystery": Das Medium legt nicht die Inhaltsform ("Format") fest. Ebensowendig erzwingt das Medium "WIKI" die Festlegung der Inhaltsform "Enzyklopädie". Ebensowenig erzwingt die Satzung eine solche Auslegung. |
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Beispiele für anderweitige Nutzungsformen eines WIKIs, die sinngemäß absolute durch die Satzung erlaubt wären, liefern beispielsweise die externen Projekte WIKINews (journalistischer Stil, http://de.wikinews.org ) oder WIKIBooks (Lehrbuch-Stil, http://de.wikibooks.org ). |
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Gerade die Anreicherung des bisher nahezu ausschließlich enzyklischen Inhaltes durch journalistische Inhalte, aber auch durch moderierte Diskussionen (im Sinne einer Talkshow beispielsweise) wären ganz im Sinne freien Wissensaustausches und würden die aktuellen Trends (Thema "Web 2.0") gut widerspiegeln. |
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Daher schlage ich dem Vorstand vor, er möge sich gezielt gegen eine Beschränkung der Nutzung des WIKIs auf rein lexikalische Artikel aussprechen und aktiv gegen Bestrebungen vorgehen, Anwendern solche neuen, andersartigen Nutzungsformen verbieten zu wollen. Da es derzeit Gang und Gäbe bei einigen Autoren ist, solche Nutzungsformen pauschal im Keime zu ersticken, bitte ich den Vorstand daher, sein Urteil -wie es auch sein möge- allen Betroffenen (also Autoren, Administratoren, Lesern und Mitgliedern) mitzuteilen und zu erklären, um eine eindeutige Haltung des Vereins bezüglich der Nutzung seines WIKIs zu verfolgen. |
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(2) Abschreckung neuer Autoren |
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Es ist gut und richtig, dass es Autoren gibt, welche aktiv über die Qualität der Inhalte im WIKI wachen. Je hochwertiger der Inhalt ist, desto mehr Leser gewinnt das WIKI. Je mehr Leser das WIKI gewinnt, desto mehr Mitglieder gewinnt der Verein. Somit ist hochwertiger Inhalt also ohne Frage ein Ziel, das der Vorstand zu unterstützen hat. |
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Gleichsam ist jedoch nicht nur die Qualität des Inhaltes wichtig, sondern (a) seine Divergenz (d. h. seine Reichhaltigkeit an Themen und Blickwinkeln) als auch seine (b) Quantität (d. h. die Menge an Inhalt). Zur Divergenz: Nur wenn wir sehr viele verschiedene Themen anbieten (also nicht nur alle Straßen und Bürgermeister auflisten, sondern beispielsweise auch wechselnde Informationen aus der aktuellen Politik, dem Nachtleben, dem aktuellen Kulturgeschehen oder dem Alltagsgeschehen jeglicher Subkultur anbieten) erreichen wir stets neue Leserschichten. Sicherlich sind viele Menschen an einem reinen Lexikon interessiert. Viele Menschen lesen sicherlich jedoch das WIKI derzeit nicht, weil sie darüber hinaus an Themen interessiert sind, welche die aktuellen "Hauptautoren" nicht liefern können oder wollen. Zur Quantität: Nur wenn wir sehr viel und wechselnde Information anbieten, wird das regelmässige Lesen im WIKI überhaupt erst sinnvoll. Kein Leser kommt regelmässig, wenn sich nur wenig neuer Inhalt findet. |
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Beide Aspekte, Divergenz und Quantität, sind nur durch eine Ausweitung der Autorenzahl zu erreichen. Der Vorstand hat also dafür zu sorgen, dass nicht nur die Qualität des Inhaltes verbessert wird, sondern auch die Anzahl der Autoren erhöht wird. Momentan hat sich eine Autorengruppe etabliert, die für eine relativ gute Qualität sorgt. Von daher braucht der Vorstand hier aktuell nichts zu investieren. Die Autorenzahl ist jedoch viel zu gering. Daher sollte sich der Vorstand primär auf die Werbung neuer Autoren konzentrieren. |
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Da es unrealistisch ist anzunehmen, dass wir in kurzer Zeit eine hohe Zahl an neuen Stammautoren gewinnen (seien wir ehrlich, wie viele haben wir denn im letzten Jahr dazugewinnen können?) kann das Ziel der diesjährigen Vorstandspolitik eigentlich nur sein, möglichst viele temporäre Autoren zu gewinnen. Das heisst: Der Vorstand sollte dafür sorgen, dass es neuen Autoren so einfach wie möglich fällt, so schnell wie möglich und so einfach wie möglich, neuen Inhalt hinzuzufügen. Dies heisst im Umkehrschluss, es sollte so wenig Formalismus wie möglich betrieben werden. |
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Meine persönliche Erfahrung zu diesem Thema ist, dass -vermutlich in bester Absicht!- neue Autoren faktisch bekämpft werden. |
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Sobald ein Autor den Mut und die Zeit aufbringt, einen eigenen Artikel zu schreiben (den er vielleicht später einmal vollenden will, und der daher momentan erst mal "krautig" ist), wird er mit einer unseligen Kombination aus Diskussion um Form und Inhalt sowie einem Löschantrag überzogen. Dies ist mir selbst schon mehrfach passiert und ich habe in den vergangenen Monaten schon öfters von anderer Stelle gehört. Der Erfolg ist, dass sich vor dem Autor vermeintlich nicht zu überwältigende Hürden auftürmen, die ihn abschrecken und letztendlich dazu führen, dass er weder seinen Artikel zu Ende schreibt, noch sich jemals wieder in irgend einer Form inhaltlich in das WIKI einbringt. Es mag Autoren geben, die ein dickes Fell haben diesbezüglich. Es mag aber auch viele geben, die schlicht das Thema "Autor" ad acta legen und nie wieder etwas schreiben. |
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Im Sinne der Autorengewinnung muss der Vorstand daher für einen Interessensausgleich zwischen den an Qualität interessierten Autoren und denjenigen Autoren geben, die nur kurz mal einen Artikel beginnen wollen. |
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Vor vielen Jahren hat Friedel damit geworben, dass man keinerlei Kenntnisse und Regeln können muss, um "mal kurz" was beizutragen. Unter anderem war ich selbst an einer Verstaltung anwesend, in der mit diesem WIKI-Grundprinzip ("Jeder kann ohne große Kenntnisse mal kurz was hinzufügen.") für spontan-Eintragungen jenseits qualitativ hocherwertiger Artikel geworben wurde. Jeder Renter / Schüler etc. sei aufgerufen, kurz mal was in's WIKI zu schreiben. Es gäbe schon eine Community, welche die entsprechenden Inhalte und die Form verbessert. Fakt ist, diese Community gibt es nicht. Im Gegenteil, die Stammautoren haben mir klar gesagt, dass sie keine Lust haben, "krautige" Artikel zu verbessern. Statt dessen konzentriert sich die Community darauf, schlechte Artikel mit endlosen Diskussionen zu belagern oder vorschnelle Löschanträge zu stellen. |
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Die aktuelle Politik der Community steht somit diametral zu den Vereinszielen und muss vom Vorstand aktiv korrigiert werden. |
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Ich bitte daher den Vorstand hier klar Stellung zu beziehen und entweder die Qualitätsbestrebungen der durchaus geachteten Stammautoren etwas abdämpfen, oder alternative Wege finden, wie neue Autoren gewonnen werden, wenn die derzeitige Taktik der Community (mit Diskussion überziehen und Löschantrag stellen) weiter ohne jegliche Intervention akzeptiert wird. Da das Thema auch (und vor allem) die User, Autoren und Administration betrifft und nicht nur die Mitglieder, möge der Vorstand seine Entscheidung und die daraus resultierenden Maßnahmen auch jenen Personengruppen mitteilen und erläutern. |
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:'''mein Antrag''' |
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Hallo liebe Vorstände |
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Ich möchte mal wieder die Frage stellen, wann die nächste Sitzung möglich ist? |
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Für die nächste Sitzung habe ich folgenden Antrag. |
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Antrag: |
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Der Vorstand möge bitte das Verfahren für das in der Satzung unter 5.2 genannte konstruktive Misstrauensvotum ausformulieren. |
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Begründung: |
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Ich beabsichtige gegen Markus Karg (und jeden der über seinen Antrag abstimmen will) einen Misstrauensantrag zu stellen. Meines Erachtens versucht er mit seinem Antrag (Beschränkung auf ein Lexikon, ja oder nein) sich über den Beschluss der Mitgliederversammlung, zur Einrichtung eines Gremiums zur Diskussion der Grundsätze von Pfenz, hinweg zu setzen. Aus meiner Sicht hat die Mitgliederversammlung damit beschlossen, von Vereinsseite keinen Einfluss auf die Grundsätze und Inhalte des Wikis zu nehmen. Bei der Abstimmung wurde auch keine Frist genannt in der das Gremium agieren soll und es wurde keine Legitimation des Gremiums durch den Vorstand gefordert, wie er jetzt frech behauptet. Solche weitreichenden Entscheidungen gehören meiner Meinung nach ins Wiki, unter Umständen in die Mitgliederversammlung aber keinesfalls in den Vorstand. |
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Da der Verein gegründet wurde um dem Wiki eine rechtlich solide Basis zu bieten und nicht um von Vereinsseite die Grundsätze neu zu definieren und Umstrukturierungen vor zu nehmen, halte ich ein Vorstandsmitglied das so etwas gegen den Mitgliederbeschluss versucht für nicht tragbar. |
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Des weiteren ist es sehr fragwürdig, das er von einer unseligen Kombination aus Diskussion um Form und Inhalt sowie einem Löschantrag spricht, da die Diskussionsmöglichkeiten im Wiki ein wesentliches Grundmerkmal sind. Ich sehe es als völlig daneben an, wenn Diskussionen im Wiki verhindert werden sollen. |
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Meiner Meinung nach hat er sich völlig disqualifiziert mit seiner Aussage: Dies ist mir selbst schon mehrfach passiert und ich habe in den vergangenen Monaten schon öfters von anderer Stelle gehört. |
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Diese Aussage werte ich schlicht als Lüge. Es gab seit meinem Mitwirken im Wiki keinen einzigen vergleichbaren Fall, das ein Autor bez. sein Artikel so grundsätzlich abgelehnt wurde. Falls Markus das persönlich erlebt hat, dann vor meiner Zeit im Wiki und keinesfalls in den letzten Monaten. |
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Durch seine Aussage, |
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Im Gegenteil, die Stammautoren haben mir klar gesagt, dass sie keine Lust haben, "krautige" Artikel zu verbessern. Statt dessen konzentriert sich die Community darauf, schlechte Artikel mit endlosen Diskussionen zu belagern oder vorschnelle Löschanträge zu stellen. |
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fühle ich mich auch noch persönlich beleidigt, denn nicht die Autoren sondern ich habe gesagt der Artikel ist zu krautig um ihn zu verbessern, aber speziell dieser Artikel, der keinerlei Substanz hatte. Ansonsten investiere ich viel Zeit in das überarbeiten krautiger Artikel und lasse mir nicht sagen das ich lieber Löschanträge stelle als konstruktiv mit zu arbeiten. |
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Nach diesem Antrag eine Zusammenarbeit von mir mit Markus nicht mehr möglich. (Ist aber auch nicht besonders schlimm, da wir beide im Vorstand de facto nichts tun, und ich im Wiki nicht mit ihm zusammen arbeiten brauch.) |
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Weitere Punkte die ich für absolut unmöglich halte kann ich bei tatsächlichem Bedarf näher erläutern, einiges davon wurde schon in Pfenz angesprochen. Dort gehört die Diskussion eigentlich auch hin, aber Markus meint das müsste auf Vereinsebene geklärt werden. |
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Gruß Wolfgang |
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: '''Antrage von Markus''' |
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Wolfgang, |
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geht die Diskussion also sinnloserweise doch vor der Sitzung weiter… seufz… :-( |
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Zunächst folgendes: Ich unterstütze Dich in der Idee, der Vorstand möge das konstruktive Mistrauensverfahren ausformulieren, damit jeder weiss wie es funktioniert. Ebenso unterstütze ich Dich in dem Wunsch, einen verbindlichen Termin für die nächste Vorstandssitzung zu erfahren. |
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Nun zu den Vorwürfen gegen meine Person, als Grundlage über eine Entscheidung pro oder contra eines Mistrauensvotums. |
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Paradigma: Wir leben in einem Rechtsstaat, einer parlamentarischen Republik, in welcher es (noch) keine Bürgerentscheide gibt. |
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Es steht Dir frei ein *konstruktives* Mitstrauensvotum gegen mich zu fordern. Gleichsam halte ich die von Dir vorgebrachten Gründe für an den Haaren herbeigezogen. Der Vorstand ist der Satzung verpflichtet sowie dem Gesetz. Die Mitgliederversammlung hat keine Weisungsbefugnis. Es ist irrwitzig dem Vorstand das Mistrauen aussprechen zu wollen, weil er sich exakt daran gehalten hat, was Satzung und Gesetz verlangen. An beides halte ich mich auch persönlich. Selbstverständlich respektiere ich die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, da ich ein gewählter Vertreter der Mitglieder bin und die Wünsche der Mitglieder sehr ernst nehme. Mitglieder aber heisst für mich nicht einzelne, aktuelle Mitglieder sondern das Beste für alle auch zukünftigen Mitglieder zu tun. Zudem mache ich die Vorstandsarbeit gerne und stelle mich gerne zur Wiederwahl (oder Abwahl) und wäre ein Idiot wenn ich das Wohl der Mitglieder ignorieren würde. Diese haben jedoch aus juristischer Sicht keinerlei verbindlichen Charakter für den Vorstand (gerne können wir eine entsprechende Satzungsänderung zum Beschluss vorschlagen. Ich persönlich würde jedoch einen solchen Beschluss ablehnen, da ein Vorstand dann persönlich haften könnte für Entscheidungen gegen die er persönlich gestimmt hat -- und dieses Risiko würde ich nicht tragen wollen). |
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Bitte verzeihe mir, dass ich jedoch den Mitgliederbeschluss anders auslege als Du: Ich lege es so aus, dass das Gremium sich um die positive Weiterentwicklung des WIKI-Inhaltes kümmert, und nicht so, dass zwei von zig Autoren festlegen was im WIKI stehen darf und vor allem: was dort NICHT stehen soll. Solange es das Gremium offiziell nicht gibt (was derzeit wohl so ist, oder habe ich da was verpasst?) kann ich nicht gegen seine Entscheidung verstoßen haben. Oder bist DU das Gremium (wenn ja, wieso hast Du das nie gesagt)? |
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Dass mir inzwischen unterstellt wird zu lügen oder nichts für den Verein zu tun finde ich mehr als lächerlich. Zum einen ist nicht alles was Du anders siehst oder falsch verstehst eine Lüge. Zum anderen ist das Einbringen von Anträgen sowie das sich-Gedanken-machen über Anträge anderer durchaus eine Tätigkeit im Sinne meiner Beisitzerrolle. |
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Grundsatzfrage: Was glaubst Du eigentlich, was ich mit der vor Dir unterstellten "unlauteren Handlungsweise" zu erreichen pflege? Glaubst Du wirklich, ich will dem Verein schaden? Warum sollte ich das tun? Du musst mir doch beipflichten, dass Du keinerlei logisch nachvollziehbaren Grund finden wirst, warum ich gegen die Interessen des Vereins handeln sollte. Jedenfalls, einen solchen Grund habe ich von Dir noch nicht gehört, fände es persönlich aber nur fair, diesen Grund genannt zu bekommen, wenn Du mir schon das Mistrauen aussprechen möchtest. |
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Entgegen Deiner Aussage zielt mein Antrag in keinster Weise darauf ab, dem Verein oder dem WIKI zu schaden. Wenn Du den Antrag genau liest wirst Du feststellen, dass er zum Ziel hat, eine eindeutige und rechtlich verbindliche Aussage über die Verwendung der Vereinsmittel zu erhalten (das WIKI ist ebenso ein Vereinsmittel wie jeglicher anderer sachlicher oder monetärer Besitz). Wenn der Vorstand beschließt, dass dies durch die Mitgliederentscheidung bereits getan wurde, werde ich mich dieser Entscheidung fügen (mit meiner Gegenstimme bei der entsprechenden Abstimmung natürlich). Insofern geht es mir NICHT darum die Mitgliederentscheidung anzuzweifeln, sondern sie auf die rechtlich vorgesehen Füße zu stellen. Wenn der Vorstand beschließt, die Mitgliederentscheidung zu respektieren, ist das rechtlich verbindlich. Solange der Vorstand nichts dazu sagt, es es nur eine Meinungsäußerung der Mitglieder, die (nochmals ganz klar gesagt) juristisch keine Rolle spielt, uns als Vorstand aber selbstverständlich interessiert. Aber: Auch der Vorstand an sich kann die Mitgliederentscheidung interpretieren -- in deiner oder in meiner oder einer dritten Sichtweise. Exakt DAS ist das Ziel meines Antrages. Klar ist, dass ich persönlich meine Sichtweise auch zur Vorstandsmeinung machen möchte. Das ist legitim in einer Demokratie und nennt sich "Politik". |
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Es tut mir sehr leid, daß Du das nicht verstehst, aber im Sinne meiner aktiven Arbeit für den Verein (Ziel: "Schaffung von Rechtssicherheit und Stabilität für den Verein, sowie Strategie des Vereinswachstums" -- siehe hierzu meine vergangenen Ausführungen bzw. Außerungen zu den Themen "Urheberrecht historischer Aufnahmen", "Persönlichkeitsrechte im öffentlichen Raum und in Gebäuden", "Geschäftsordnung des Vorstandes", "Vorstandshaftung", "Politische Unabhängigkeit vs. Plattform für Rechtsradikale", "Selbstverpflichtung der Administratoren", "Dachverband der Regionalwikis", "Anfrage beim Verfassungsschutz" usw. bzw. zukünftig (in Vorbereitung) "Schaffung eines Rechtshilfefonds für Regionalwikis zur Konsultation von Rechtsanwälten" oder "Schaffung eines Vereinsgerichts zur Klärung von Streitfragen bei der Auslegung von Satzung und Mitgliederbeschlüssen", allesamt entstanden in der Zeit wo Du nicht nicht im Vorstand warst bzw. derzeit in Vorbereitung für zukünftige Sitzungen) werde ich Deinen Antrag auf ein konstruktives Mistrauensvotum gegen mich aus einem simplen Grund ablehnen müssen: Ich sehe derzeit keinen geeigneten Nachfolger, der den Rechtsschutz des Vereins in annähernd gleicher Weise vertreten würde, d. h. die Stabilität des Vereins (und das ist das Thema, weshalb ich damals die Gründung eines eigenen Vereins forderte -- lange bevor Friedel tatsächlich mit der konkreten Gründungsidee an mich herantrat) wäre gefährdet. Du vertrittst die Autoren. Ok. Sascha vertritt das Thema Finanzen. Ok. Friedel vertritt das Thema "offenes Wissen". Ok. Celia vertritt das Protokoll. Ok. Ich vertrete Recht und Ordnung, Satzung und Gesetz. Ok? Nein? Wen schlägst Du als meinen Nachfolger vor, der das Thema Recht und Ordnung, Satzung und Gesetz besser vertreten würde? Oder willst Du tatsächlich, dass das Thema ab sofort nicht mehr verfolgt wird? |
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Im Gegensatz zu Deinen Äußerungen sehe ich übrigens sehr wohl, dass Du etwas für den Verein tust und habe keinerlei Probleme, mit Dir im Vorstand zusammenzuarbeiten, wenn Du denn diese Zusammenarbeit demnächst mal beginnen würdest. Bislang hast Du Dich ja weitgehend darauf beschränkt, den satzungsmässigen Alleinvertretungsanspruch des Vorstandes anzuzweifeln (ich habe es beileibe nicht vor, aber meines Erachtens wäre exakt DAS ein Grund für ein konstruktives Mistrauensvotum) oder so gut wie jeden meiner Sätze falsch zu verstehen den ich zum Thema vorgebracht habe (was ich durchaus als eine ziemliche Leistung ansehe). Wie schon im Vorfeld formuliert: Würde mich freuen wenn wir endlich dazu übergehen könnten, gemeinsam aktive Vorstandsarbeit zu betreiben anstatt Dinge zu diskutieren, die nicht in unserer persönlichen Entscheidung liegen, sondern in der des Vorstands. Das ist schwer, wenn man so grundsätzlich unterschiedliche Wahrnehmungen besitzt, ganz klar. Aber wir wurden nicht gewählt, um Freunde zu sein, sondern um die Geschäfte des Vereins auf Basis der Satzung und der Gesetze IN VERTRETUNG (D. H. NICHT AUF WEISUNG) der Mitgliederversammlung zu führen. Dies bedeutet: Die Mitgliederversammlung ist dem Vorstand gegenüber nicht weisungsberechtigt (lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen bei entsprechender Vorlage von Satzung oder Gesetz). Im Ernstfall muss der Vorstand auch gegen die Mitgliederversammlung entscheiden können, da nur er alle Details von bestimmten Sachlagen kennt. Nochmals, im aktuellen Fall sehe ich es aber gar nicht so, dass ich den Vorstand gebeten hätte, gegen eine Mitgliederentscheidung zu entscheiden -- Du interpretierst meinen Antrag nur so. Mein Antrag zielt darauf ab, dass der Vorstand sich klar wird, wie er mit der Mitgliederentscheidung umgeht. Das sind zwei unterschiedliche Dinge! |
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Zum Thema "krautig": Die Aussage, schlechte Artikel nicht laufend aufwischen zu wollen kam nicht von Dir und ich habe auch nie behauptet dass Du es gesagt hättest. Ich würde mich vor dem nächsten Mistrauensantrag sehr freuen wenn Du zunächst genau prüfst wer wann was genau gesagt hat und nicht einfach Deine persönliche Interpretation gleich als einen Angriff gegen Dich oder den Verein sehen würdest. |
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Zum Thema "Löschantrag": Im WIKI steht, ein Löschantrag sollte das LETZTE Mittel sein, NACH einer Diskussion. Der Löschantrag wurde jedoch gegen einen Artikel gestellt, während dieser noch in Bearbeitung war und lange bevor die Diskussion zwischen Sven und mir beendet war. Von daher meine Aussage dass man vorschnell Löschanträge stellt. Und: Ja, ich habe von Fällen gehört wo vorschnell eine Löschung herbeigeführt wurde, und ja, das war lange vor Deiner Zeit und mit ein Grund weshalb ich damals auf eine Adminordnung gedrängt habe. |
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Solange Du alles anzweifelst von dem Du persönlich nichts mitbekommen hast gebe ich Dir aber Recht, ist eine zielgerichtete Vorstandsarbeit zwischen uns nur unter erschwerten Bedingungen möglich - Was aber nicht zwinged heissen muss, dass ich den Vorstand zu verlassen habe. |
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Grüße |
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Markus Karg |
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From: WWeebee@aol.com [mailto:WWeebee@aol.com] |
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Sent: Freitag, 25. September 2009 22:08 |
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To: vorstand@pfenz.net |
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Subject: Antrag für die nächste Mitgliederversammlung |
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Hallo liebe Vorstände |
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Ich möchte mal wieder die Frage stellen, wann die nächste Sitzung möglich ist? |
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Für die nächste Sitzung habe ich folgenden Antrag. |
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Antrag: |
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Der Vorstand möge bitte das Verfahren für das in der Satzung unter 5.2 genannte konstruktive Misstrauensvotum ausformulieren. |
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Begründung: |
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Ich beabsichtige gegen Markus Karg (und jeden der über seinen Antrag abstimmen will) einen Misstrauensantrag zu stellen. Meines Erachtens versucht er mit seinem Antrag (Beschränkung auf ein Lexikon, ja oder nein) sich über den Beschluss der Mitgliederversammlung, zur Einrichtung eines Gremiums zur Diskussion der Grundsätze von Pfenz, hinweg zu setzen. Aus meiner Sicht hat die Mitgliederversammlung damit beschlossen, von Vereinsseite keinen Einfluss auf die Grundsätze und Inhalte des Wikis zu nehmen. Bei der Abstimmung wurde auch keine Frist genannt in der das Gremium agieren soll und es wurde keine Legitimation des Gremiums durch den Vorstand gefordert, wie er jetzt frech behauptet. Solche weitreichenden Entscheidungen gehören meiner Meinung nach ins Wiki, unter Umständen in die Mitgliederversammlung aber keinesfalls in den Vorstand. |
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Da der Verein gegründet wurde um dem Wiki eine rechtlich solide Basis zu bieten und nicht um von Vereinsseite die Grundsätze neu zu definieren und Umstrukturierungen vor zu nehmen, halte ich ein Vorstandsmitglied das so etwas gegen den Mitgliederbeschluss versucht für nicht tragbar. |
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Des weiteren ist es sehr fragwürdig, das er von einer unseligen Kombination aus Diskussion um Form und Inhalt sowie einem Löschantrag spricht, da die Diskussionsmöglichkeiten im Wiki ein wesentliches Grundmerkmal sind. Ich sehe es als völlig daneben an, wenn Diskussionen im Wiki verhindert werden sollen. |
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Meiner Meinung nach hat er sich völlig disqualifiziert mit seiner Aussage: Dies ist mir selbst schon mehrfach passiert und ich habe in den vergangenen Monaten schon öfters von anderer Stelle gehört. |
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Diese Aussage werte ich schlicht als Lüge. Es gab seit meinem Mitwirken im Wiki keinen einzigen vergleichbaren Fall, das ein Autor bez. sein Artikel so grundsätzlich abgelehnt wurde. Falls Markus das persönlich erlebt hat, dann vor meiner Zeit im Wiki und keinesfalls in den letzten Monaten. |
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Durch seine Aussage, |
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Im Gegenteil, die Stammautoren haben mir klar gesagt, dass sie keine Lust haben, "krautige" Artikel zu verbessern. Statt dessen konzentriert sich die Community darauf, schlechte Artikel mit endlosen Diskussionen zu belagern oder vorschnelle Löschanträge zu stellen. |
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fühle ich mich auch noch persönlich beleidigt, denn nicht die Autoren sondern ich habe gesagt der Artikel ist zu krautig um ihn zu verbessern, aber speziell dieser Artikel, der keinerlei Substanz hatte. Ansonsten investiere ich viel Zeit in das überarbeiten krautiger Artikel und lasse mir nicht sagen das ich lieber Löschanträge stelle als konstruktiv mit zu arbeiten. |
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Nach diesem Antrag eine Zusammenarbeit von mir mit Markus nicht mehr möglich. (Ist aber auch nicht besonders schlimm, da wir beide im Vorstand de facto nichts tun, und ich im Wiki nicht mit ihm zusammen arbeiten brauch.) |
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Weitere Punkte die ich für absolut unmöglich halte kann ich bei tatsächlichem Bedarf näher erläutern, einiges davon wurde schon in Pfenz angesprochen. Dort gehört die Diskussion eigentlich auch hin, aber Markus meint das müsste auf Vereinsebene geklärt werden. |
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Gruß Wolfgang |
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'''Meine Antwort''' |
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Hallo liebe Vorstände |
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Das diskutieren mit Markus ist wirklich lästig , da er immer wieder versucht Gegenargumente mit nahezu substanzloser Masse, Verdrehungen, Halbwahrheiten und pseudojuristischem wichtig tun weg zureden muß ich euch die im wiki vorangegangene Diskussionen zum lesen empfehlen, falls ihr das verpasst habt. |
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http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer:Markus-karg/Seltsames |
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http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Markus-karg/Seltsames |
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http://www.pfenz.de/wiki/Stadtwiki:Löschkandidaten/Archiv2009 |
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http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Markus-karg |
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Gruß Wolfgang |
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'''und dann folgende Anträge von Markus''' |
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Wolfgang, |
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in einem muss ich Dir Recht geben, diese Diskussion ist wirklich lästig. Ich darf aber daran erinnern, dass DU sie begonnen hast und ich jeweils nur pariere. |
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Übrigens, so langsam nehmen Deinen Beleidigungen und Unterstellungen ein nicht mehr erträgliches Maß an. "substanzlose Masse, Verdrehungen, Halbwahrheiten und pseudojuristisches Wichtig tun" ist schon harter Tobak. Findest Du nicht auch, dass Du Deinen Kleinkrieg gegen mich langsam beenden solltest? Alles was ich will ist dass der Vorstand klarstellt, wie der Verein sich zur Verwendung seiner Mittel äußert. Ich sehe nicht dass dies ein so verwerflicher Wunsch ist, dass man dafür den 3. Weltkrieg gegen mich beginnt. Wie ich bereits im Vorfeld schrieb, Du aber nicht zu verstehen scheinst, entsteht die Masse schlicht aus der Tatsache, dass ich die Argumente eindeutig auszudrücken versuche, da es mir wichtig ist, dass jeder (auch Du) sie versteht. Und dass ich einen etwas eloquenteren Stil pflege und mich etwas besser mit der einen oder anderen rechtlichen Situation auskenne, ist doch wohl wirklich kein Grund, meinen Rücktritt zu fordern. |
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Wolfgang, bei aller Freundschaft, so langsam wird es lächerlich! Nachdem Du mir nun schon alles mögliche Vorgeworfen hast, bringe doch mal endlich ein juristisch und logisch stichhaltiges Argument, warum Du meinen Rücktritt als notwendig ansiehst -- oder höre einfach auf laufend öffentlich neue Unterstellungen gegen mich vorzubringen und komm auf die Vorstandssitzung um über den Antrag zu diskutieren. Der Vorstand hat bislang immer so gehandelt, dass auf der Vorstandssitzung diskutiert wurde und nicht im Forum und ich persönlich würde es gerne so beibehalten. |
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Wäre übrigens ganz nett wenn der restliche Vorstand sich mal dazu äußert, was er davon hält, dass dem Vorstand mit einem Mistrauensvotum gedroht wird, sollte er über meinen (juristisch zulässigen) Antrag abstimmen. Bin ich denn inzwischen der einzige der sich noch daran erinnert was in unserer Satzung uns im Vereinsrecht steht…? |
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Grüße |
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Markus |
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From: WWeebee@aol.com [mailto:WWeebee@aol.com] |
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Sent: Sonntag, 27. September 2009 08:23 |
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To: vorstand@pfenz.net |
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Subject: Antragsbegründungen |
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Hallo liebe Vorstände |
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Das diskutieren mit Markus ist wirklich lästig , da er immer wieder versucht Gegenargumente mit nahezu substanzloser Masse, Verdrehungen, Halbwahrheiten und pseudojuristischem wichtig tun weg zureden muß ich euch die im wiki vorangegangene Diskussionen zum lesen empfehlen, falls ihr das verpasst habt. |
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http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer:Markus-karg/Seltsames |
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http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Markus-karg/Seltsames |
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http://www.pfenz.de/wiki/Stadtwiki:Löschkandidaten/Archiv2009 |
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http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Markus-karg |
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Gruß Wolfgang |
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Werte Vorstandskollegen, |
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hiermit stelle ich aus protokollarischen Gründen den folgenden Antrag: |
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Der Vorstand möge dem neugewählten Beisitzer Wolfgang Bauer zwei Abschriften der Geschäftsordnung aushändigen und ihn eine davon unterschreiben und zur Verwahrung beim Vorstand Protokoll zurückgeben zu lassen, so wie es die anderen Vorstandsmitglieder auch bei der Festlegung der Geschäftsordnung getan haben. Sollte sich der Beisitzer weigern, möge der Vorstand vor jeglicher weiterer Beschlussfassung eine neue Geschäftsordnung verfassen und unterschreiben, welche der neue Beisitzer für unterschriftswürdig erachtet. |
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Begründung: Zur Regelung wie der Vorstand sich intern organisiert und arbeitet (Terminfindung, Antragstellung, Einberufung von Sitzungen, Alleinvertretungserlaubnis im Fachgebiet entgegen der Satzung -- z. B. notwendig damit Friedel ein Interview geben darf ohne dass Sascha oder Celia dabei anwesend sind, etc.) ist eine Geschäftsordnung notwendig, an die sich alle halten. Diese regelt ebenso den gegenseitigen Haftungsverzicht (d. h. wenn ein Vorstandsmitglied einen Fehler macht würden ohne diese Geschäftsordnung alle anderen Vorstandmitglieder dafür haften). Im Sinne einer effizienten Vorstandsarbeit ist es notwendig, dass diese Dinge eindeutig geregelt sind. Daher hat sich der Vorstand eine Geschäftsordnung gegeben i. S. eines rechtsverbindlichen, gegenseitigen Vertrags. Wird dieser Vertrag von einem Vorstandsmitglied nicht unterschrieben ist das rechtliche Verhältnis zwischen ihm und den restlichen Vorstandsmitgliedern unklar, was für das Mitglied, die anderen Vorstandsmitglieder, aber auch den Verein, zukünftig zu einer gefährlichen Situation führen kann. Um das Procedere zu vereinfacen, sollte der Vorstand daher das neugewählte Vorstandsmitglied bitten, die derzeit gültige Geschäftsordnung zu unterzeichnen. Dies kann jedoch nicht erzwungen werden. Daher muss es die Option geben, dass der Vorstand sich einvernehmlich auf eine geänderte ode gar komplett neue Geschäftsordnung einigt. Ohne eine solche Einigung ist die Vorstandsarbeit juristisch auf wackeligen Füßen (es muss dann z. B. jeder Einkauf, jedes Interview, jeder Brief, etc. immer zu zweit getätigt werden und die Beisitzer sind haftbar für Fehler der Vorsitzenden). Unabhängig von der Gesinnung oder Meinung eines Vorstandsmitgliedes ist sicherlich verständlich, dass die Rechtssicherheit nach Nachwahl eines Beisitzers zunächst wieder hergestellt werden muss, bevor der Vorstand mit seiner Arbeit fortfährt (das neue Vorstandsmitglied könnte ja etwas dagegen haben, was in der bisherigen Geschäftsordnung steht und den Restvorstand entsprechend verklagen etc.). |
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Anmerkung: Meines Erachtens haben wir in der Gründungsversammlung den Satz "Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung." für die Satzung vorgehesen, um nicht jeden Punkt in der Satzung regeln zu müssen. Diesen Satz finde ich weder in der aktuellen Satzung noch im Protokoll der Arbeitssitzung vom Gründungstag. Weiss jemand zufällig, warum wir den Satz nicht aufgenommen haben? Er ist aus juristischer Sicht nämlich notwendig, damit die Geschäftsordnung von Gerichten bei Streitigkeiten zwischen Dritten (Verein, Externe) und dem Vorstand als rechtsverbindlichen Vertrag anerkennt -- ansonsten gilt nur die reine Satzung, d. h. wenn ein Vorsitzender ein Banner kauft oder einen Briefumschlag und es ist kein zweiter dabei, wäre das (je nach Gusto des Klägers) entweder Veruntreuung oder zumindest ein ungültiges Rechtsgeschäft… |
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Grüße |
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Markus |
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'''dazwischen der Antrag von Friedel''' |
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Werte Vorstandskollegen, |
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hiermit beantrage ich gemeinsam mit Christiane Förster die |
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schnellstmögliche Einberufung einer ausserordentlichen |
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Mitgliederversammlung. |
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Zweck: Einrichtung einer Schiedstelle zur Streitschlichtung. |
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Grund: Der anhaltende Konflikt zwischen den Vorstandsmitgliedern und |
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Wiki-Teilnehmern: Bruddler und Seggel. |
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Vgl.: Satzung des Stadtwiki Pforzheim-Enz e.V. §5.1 |
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(Ausserordentliche Mitgliederversammlung) und §5.4 (Einrichtung |
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Schiedstelle) |
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Mit freundlichen Grüßen |
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Friedel Völker und Chrstiane Förster |
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'''dann wieder Markus''' |
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Grundsätzlich nichts dagegen, letztendlich war es mein Wunsch diese Idee in |
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die Satzung aufzunehmen (jedoch zur Klärung von Streitfragen bezüglich der |
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Auslegung der Satzung -- was im Vorliegenden Fall aber gar nicht streitig |
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ist). Das Problem ist jedoch: Was soll die Schiedsstelle in diesem Fall |
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genau schlichten (wer ist Kläger und wer ist Angeklagter und was ist das |
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"Verbrechen")? Im übrigen haben Schiedsstellen nur dann rechtsverbindlichen |
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Character, wenn beide Parteien sich ihr freiwillig unterstellen. Ehrlich |
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gesagt sehe ich da auf beiden Seiten im vorliegenden Fall wenig Neigung |
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dazu. Von meiner Seite her sehe ich keinen Grund ünerhaupt gegen irgend |
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jemand als Kläger aufzutreten, und die "Klage" von Seggel gegen mich |
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entbehrt jeder rechtlichen Grundlage (er kann diese noch nicht einmal also |
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als Verstoß gegen Satzung oder Gesetz begründen), weshalb ich keinen Sinn im |
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Schiedsspruch sehe. |
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Unabhängig davon wäre es vielleicht mal gut, überhaupt mal wieder eine |
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Vorstandssitzung abzuhalten oder auf diesbezügliche Fragen im |
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Vorstands-Forum zu antworten. Es scheint ja fast so also wolle der |
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Rest-Vorstand sich um die Bearbeitung der vorliegenden Anträge drücken und |
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die Verantwortung lieber auf eine Schiedsstelle abschieben... zu deren |
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Gründung es übrigens meine persönliche Zustimmung aber nur geben wird wenn |
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(a) diese ab sofort generell zuständig und nicht auf den vorliegenden |
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Einzelfall beschränkt bleibt (b) eine juristisch einwandfreie |
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Geschäftsordnung hat (d. h. alle Fälle nach dem gleichen Muster und vom |
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gleichen, demokratisch gewählten Richter, abgehandelt werden), (c) der |
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Richter sich zur Schlichtungsspruchfindung nur auf die Satzung und das |
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Gesetz berufen darf (alternative Quellen somit juristisch irrelevant sind), |
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und (d) Teil dieser Geschäftsordnung ist, dass nur Klagen bzgl. der |
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Interpretation der Satzung oder Verstößen gegen die Satzung angenommen |
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werden (alle anderen Streitigkeiten hat ein Vereinsorgan nicht zu |
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interessieren). Oder Kurz: Die Schlichtungsstelle schlichtet |
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Satzungsstreitigkeiten, nicht generell Meinungsverschiedenheiten. |
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Grüße |
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Markus |
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> -----Original Message----- |
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> From: friedel.voelker@googlemail.com |
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> [mailto:friedel.voelker@googlemail.com] On Behalf Of Friedel Völker |
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> (pfenz) |
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> Sent: Sonntag, 4. Oktober 2009 10:09 |
|||
> To: vorstand@pfenz.net |
|||
> Cc: Christiane Foerster |
|||
> Subject: Antrag auf Einberufung einer ausserordentlichen |
|||
> Mitgliederversammlung |
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> |
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> Werte Vorstandskollegen, |
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> |
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> hiermit beantrage ich gemeinsam mit Christiane Förster die |
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> schnellstmögliche Einberufung einer ausserordentlichen |
|||
> Mitgliederversammlung. |
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> |
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> Zweck: Einrichtung einer Schiedstelle zur Streitschlichtung. |
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> |
|||
> Grund: Der anhaltende Konflikt zwischen den Vorstandsmitgliedern und |
|||
> Wiki-Teilnehmern: Bruddler und Seggel. |
|||
> |
|||
> Vgl.: Satzung des Stadtwiki Pforzheim-Enz e.V. §5.1 |
|||
> (Ausserordentliche Mitgliederversammlung) und §5.4 (Einrichtung |
|||
> Schiedstelle) |
|||
> |
|||
> Mit freundlichen Grüßen |
|||
> |
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> Friedel Völker und Chrstiane Förster |
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Hallo Vorstandskollegen, |
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inzwischen sind ja nun schon einige Anträge eingegangen und ich frage mich wann wir endlich die nächste Vorstandssitzung abhalten und professionell weiterarbeiten anstatt uns mit sinnlosen, von der Mücke zum Elefanten hochstilisieren Nichtigkeiten aufzuhalten. Wir haben eine Verantwortung gegenüber dem Verein und den Mitgliedern und mir persönlich kommt es so vor als wolle sich der Rest-Vorstand davor drücken diese Verantwortung wahrzunehmen, da es dem einen oder anderen vielleicht zu heikel ist -- das ist nur meine subjektive Meinung angesichts der Tatsache dass es in diesem Forum inzwischen relativ tot ist bzw. man zum Thema Sitzungstermin schlicht nichts mehr hört. Wir alle haben viel zu tun, klar, aber zumindest einen Terminvorschlag könnte man doch nennen…? |
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Also, wann und wo treffen wir uns? |
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Grüße |
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Markus |
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Hiermit stelle ich, in Erweiterung des Antrags von Ch. Förster und Friedel Völker, den folgenden Antrag: |
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Der Vorstand möge zur Erlangung einheitlicher Rechtskontinuität den Antrag zur Einrichtung einer Schlichtungsstelle um die folgenden Anspekte erweitern: |
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- Die Schlichtungsstelle wird dauerhaft eingerichtet und kümmert sich nicht nur um den im Antrag genannten Einzelfall. Die Satzung sieht eine Schlichtungsstelle vor, kein Standgericht. |
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- Die Schlichtungsstelle gibt sich, wie jedes ordentliche Gericht, eine Geschäfts- und Prozessordnung, welche klar regelt, wer auf welchem Wege die Schlichtungsstelle anrufen kann oder anzurufen hat und auf welchem Wege und auf welcher Grundlage Schlichter und Schlichtungssprüche gefunden werden. Ebenso muss die Geschäftsordnung regeln, was im Falle des Ausscheidens von Schlichtern zu passieren hat. |
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- Die Schlichtungsstelle hat sich ausschließlich an die Satzung und das geltende Recht zu halten. |
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- Die Schlichtungsstelle besteht aus mindestens 3 gleichberechtigten Schlichtern, die mit einfacher Mehrheit entscheiden müssen und für die Zeit von zwei Jahren durch die ordentliche Mitgliederversammlung bestellt wird. Zur Erlangung von Unabhängigkeit darf der Zeitraum nicht deckungsgleich mit dem Amtszeitraum des Vorstandes sein. |
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- Die ergangenen Sprüche haben Generalcharacter und sind somit nicht nur für den Einzelfall sondern auch für alle anderen, gleichartigen Streitigkeiten verbindlich. |
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- Die Mitgliederversammlung gibt den Katalog der möglichen Sanktionen verbindlich vor, d. h. die Schiedsstelle kann keine Sanktionen gegen einen Angeklagten verhängen, welche nicht in diesem Katalog genannt sind (Strafen und Strafmaße). |
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- Die Geschäftsordnung schreibt vor, was im Falle der Befangenheit zu tun ist (d. h. wenn durch den Spruch Auswirkungen auf den Schlichter selbst entstehen würden). |
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- Der Mitgliederversammlung ist zum Entscheid vorzulegen, ob alle Mitglieder pauschal (per Mitgliedsantrag) den Schlichtungssprüchen unterliegen, oder ob dies freiwillig geschieht. Da die Schlichtungsstelle rechtlich verbindliche Sprüche trifft (da sie in der Satzung genannt ist) muss dies für alle Mitglieder auf einheitliche Weise geregelt werden (entweder so oder so, aber halt einheitlich). |
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Begründung: |
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- Die vorliegende Einberufung einer Schlichtung erfolgt auf einen absolut nichtigen Grund hin (es entstehen keine Auswirkungen auf den Verein, wenn der Streit nicht geschlichtet wird), von daher ist auszugehen, dass die Schlichtungsstelle zukünftig noch sehr oft angerufen werden wird. |
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- Ziel muss es sein, Kontinuität in der Rechtssprechung zu erreichen, daher ist von Einzelfallurteilen zugunsten von Generalsprüchen abzusehen. |
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- Da die Schlichtungsstelle juristisch gesehen verbindlichen Character hat (sie ist satzungsmässig bestelltes Organ und somit wird ab Bestehen das Amtsgericht Klagen zunächst an sie verweisen -- aus diesem Grunde ist ihre Gründung dem Amtsgericht anzuzeigen) muss ein Mindestmaß an rechtsstaatlicher Ordnung (einheitliches, dokumentiertes Prozessverfahren) staatfinden und eine demokratische General-Legitimation (Wahl durch alle Mitglieder) erfolgen; ein Einzelfallgremium (Standgericht) würde dieses Kriterien nicht erfüllen. |
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Grüße |
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Markus Karg |
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Hiermit stelle ich folgenden Antrag für die nächste Vorstandssitzung: |
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Friedel Völker möge dem Vorstand Bericht erstatten über die Bildung der Arbeitsgruppe "Leitbild" und das von ihr entwickelte Leitbild sowie über die Rechtsverbindlichkeit deren Entscheidungen hinsichtlich Satzung und Rechtslage referieren, sodass dem Vorstand eine Grundlage zur weiteren Entscheidung über die von mir gestellten Anträge gegeben ist. |
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Begründung: Friedel Völker hat auf der Mitgliederversammlung 2009 den untenstehenden Antrag gestellt, den die Mitgliederversammlung angenommen hat. Bislang wurde jedoch -zumindest nicht unter dem Stichwort "Leitbild"- auf den Vorstandssitzungen weder von der erfolgreichen Gründung dieser Arbeitsgruppe berichtet, noch das von dieser ausgearbeitete Leitbild dargestellt. Da der Vorstand nach Satzung und Rechtslage jedoch Herausgeber des WIKI ist und über alle Mittel (auch nichtmonetären, also das WIKI) des Vereins zu entscheiden hat (und zwar NUR der Vorstand, da die Mitgliederversammlung oder ein von ihr befürwortetes Gremium nicht vertretungsberechtigt - somit auch nicht urteilsberechtigt - ist), es jedoch inzwischen einige Anträge gibt, die sich mit dem Thema "Leitbild" befassen, muss zwingend dargelegt werden, was aus dieser Arbeitsgruppe geworden ist. |
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TOP7 Anträge |
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Es liegt der Antrag von Friedel Völker vor, dieser wird besprochen und in geänderter Form |
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einstimmig angenommen. |
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Eingereichter Antrag: |
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Hiermit beantrage ich die Einrichtung einer offenen Arbeitsgruppe, die ein Leitbild für das |
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Stadtwiki Pforzheim-Enz entwickelt und daraufhin alle Grundsatzformulierungen über das |
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Selbstverständnis des Projekts einer nach dem Leitbild ausgerichteten Überarbeitung unterzieht. Die |
|||
Arbeitsgruppe soll möglichst allen an Grundsatzfragen Interessierten offen stehen und langfristig |
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bestehen. |
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Begründung: Die bisherigen Formulierungen, wie z.B. der Grundsatz der Werbefreiheit im Artikel |
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Stadtwiki:Selbstdarsteller, werden Teilweise kontrovers interpretiert. Die meisten Formulierungen |
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wurden zu Beginn des Projekts eins zu eins vom Stadtwiki Karlsruhe übernommen und nie |
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überarbeitet/überdacht. Es ist in meinen Augen notwendig eigene, möglichst eindeutige |
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Formulierungen zu finden, um ein solides Fundament für alle darauf aufsetzenden Regeln zu haben. |
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Angenommener Antrag: |
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Die Mitgliederversammlung wünscht das sich eine offene Arbeitsgruppe bildet, die ein Leitbild |
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für das Stadtwiki Pforzheim-Enz entwickelt und daraufhin alle Grundsatzformulierungen über das |
|||
Selbstverständnis des Projekts einer nach dem Leitbild ausgerichteten Überarbeitung unterzieht. Die |
|||
Arbeitsgruppe soll möglichst allen an Grundsatzfragen Interessierten offen stehen und langfristig |
|||
bestehen. |
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Version vom 4. Oktober 2009, 17:38 Uhr
Vereinsaustritt
Hallo Vorstände
Da mir die Auseinandersetzung mit Markus Karg völlig auf die Nerven geht habe ich inzwischen jegliche Lust zur Mitarbeit am Wiki verloren.
Durch seine Absicht Pfenz wesentlich, entgegen der im Wiki formulierten Grundsätze, zu verändern, sehe ich auch keinen Sinn mehr in meiner Vereinsmitgliedschaft. Was er als juristisches Problem benennt ist für mich ein moralisches. (und Moral verliert ja bekanntlich immer gegen Justiz).
Ich erwarte, daß er sich mit seiner Ansicht durchsetzt und halte es für müßig überhaupt weiter darüber zu diskutieren, da in keinem Fall alle Grundsätze die im Wiki genannt sind in die Satzung übernommen werden können und er mit seinem korinthengekacke somit jede Entscheidung wieder kippen kann und wird. Was mich zur Mitarbeit bewegt hat ist somit hinfällig.
Ich hoffe im Wohle des Vereins, das bei der nächsten Vorstandswahl seine hervorragende Mitgliederwerbung (vergraulen der beiden seither aktivsten Mitarbeiter (Ratz und ich), Sven als dritter hat bezeichnender Weise seit Beginn der Streitereien auch nichts mehr geschrieben) berücksichtigt wird.
Da aufgrund der von ihm über kurz oder lang erzwungene Abkehr vom enzyklopädischen Anspruch auch die Grundlagen wegfallen, auf denen ich ca. 400 Bilder zur Verfügung gestellt habe, erwarte ich das diese möglichst schnell gelöscht werden. Das betrifft alle Bilder, vom Fotografen Günter Beck, die nur für Verwendung in Pfenz lizenziert wurden. Da die Voraussetzungen für die Veröffentlichung der enzyklopädische Anspruch des Wikis waren, und ich es für absolut Ruf schädigend für den Fotografen halte, das er mit so einem journalistischen Schwachsinn, wie hier erzwungen wird, in Verbindung gebracht wird.
Anbetrachts des online Forums der PZ, das total mit rechter und nationalistischer Scheiße vermüllt ist, gehe ich davon aus, das von dieser Seite auch das Wiki in kürzester Zeit voll sein wird. Sobald persönliche Meinungen im Wiki als Artikel erzwingbar sind, und diese Leute das erkannt haben.
Bevor das eintritt sollten die Bilder gelöscht sein, ansonsten werde ich versuchen, juristisch gegen die dadurch entstandene Rufschädigung vorzugehen. Die Lizenzierung wurde nach neuester Entwicklung nur durch die Vorspielung falscher Tatsachen erreicht. Für eine in alle Richtungen offene Internetplattform hätte ich die Bilder nie hochgeladen.
Schade, daß ein so ambitioniertes Projekt einfach durch eine Person zerstört werden kann, und ich so blöde war einen haufen Arbeit (5077 Edits) in ein verlogenes (formulierte Grundsätze die nicht gelten) Projekt gesteckt hab. Falls ihr Markus einmal los werdet und die im Wiki genannten Grundsätze einmal rechtlich verbindlich festschreibt, werde ich vielleicht (nur vielleicht, da mich der restliche Vorstand doch mit seiner vollständigen Enthaltung zum Problem zutiefst entäuscht hat) mal wieder mitarbeiten.
Gruß Wolfgang
das folgende gesülze hat mir jeden nerv geraubt
falls jemand Interesse hat meine Beweggründe nach zu vollziehen, hier chronologisch:
- Benutzer:Markus-karg/Seltsames
- Benutzer_Diskussion:Markus-karg/Seltsames
- Stadtwiki:Löschkandidaten/Archiv2009
- dann per mail:
- Antrag Markus
Hiermit möchte ich bitten, folgenden Antrag auf die Agenda der nächsten Vorstandssitzung zu setzen:
Antrag
Der Vorstand möge folgende Problemstellungen diskutieren und das Ergebnis sowohl den Vereinsmitgliedern als auch allen Usern und Administratoren in geeigneter Form bekannt geben. Da beide Punkte miteinander in Verbindung stehen, halte ich es für sinnvoll, sie als einen einzelnen Antrag zu betrachten.
(1) Beschränkung auf ein Lexikon, ja oder nein?
Laut Satzung ist der Zweck unseres Vereines - Betrieb des Stadtwiki - wie folgt formuliert (auszugsweise):
"Das Stadtwiki Pforzheim-Enz ist eine technische Plattform zur gemeinsamen Erstellung, Sammlung und Veröffentlichung von Text-, Bild-, Video- und Audio-Inhalten mit regionalem Bezug."
Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Formulierung explizit keine Festlegung auf die Publikationsform "Enzyklopädie" oder "Lexikon" erzwingt. Vielmehr erlaubt sie einen Gestaltungsspielraum, innerhalb dessen sich die Autoren und der Vorstand bewegen dürfen (und meines Erachtens auch bewegen sollen). Da der Vorstand über die Einhaltung der Satzung zu wachen hat, steht es außer Frage, dass eine Nutzung jenseits obiger Formulierung einen Verstoß gegen die Satzung darstellt und vom Vorstand verhindert werde muss. Dies ist sicherlich unstrittig. Unklar ist jedoch, inwieweit der Vorstand eine anderweitige Nutzung als eine Enzyklopädie oder ein Lexikon zu unterstützen bzw. dessen Behinderung durch einzelne Autoren oder Mitglieder zu beseitigen hat.
Da es bis dato kein vom Vorstand aktiv legitimiertes Entscheidungsgremium für diese Fragestellung gibt (es wurde so ein Gremium unter Beteiligung der Community angeregt, jedoch hat sich ein solches nicht wirklich gebildet und beim Vorstand legitimieren lassen --- einzelne Autoren oder User sprechen also zwingend immer nur für sich selbst), und da alle bislang an dieser Diskussion teilhabenden Autoren weder eine repräsentative Mehrheit der Autoren noch der User oder Vereinsmitglieder stellen, und da es laut Gesetz Aufgabe des Vorstandes (und sonst von niemandem) ist, die Vereinsmittel zu verwalten (also das WIKI und die zu dessen Betrieb notwendigen Einrichtungen und Gelder), muss der Vorstand aktiv eine anderweitige Nutzung auf den Weg bringen oder verhindern, je nach Auslegung obigen Satzungsauszuges.
Derzeit wird das WIKI fast ausschließlich als Lexikon genutzt, was sicherlich positiv ist. Es ist jedoch fraglich, ob dies so bleiben muss. Immer mal wieder in den letzten Jahren wurde von mir angesprochen, auch z. B. journalistische Inhalte einzubringen, was weder aktiv beschlossen noch aktiv abgeleht wurde. Andere Mitglieder (z. B. Cornelius Wasmund) haben in der Vergangenheit ebenfalls schon Anträge für andere Nutzungsformen gestellt, z. B. als Archiv für Pressemeldungen (ein Archiv ist kein Lexikon, da es die Inhalte nicht aufarbeitet sondern nur konserviert).
Das Wort "WIKI" selbst erzwingt keinerlei Inhaltsform, sondern lediglich die Möglichkeit, schnell und einfach am Inhalt mitzuarbeiten. Dies muss nicht zwingend ein Lexikon sein. Ein WIKI ist nur ein technisches Publikationsmedium, wie auch das Fernsehen eines ist. Das Fernsehen kennt nicht nur ein Format. Neben Sendungen mit historisch-dokumentativem Character wie "Terra-X" und "Hitler's Helfer" gibt es dort auch Talkshows wie "Anne Will" oder gar Quiz-Sendungen wie "Die Wissenschaftsshow" oder "Edutainment" wie "Galileo Mystery": Das Medium legt nicht die Inhaltsform ("Format") fest. Ebensowendig erzwingt das Medium "WIKI" die Festlegung der Inhaltsform "Enzyklopädie". Ebensowenig erzwingt die Satzung eine solche Auslegung.
Beispiele für anderweitige Nutzungsformen eines WIKIs, die sinngemäß absolute durch die Satzung erlaubt wären, liefern beispielsweise die externen Projekte WIKINews (journalistischer Stil, http://de.wikinews.org ) oder WIKIBooks (Lehrbuch-Stil, http://de.wikibooks.org ).
Gerade die Anreicherung des bisher nahezu ausschließlich enzyklischen Inhaltes durch journalistische Inhalte, aber auch durch moderierte Diskussionen (im Sinne einer Talkshow beispielsweise) wären ganz im Sinne freien Wissensaustausches und würden die aktuellen Trends (Thema "Web 2.0") gut widerspiegeln.
Daher schlage ich dem Vorstand vor, er möge sich gezielt gegen eine Beschränkung der Nutzung des WIKIs auf rein lexikalische Artikel aussprechen und aktiv gegen Bestrebungen vorgehen, Anwendern solche neuen, andersartigen Nutzungsformen verbieten zu wollen. Da es derzeit Gang und Gäbe bei einigen Autoren ist, solche Nutzungsformen pauschal im Keime zu ersticken, bitte ich den Vorstand daher, sein Urteil -wie es auch sein möge- allen Betroffenen (also Autoren, Administratoren, Lesern und Mitgliedern) mitzuteilen und zu erklären, um eine eindeutige Haltung des Vereins bezüglich der Nutzung seines WIKIs zu verfolgen.
(2) Abschreckung neuer Autoren
Es ist gut und richtig, dass es Autoren gibt, welche aktiv über die Qualität der Inhalte im WIKI wachen. Je hochwertiger der Inhalt ist, desto mehr Leser gewinnt das WIKI. Je mehr Leser das WIKI gewinnt, desto mehr Mitglieder gewinnt der Verein. Somit ist hochwertiger Inhalt also ohne Frage ein Ziel, das der Vorstand zu unterstützen hat.
Gleichsam ist jedoch nicht nur die Qualität des Inhaltes wichtig, sondern (a) seine Divergenz (d. h. seine Reichhaltigkeit an Themen und Blickwinkeln) als auch seine (b) Quantität (d. h. die Menge an Inhalt). Zur Divergenz: Nur wenn wir sehr viele verschiedene Themen anbieten (also nicht nur alle Straßen und Bürgermeister auflisten, sondern beispielsweise auch wechselnde Informationen aus der aktuellen Politik, dem Nachtleben, dem aktuellen Kulturgeschehen oder dem Alltagsgeschehen jeglicher Subkultur anbieten) erreichen wir stets neue Leserschichten. Sicherlich sind viele Menschen an einem reinen Lexikon interessiert. Viele Menschen lesen sicherlich jedoch das WIKI derzeit nicht, weil sie darüber hinaus an Themen interessiert sind, welche die aktuellen "Hauptautoren" nicht liefern können oder wollen. Zur Quantität: Nur wenn wir sehr viel und wechselnde Information anbieten, wird das regelmässige Lesen im WIKI überhaupt erst sinnvoll. Kein Leser kommt regelmässig, wenn sich nur wenig neuer Inhalt findet.
Beide Aspekte, Divergenz und Quantität, sind nur durch eine Ausweitung der Autorenzahl zu erreichen. Der Vorstand hat also dafür zu sorgen, dass nicht nur die Qualität des Inhaltes verbessert wird, sondern auch die Anzahl der Autoren erhöht wird. Momentan hat sich eine Autorengruppe etabliert, die für eine relativ gute Qualität sorgt. Von daher braucht der Vorstand hier aktuell nichts zu investieren. Die Autorenzahl ist jedoch viel zu gering. Daher sollte sich der Vorstand primär auf die Werbung neuer Autoren konzentrieren.
Da es unrealistisch ist anzunehmen, dass wir in kurzer Zeit eine hohe Zahl an neuen Stammautoren gewinnen (seien wir ehrlich, wie viele haben wir denn im letzten Jahr dazugewinnen können?) kann das Ziel der diesjährigen Vorstandspolitik eigentlich nur sein, möglichst viele temporäre Autoren zu gewinnen. Das heisst: Der Vorstand sollte dafür sorgen, dass es neuen Autoren so einfach wie möglich fällt, so schnell wie möglich und so einfach wie möglich, neuen Inhalt hinzuzufügen. Dies heisst im Umkehrschluss, es sollte so wenig Formalismus wie möglich betrieben werden.
Meine persönliche Erfahrung zu diesem Thema ist, dass -vermutlich in bester Absicht!- neue Autoren faktisch bekämpft werden.
Sobald ein Autor den Mut und die Zeit aufbringt, einen eigenen Artikel zu schreiben (den er vielleicht später einmal vollenden will, und der daher momentan erst mal "krautig" ist), wird er mit einer unseligen Kombination aus Diskussion um Form und Inhalt sowie einem Löschantrag überzogen. Dies ist mir selbst schon mehrfach passiert und ich habe in den vergangenen Monaten schon öfters von anderer Stelle gehört. Der Erfolg ist, dass sich vor dem Autor vermeintlich nicht zu überwältigende Hürden auftürmen, die ihn abschrecken und letztendlich dazu führen, dass er weder seinen Artikel zu Ende schreibt, noch sich jemals wieder in irgend einer Form inhaltlich in das WIKI einbringt. Es mag Autoren geben, die ein dickes Fell haben diesbezüglich. Es mag aber auch viele geben, die schlicht das Thema "Autor" ad acta legen und nie wieder etwas schreiben.
Im Sinne der Autorengewinnung muss der Vorstand daher für einen Interessensausgleich zwischen den an Qualität interessierten Autoren und denjenigen Autoren geben, die nur kurz mal einen Artikel beginnen wollen.
Vor vielen Jahren hat Friedel damit geworben, dass man keinerlei Kenntnisse und Regeln können muss, um "mal kurz" was beizutragen. Unter anderem war ich selbst an einer Verstaltung anwesend, in der mit diesem WIKI-Grundprinzip ("Jeder kann ohne große Kenntnisse mal kurz was hinzufügen.") für spontan-Eintragungen jenseits qualitativ hocherwertiger Artikel geworben wurde. Jeder Renter / Schüler etc. sei aufgerufen, kurz mal was in's WIKI zu schreiben. Es gäbe schon eine Community, welche die entsprechenden Inhalte und die Form verbessert. Fakt ist, diese Community gibt es nicht. Im Gegenteil, die Stammautoren haben mir klar gesagt, dass sie keine Lust haben, "krautige" Artikel zu verbessern. Statt dessen konzentriert sich die Community darauf, schlechte Artikel mit endlosen Diskussionen zu belagern oder vorschnelle Löschanträge zu stellen.
Die aktuelle Politik der Community steht somit diametral zu den Vereinszielen und muss vom Vorstand aktiv korrigiert werden.
Ich bitte daher den Vorstand hier klar Stellung zu beziehen und entweder die Qualitätsbestrebungen der durchaus geachteten Stammautoren etwas abdämpfen, oder alternative Wege finden, wie neue Autoren gewonnen werden, wenn die derzeitige Taktik der Community (mit Diskussion überziehen und Löschantrag stellen) weiter ohne jegliche Intervention akzeptiert wird. Da das Thema auch (und vor allem) die User, Autoren und Administration betrifft und nicht nur die Mitglieder, möge der Vorstand seine Entscheidung und die daraus resultierenden Maßnahmen auch jenen Personengruppen mitteilen und erläutern.
- mein Antrag
Hallo liebe Vorstände Ich möchte mal wieder die Frage stellen, wann die nächste Sitzung möglich ist?
Für die nächste Sitzung habe ich folgenden Antrag.
Antrag:
Der Vorstand möge bitte das Verfahren für das in der Satzung unter 5.2 genannte konstruktive Misstrauensvotum ausformulieren.
Begründung:
Ich beabsichtige gegen Markus Karg (und jeden der über seinen Antrag abstimmen will) einen Misstrauensantrag zu stellen. Meines Erachtens versucht er mit seinem Antrag (Beschränkung auf ein Lexikon, ja oder nein) sich über den Beschluss der Mitgliederversammlung, zur Einrichtung eines Gremiums zur Diskussion der Grundsätze von Pfenz, hinweg zu setzen. Aus meiner Sicht hat die Mitgliederversammlung damit beschlossen, von Vereinsseite keinen Einfluss auf die Grundsätze und Inhalte des Wikis zu nehmen. Bei der Abstimmung wurde auch keine Frist genannt in der das Gremium agieren soll und es wurde keine Legitimation des Gremiums durch den Vorstand gefordert, wie er jetzt frech behauptet. Solche weitreichenden Entscheidungen gehören meiner Meinung nach ins Wiki, unter Umständen in die Mitgliederversammlung aber keinesfalls in den Vorstand.
Da der Verein gegründet wurde um dem Wiki eine rechtlich solide Basis zu bieten und nicht um von Vereinsseite die Grundsätze neu zu definieren und Umstrukturierungen vor zu nehmen, halte ich ein Vorstandsmitglied das so etwas gegen den Mitgliederbeschluss versucht für nicht tragbar.
Des weiteren ist es sehr fragwürdig, das er von einer unseligen Kombination aus Diskussion um Form und Inhalt sowie einem Löschantrag spricht, da die Diskussionsmöglichkeiten im Wiki ein wesentliches Grundmerkmal sind. Ich sehe es als völlig daneben an, wenn Diskussionen im Wiki verhindert werden sollen.
Meiner Meinung nach hat er sich völlig disqualifiziert mit seiner Aussage: Dies ist mir selbst schon mehrfach passiert und ich habe in den vergangenen Monaten schon öfters von anderer Stelle gehört.
Diese Aussage werte ich schlicht als Lüge. Es gab seit meinem Mitwirken im Wiki keinen einzigen vergleichbaren Fall, das ein Autor bez. sein Artikel so grundsätzlich abgelehnt wurde. Falls Markus das persönlich erlebt hat, dann vor meiner Zeit im Wiki und keinesfalls in den letzten Monaten.
Durch seine Aussage,
Im Gegenteil, die Stammautoren haben mir klar gesagt, dass sie keine Lust haben, "krautige" Artikel zu verbessern. Statt dessen konzentriert sich die Community darauf, schlechte Artikel mit endlosen Diskussionen zu belagern oder vorschnelle Löschanträge zu stellen.
fühle ich mich auch noch persönlich beleidigt, denn nicht die Autoren sondern ich habe gesagt der Artikel ist zu krautig um ihn zu verbessern, aber speziell dieser Artikel, der keinerlei Substanz hatte. Ansonsten investiere ich viel Zeit in das überarbeiten krautiger Artikel und lasse mir nicht sagen das ich lieber Löschanträge stelle als konstruktiv mit zu arbeiten.
Nach diesem Antrag eine Zusammenarbeit von mir mit Markus nicht mehr möglich. (Ist aber auch nicht besonders schlimm, da wir beide im Vorstand de facto nichts tun, und ich im Wiki nicht mit ihm zusammen arbeiten brauch.)
Weitere Punkte die ich für absolut unmöglich halte kann ich bei tatsächlichem Bedarf näher erläutern, einiges davon wurde schon in Pfenz angesprochen. Dort gehört die Diskussion eigentlich auch hin, aber Markus meint das müsste auf Vereinsebene geklärt werden.
Gruß Wolfgang
- Antrage von Markus
Wolfgang,
geht die Diskussion also sinnloserweise doch vor der Sitzung weiter… seufz… :-(
Zunächst folgendes: Ich unterstütze Dich in der Idee, der Vorstand möge das konstruktive Mistrauensverfahren ausformulieren, damit jeder weiss wie es funktioniert. Ebenso unterstütze ich Dich in dem Wunsch, einen verbindlichen Termin für die nächste Vorstandssitzung zu erfahren.
Nun zu den Vorwürfen gegen meine Person, als Grundlage über eine Entscheidung pro oder contra eines Mistrauensvotums.
Paradigma: Wir leben in einem Rechtsstaat, einer parlamentarischen Republik, in welcher es (noch) keine Bürgerentscheide gibt.
Es steht Dir frei ein *konstruktives* Mitstrauensvotum gegen mich zu fordern. Gleichsam halte ich die von Dir vorgebrachten Gründe für an den Haaren herbeigezogen. Der Vorstand ist der Satzung verpflichtet sowie dem Gesetz. Die Mitgliederversammlung hat keine Weisungsbefugnis. Es ist irrwitzig dem Vorstand das Mistrauen aussprechen zu wollen, weil er sich exakt daran gehalten hat, was Satzung und Gesetz verlangen. An beides halte ich mich auch persönlich. Selbstverständlich respektiere ich die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, da ich ein gewählter Vertreter der Mitglieder bin und die Wünsche der Mitglieder sehr ernst nehme. Mitglieder aber heisst für mich nicht einzelne, aktuelle Mitglieder sondern das Beste für alle auch zukünftigen Mitglieder zu tun. Zudem mache ich die Vorstandsarbeit gerne und stelle mich gerne zur Wiederwahl (oder Abwahl) und wäre ein Idiot wenn ich das Wohl der Mitglieder ignorieren würde. Diese haben jedoch aus juristischer Sicht keinerlei verbindlichen Charakter für den Vorstand (gerne können wir eine entsprechende Satzungsänderung zum Beschluss vorschlagen. Ich persönlich würde jedoch einen solchen Beschluss ablehnen, da ein Vorstand dann persönlich haften könnte für Entscheidungen gegen die er persönlich gestimmt hat -- und dieses Risiko würde ich nicht tragen wollen).
Bitte verzeihe mir, dass ich jedoch den Mitgliederbeschluss anders auslege als Du: Ich lege es so aus, dass das Gremium sich um die positive Weiterentwicklung des WIKI-Inhaltes kümmert, und nicht so, dass zwei von zig Autoren festlegen was im WIKI stehen darf und vor allem: was dort NICHT stehen soll. Solange es das Gremium offiziell nicht gibt (was derzeit wohl so ist, oder habe ich da was verpasst?) kann ich nicht gegen seine Entscheidung verstoßen haben. Oder bist DU das Gremium (wenn ja, wieso hast Du das nie gesagt)?
Dass mir inzwischen unterstellt wird zu lügen oder nichts für den Verein zu tun finde ich mehr als lächerlich. Zum einen ist nicht alles was Du anders siehst oder falsch verstehst eine Lüge. Zum anderen ist das Einbringen von Anträgen sowie das sich-Gedanken-machen über Anträge anderer durchaus eine Tätigkeit im Sinne meiner Beisitzerrolle.
Grundsatzfrage: Was glaubst Du eigentlich, was ich mit der vor Dir unterstellten "unlauteren Handlungsweise" zu erreichen pflege? Glaubst Du wirklich, ich will dem Verein schaden? Warum sollte ich das tun? Du musst mir doch beipflichten, dass Du keinerlei logisch nachvollziehbaren Grund finden wirst, warum ich gegen die Interessen des Vereins handeln sollte. Jedenfalls, einen solchen Grund habe ich von Dir noch nicht gehört, fände es persönlich aber nur fair, diesen Grund genannt zu bekommen, wenn Du mir schon das Mistrauen aussprechen möchtest.
Entgegen Deiner Aussage zielt mein Antrag in keinster Weise darauf ab, dem Verein oder dem WIKI zu schaden. Wenn Du den Antrag genau liest wirst Du feststellen, dass er zum Ziel hat, eine eindeutige und rechtlich verbindliche Aussage über die Verwendung der Vereinsmittel zu erhalten (das WIKI ist ebenso ein Vereinsmittel wie jeglicher anderer sachlicher oder monetärer Besitz). Wenn der Vorstand beschließt, dass dies durch die Mitgliederentscheidung bereits getan wurde, werde ich mich dieser Entscheidung fügen (mit meiner Gegenstimme bei der entsprechenden Abstimmung natürlich). Insofern geht es mir NICHT darum die Mitgliederentscheidung anzuzweifeln, sondern sie auf die rechtlich vorgesehen Füße zu stellen. Wenn der Vorstand beschließt, die Mitgliederentscheidung zu respektieren, ist das rechtlich verbindlich. Solange der Vorstand nichts dazu sagt, es es nur eine Meinungsäußerung der Mitglieder, die (nochmals ganz klar gesagt) juristisch keine Rolle spielt, uns als Vorstand aber selbstverständlich interessiert. Aber: Auch der Vorstand an sich kann die Mitgliederentscheidung interpretieren -- in deiner oder in meiner oder einer dritten Sichtweise. Exakt DAS ist das Ziel meines Antrages. Klar ist, dass ich persönlich meine Sichtweise auch zur Vorstandsmeinung machen möchte. Das ist legitim in einer Demokratie und nennt sich "Politik".
Es tut mir sehr leid, daß Du das nicht verstehst, aber im Sinne meiner aktiven Arbeit für den Verein (Ziel: "Schaffung von Rechtssicherheit und Stabilität für den Verein, sowie Strategie des Vereinswachstums" -- siehe hierzu meine vergangenen Ausführungen bzw. Außerungen zu den Themen "Urheberrecht historischer Aufnahmen", "Persönlichkeitsrechte im öffentlichen Raum und in Gebäuden", "Geschäftsordnung des Vorstandes", "Vorstandshaftung", "Politische Unabhängigkeit vs. Plattform für Rechtsradikale", "Selbstverpflichtung der Administratoren", "Dachverband der Regionalwikis", "Anfrage beim Verfassungsschutz" usw. bzw. zukünftig (in Vorbereitung) "Schaffung eines Rechtshilfefonds für Regionalwikis zur Konsultation von Rechtsanwälten" oder "Schaffung eines Vereinsgerichts zur Klärung von Streitfragen bei der Auslegung von Satzung und Mitgliederbeschlüssen", allesamt entstanden in der Zeit wo Du nicht nicht im Vorstand warst bzw. derzeit in Vorbereitung für zukünftige Sitzungen) werde ich Deinen Antrag auf ein konstruktives Mistrauensvotum gegen mich aus einem simplen Grund ablehnen müssen: Ich sehe derzeit keinen geeigneten Nachfolger, der den Rechtsschutz des Vereins in annähernd gleicher Weise vertreten würde, d. h. die Stabilität des Vereins (und das ist das Thema, weshalb ich damals die Gründung eines eigenen Vereins forderte -- lange bevor Friedel tatsächlich mit der konkreten Gründungsidee an mich herantrat) wäre gefährdet. Du vertrittst die Autoren. Ok. Sascha vertritt das Thema Finanzen. Ok. Friedel vertritt das Thema "offenes Wissen". Ok. Celia vertritt das Protokoll. Ok. Ich vertrete Recht und Ordnung, Satzung und Gesetz. Ok? Nein? Wen schlägst Du als meinen Nachfolger vor, der das Thema Recht und Ordnung, Satzung und Gesetz besser vertreten würde? Oder willst Du tatsächlich, dass das Thema ab sofort nicht mehr verfolgt wird?
Im Gegensatz zu Deinen Äußerungen sehe ich übrigens sehr wohl, dass Du etwas für den Verein tust und habe keinerlei Probleme, mit Dir im Vorstand zusammenzuarbeiten, wenn Du denn diese Zusammenarbeit demnächst mal beginnen würdest. Bislang hast Du Dich ja weitgehend darauf beschränkt, den satzungsmässigen Alleinvertretungsanspruch des Vorstandes anzuzweifeln (ich habe es beileibe nicht vor, aber meines Erachtens wäre exakt DAS ein Grund für ein konstruktives Mistrauensvotum) oder so gut wie jeden meiner Sätze falsch zu verstehen den ich zum Thema vorgebracht habe (was ich durchaus als eine ziemliche Leistung ansehe). Wie schon im Vorfeld formuliert: Würde mich freuen wenn wir endlich dazu übergehen könnten, gemeinsam aktive Vorstandsarbeit zu betreiben anstatt Dinge zu diskutieren, die nicht in unserer persönlichen Entscheidung liegen, sondern in der des Vorstands. Das ist schwer, wenn man so grundsätzlich unterschiedliche Wahrnehmungen besitzt, ganz klar. Aber wir wurden nicht gewählt, um Freunde zu sein, sondern um die Geschäfte des Vereins auf Basis der Satzung und der Gesetze IN VERTRETUNG (D. H. NICHT AUF WEISUNG) der Mitgliederversammlung zu führen. Dies bedeutet: Die Mitgliederversammlung ist dem Vorstand gegenüber nicht weisungsberechtigt (lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen bei entsprechender Vorlage von Satzung oder Gesetz). Im Ernstfall muss der Vorstand auch gegen die Mitgliederversammlung entscheiden können, da nur er alle Details von bestimmten Sachlagen kennt. Nochmals, im aktuellen Fall sehe ich es aber gar nicht so, dass ich den Vorstand gebeten hätte, gegen eine Mitgliederentscheidung zu entscheiden -- Du interpretierst meinen Antrag nur so. Mein Antrag zielt darauf ab, dass der Vorstand sich klar wird, wie er mit der Mitgliederentscheidung umgeht. Das sind zwei unterschiedliche Dinge!
Zum Thema "krautig": Die Aussage, schlechte Artikel nicht laufend aufwischen zu wollen kam nicht von Dir und ich habe auch nie behauptet dass Du es gesagt hättest. Ich würde mich vor dem nächsten Mistrauensantrag sehr freuen wenn Du zunächst genau prüfst wer wann was genau gesagt hat und nicht einfach Deine persönliche Interpretation gleich als einen Angriff gegen Dich oder den Verein sehen würdest.
Zum Thema "Löschantrag": Im WIKI steht, ein Löschantrag sollte das LETZTE Mittel sein, NACH einer Diskussion. Der Löschantrag wurde jedoch gegen einen Artikel gestellt, während dieser noch in Bearbeitung war und lange bevor die Diskussion zwischen Sven und mir beendet war. Von daher meine Aussage dass man vorschnell Löschanträge stellt. Und: Ja, ich habe von Fällen gehört wo vorschnell eine Löschung herbeigeführt wurde, und ja, das war lange vor Deiner Zeit und mit ein Grund weshalb ich damals auf eine Adminordnung gedrängt habe.
Solange Du alles anzweifelst von dem Du persönlich nichts mitbekommen hast gebe ich Dir aber Recht, ist eine zielgerichtete Vorstandsarbeit zwischen uns nur unter erschwerten Bedingungen möglich - Was aber nicht zwinged heissen muss, dass ich den Vorstand zu verlassen habe.
Grüße
Markus Karg
From: WWeebee@aol.com [1] Sent: Freitag, 25. September 2009 22:08 To: vorstand@pfenz.net Subject: Antrag für die nächste Mitgliederversammlung
Hallo liebe Vorstände
Ich möchte mal wieder die Frage stellen, wann die nächste Sitzung möglich ist?
Für die nächste Sitzung habe ich folgenden Antrag.
Antrag:
Der Vorstand möge bitte das Verfahren für das in der Satzung unter 5.2 genannte konstruktive Misstrauensvotum ausformulieren.
Begründung:
Ich beabsichtige gegen Markus Karg (und jeden der über seinen Antrag abstimmen will) einen Misstrauensantrag zu stellen. Meines Erachtens versucht er mit seinem Antrag (Beschränkung auf ein Lexikon, ja oder nein) sich über den Beschluss der Mitgliederversammlung, zur Einrichtung eines Gremiums zur Diskussion der Grundsätze von Pfenz, hinweg zu setzen. Aus meiner Sicht hat die Mitgliederversammlung damit beschlossen, von Vereinsseite keinen Einfluss auf die Grundsätze und Inhalte des Wikis zu nehmen. Bei der Abstimmung wurde auch keine Frist genannt in der das Gremium agieren soll und es wurde keine Legitimation des Gremiums durch den Vorstand gefordert, wie er jetzt frech behauptet. Solche weitreichenden Entscheidungen gehören meiner Meinung nach ins Wiki, unter Umständen in die Mitgliederversammlung aber keinesfalls in den Vorstand.
Da der Verein gegründet wurde um dem Wiki eine rechtlich solide Basis zu bieten und nicht um von Vereinsseite die Grundsätze neu zu definieren und Umstrukturierungen vor zu nehmen, halte ich ein Vorstandsmitglied das so etwas gegen den Mitgliederbeschluss versucht für nicht tragbar.
Des weiteren ist es sehr fragwürdig, das er von einer unseligen Kombination aus Diskussion um Form und Inhalt sowie einem Löschantrag spricht, da die Diskussionsmöglichkeiten im Wiki ein wesentliches Grundmerkmal sind. Ich sehe es als völlig daneben an, wenn Diskussionen im Wiki verhindert werden sollen.
Meiner Meinung nach hat er sich völlig disqualifiziert mit seiner Aussage: Dies ist mir selbst schon mehrfach passiert und ich habe in den vergangenen Monaten schon öfters von anderer Stelle gehört.
Diese Aussage werte ich schlicht als Lüge. Es gab seit meinem Mitwirken im Wiki keinen einzigen vergleichbaren Fall, das ein Autor bez. sein Artikel so grundsätzlich abgelehnt wurde. Falls Markus das persönlich erlebt hat, dann vor meiner Zeit im Wiki und keinesfalls in den letzten Monaten.
Durch seine Aussage,
Im Gegenteil, die Stammautoren haben mir klar gesagt, dass sie keine Lust haben, "krautige" Artikel zu verbessern. Statt dessen konzentriert sich die Community darauf, schlechte Artikel mit endlosen Diskussionen zu belagern oder vorschnelle Löschanträge zu stellen.
fühle ich mich auch noch persönlich beleidigt, denn nicht die Autoren sondern ich habe gesagt der Artikel ist zu krautig um ihn zu verbessern, aber speziell dieser Artikel, der keinerlei Substanz hatte. Ansonsten investiere ich viel Zeit in das überarbeiten krautiger Artikel und lasse mir nicht sagen das ich lieber Löschanträge stelle als konstruktiv mit zu arbeiten.
Nach diesem Antrag eine Zusammenarbeit von mir mit Markus nicht mehr möglich. (Ist aber auch nicht besonders schlimm, da wir beide im Vorstand de facto nichts tun, und ich im Wiki nicht mit ihm zusammen arbeiten brauch.)
Weitere Punkte die ich für absolut unmöglich halte kann ich bei tatsächlichem Bedarf näher erläutern, einiges davon wurde schon in Pfenz angesprochen. Dort gehört die Diskussion eigentlich auch hin, aber Markus meint das müsste auf Vereinsebene geklärt werden.
Gruß Wolfgang
Meine Antwort
Hallo liebe Vorstände
Das diskutieren mit Markus ist wirklich lästig , da er immer wieder versucht Gegenargumente mit nahezu substanzloser Masse, Verdrehungen, Halbwahrheiten und pseudojuristischem wichtig tun weg zureden muß ich euch die im wiki vorangegangene Diskussionen zum lesen empfehlen, falls ihr das verpasst habt.
http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer:Markus-karg/Seltsames
http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Markus-karg/Seltsames
http://www.pfenz.de/wiki/Stadtwiki:Löschkandidaten/Archiv2009
http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Markus-karg
Gruß Wolfgang
und dann folgende Anträge von Markus
Wolfgang,
in einem muss ich Dir Recht geben, diese Diskussion ist wirklich lästig. Ich darf aber daran erinnern, dass DU sie begonnen hast und ich jeweils nur pariere.
Übrigens, so langsam nehmen Deinen Beleidigungen und Unterstellungen ein nicht mehr erträgliches Maß an. "substanzlose Masse, Verdrehungen, Halbwahrheiten und pseudojuristisches Wichtig tun" ist schon harter Tobak. Findest Du nicht auch, dass Du Deinen Kleinkrieg gegen mich langsam beenden solltest? Alles was ich will ist dass der Vorstand klarstellt, wie der Verein sich zur Verwendung seiner Mittel äußert. Ich sehe nicht dass dies ein so verwerflicher Wunsch ist, dass man dafür den 3. Weltkrieg gegen mich beginnt. Wie ich bereits im Vorfeld schrieb, Du aber nicht zu verstehen scheinst, entsteht die Masse schlicht aus der Tatsache, dass ich die Argumente eindeutig auszudrücken versuche, da es mir wichtig ist, dass jeder (auch Du) sie versteht. Und dass ich einen etwas eloquenteren Stil pflege und mich etwas besser mit der einen oder anderen rechtlichen Situation auskenne, ist doch wohl wirklich kein Grund, meinen Rücktritt zu fordern.
Wolfgang, bei aller Freundschaft, so langsam wird es lächerlich! Nachdem Du mir nun schon alles mögliche Vorgeworfen hast, bringe doch mal endlich ein juristisch und logisch stichhaltiges Argument, warum Du meinen Rücktritt als notwendig ansiehst -- oder höre einfach auf laufend öffentlich neue Unterstellungen gegen mich vorzubringen und komm auf die Vorstandssitzung um über den Antrag zu diskutieren. Der Vorstand hat bislang immer so gehandelt, dass auf der Vorstandssitzung diskutiert wurde und nicht im Forum und ich persönlich würde es gerne so beibehalten.
Wäre übrigens ganz nett wenn der restliche Vorstand sich mal dazu äußert, was er davon hält, dass dem Vorstand mit einem Mistrauensvotum gedroht wird, sollte er über meinen (juristisch zulässigen) Antrag abstimmen. Bin ich denn inzwischen der einzige der sich noch daran erinnert was in unserer Satzung uns im Vereinsrecht steht…?
Grüße
Markus
From: WWeebee@aol.com [2] Sent: Sonntag, 27. September 2009 08:23 To: vorstand@pfenz.net Subject: Antragsbegründungen
Hallo liebe Vorstände
Das diskutieren mit Markus ist wirklich lästig , da er immer wieder versucht Gegenargumente mit nahezu substanzloser Masse, Verdrehungen, Halbwahrheiten und pseudojuristischem wichtig tun weg zureden muß ich euch die im wiki vorangegangene Diskussionen zum lesen empfehlen, falls ihr das verpasst habt.
http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer:Markus-karg/Seltsames
http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Markus-karg/Seltsames
http://www.pfenz.de/wiki/Stadtwiki:Löschkandidaten/Archiv2009
http://www.pfenz.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Markus-karg
Gruß Wolfgang
Werte Vorstandskollegen,
hiermit stelle ich aus protokollarischen Gründen den folgenden Antrag:
Der Vorstand möge dem neugewählten Beisitzer Wolfgang Bauer zwei Abschriften der Geschäftsordnung aushändigen und ihn eine davon unterschreiben und zur Verwahrung beim Vorstand Protokoll zurückgeben zu lassen, so wie es die anderen Vorstandsmitglieder auch bei der Festlegung der Geschäftsordnung getan haben. Sollte sich der Beisitzer weigern, möge der Vorstand vor jeglicher weiterer Beschlussfassung eine neue Geschäftsordnung verfassen und unterschreiben, welche der neue Beisitzer für unterschriftswürdig erachtet.
Begründung: Zur Regelung wie der Vorstand sich intern organisiert und arbeitet (Terminfindung, Antragstellung, Einberufung von Sitzungen, Alleinvertretungserlaubnis im Fachgebiet entgegen der Satzung -- z. B. notwendig damit Friedel ein Interview geben darf ohne dass Sascha oder Celia dabei anwesend sind, etc.) ist eine Geschäftsordnung notwendig, an die sich alle halten. Diese regelt ebenso den gegenseitigen Haftungsverzicht (d. h. wenn ein Vorstandsmitglied einen Fehler macht würden ohne diese Geschäftsordnung alle anderen Vorstandmitglieder dafür haften). Im Sinne einer effizienten Vorstandsarbeit ist es notwendig, dass diese Dinge eindeutig geregelt sind. Daher hat sich der Vorstand eine Geschäftsordnung gegeben i. S. eines rechtsverbindlichen, gegenseitigen Vertrags. Wird dieser Vertrag von einem Vorstandsmitglied nicht unterschrieben ist das rechtliche Verhältnis zwischen ihm und den restlichen Vorstandsmitgliedern unklar, was für das Mitglied, die anderen Vorstandsmitglieder, aber auch den Verein, zukünftig zu einer gefährlichen Situation führen kann. Um das Procedere zu vereinfacen, sollte der Vorstand daher das neugewählte Vorstandsmitglied bitten, die derzeit gültige Geschäftsordnung zu unterzeichnen. Dies kann jedoch nicht erzwungen werden. Daher muss es die Option geben, dass der Vorstand sich einvernehmlich auf eine geänderte ode gar komplett neue Geschäftsordnung einigt. Ohne eine solche Einigung ist die Vorstandsarbeit juristisch auf wackeligen Füßen (es muss dann z. B. jeder Einkauf, jedes Interview, jeder Brief, etc. immer zu zweit getätigt werden und die Beisitzer sind haftbar für Fehler der Vorsitzenden). Unabhängig von der Gesinnung oder Meinung eines Vorstandsmitgliedes ist sicherlich verständlich, dass die Rechtssicherheit nach Nachwahl eines Beisitzers zunächst wieder hergestellt werden muss, bevor der Vorstand mit seiner Arbeit fortfährt (das neue Vorstandsmitglied könnte ja etwas dagegen haben, was in der bisherigen Geschäftsordnung steht und den Restvorstand entsprechend verklagen etc.).
Anmerkung: Meines Erachtens haben wir in der Gründungsversammlung den Satz "Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung." für die Satzung vorgehesen, um nicht jeden Punkt in der Satzung regeln zu müssen. Diesen Satz finde ich weder in der aktuellen Satzung noch im Protokoll der Arbeitssitzung vom Gründungstag. Weiss jemand zufällig, warum wir den Satz nicht aufgenommen haben? Er ist aus juristischer Sicht nämlich notwendig, damit die Geschäftsordnung von Gerichten bei Streitigkeiten zwischen Dritten (Verein, Externe) und dem Vorstand als rechtsverbindlichen Vertrag anerkennt -- ansonsten gilt nur die reine Satzung, d. h. wenn ein Vorsitzender ein Banner kauft oder einen Briefumschlag und es ist kein zweiter dabei, wäre das (je nach Gusto des Klägers) entweder Veruntreuung oder zumindest ein ungültiges Rechtsgeschäft…
Grüße
Markus
dazwischen der Antrag von Friedel
Werte Vorstandskollegen,
hiermit beantrage ich gemeinsam mit Christiane Förster die schnellstmögliche Einberufung einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung.
Zweck: Einrichtung einer Schiedstelle zur Streitschlichtung.
Grund: Der anhaltende Konflikt zwischen den Vorstandsmitgliedern und Wiki-Teilnehmern: Bruddler und Seggel.
Vgl.: Satzung des Stadtwiki Pforzheim-Enz e.V. §5.1 (Ausserordentliche Mitgliederversammlung) und §5.4 (Einrichtung Schiedstelle)
Mit freundlichen Grüßen
Friedel Völker und Chrstiane Förster
dann wieder Markus
Grundsätzlich nichts dagegen, letztendlich war es mein Wunsch diese Idee in die Satzung aufzunehmen (jedoch zur Klärung von Streitfragen bezüglich der Auslegung der Satzung -- was im Vorliegenden Fall aber gar nicht streitig ist). Das Problem ist jedoch: Was soll die Schiedsstelle in diesem Fall genau schlichten (wer ist Kläger und wer ist Angeklagter und was ist das "Verbrechen")? Im übrigen haben Schiedsstellen nur dann rechtsverbindlichen Character, wenn beide Parteien sich ihr freiwillig unterstellen. Ehrlich gesagt sehe ich da auf beiden Seiten im vorliegenden Fall wenig Neigung dazu. Von meiner Seite her sehe ich keinen Grund ünerhaupt gegen irgend jemand als Kläger aufzutreten, und die "Klage" von Seggel gegen mich entbehrt jeder rechtlichen Grundlage (er kann diese noch nicht einmal also als Verstoß gegen Satzung oder Gesetz begründen), weshalb ich keinen Sinn im Schiedsspruch sehe.
Unabhängig davon wäre es vielleicht mal gut, überhaupt mal wieder eine Vorstandssitzung abzuhalten oder auf diesbezügliche Fragen im Vorstands-Forum zu antworten. Es scheint ja fast so also wolle der Rest-Vorstand sich um die Bearbeitung der vorliegenden Anträge drücken und die Verantwortung lieber auf eine Schiedsstelle abschieben... zu deren Gründung es übrigens meine persönliche Zustimmung aber nur geben wird wenn (a) diese ab sofort generell zuständig und nicht auf den vorliegenden Einzelfall beschränkt bleibt (b) eine juristisch einwandfreie Geschäftsordnung hat (d. h. alle Fälle nach dem gleichen Muster und vom gleichen, demokratisch gewählten Richter, abgehandelt werden), (c) der Richter sich zur Schlichtungsspruchfindung nur auf die Satzung und das Gesetz berufen darf (alternative Quellen somit juristisch irrelevant sind), und (d) Teil dieser Geschäftsordnung ist, dass nur Klagen bzgl. der Interpretation der Satzung oder Verstößen gegen die Satzung angenommen werden (alle anderen Streitigkeiten hat ein Vereinsorgan nicht zu interessieren). Oder Kurz: Die Schlichtungsstelle schlichtet Satzungsstreitigkeiten, nicht generell Meinungsverschiedenheiten.
Grüße Markus
> -----Original Message----- > From: friedel.voelker@googlemail.com > [3] On Behalf Of Friedel Völker > (pfenz) > Sent: Sonntag, 4. Oktober 2009 10:09 > To: vorstand@pfenz.net > Cc: Christiane Foerster > Subject: Antrag auf Einberufung einer ausserordentlichen > Mitgliederversammlung > > Werte Vorstandskollegen, > > hiermit beantrage ich gemeinsam mit Christiane Förster die > schnellstmögliche Einberufung einer ausserordentlichen > Mitgliederversammlung. > > Zweck: Einrichtung einer Schiedstelle zur Streitschlichtung. > > Grund: Der anhaltende Konflikt zwischen den Vorstandsmitgliedern und > Wiki-Teilnehmern: Bruddler und Seggel. > > Vgl.: Satzung des Stadtwiki Pforzheim-Enz e.V. §5.1 > (Ausserordentliche Mitgliederversammlung) und §5.4 (Einrichtung > Schiedstelle) > > Mit freundlichen Grüßen > > Friedel Völker und Chrstiane Förster
Hallo Vorstandskollegen,
inzwischen sind ja nun schon einige Anträge eingegangen und ich frage mich wann wir endlich die nächste Vorstandssitzung abhalten und professionell weiterarbeiten anstatt uns mit sinnlosen, von der Mücke zum Elefanten hochstilisieren Nichtigkeiten aufzuhalten. Wir haben eine Verantwortung gegenüber dem Verein und den Mitgliedern und mir persönlich kommt es so vor als wolle sich der Rest-Vorstand davor drücken diese Verantwortung wahrzunehmen, da es dem einen oder anderen vielleicht zu heikel ist -- das ist nur meine subjektive Meinung angesichts der Tatsache dass es in diesem Forum inzwischen relativ tot ist bzw. man zum Thema Sitzungstermin schlicht nichts mehr hört. Wir alle haben viel zu tun, klar, aber zumindest einen Terminvorschlag könnte man doch nennen…?
Also, wann und wo treffen wir uns?
Grüße
Markus
Hiermit stelle ich, in Erweiterung des Antrags von Ch. Förster und Friedel Völker, den folgenden Antrag:
Der Vorstand möge zur Erlangung einheitlicher Rechtskontinuität den Antrag zur Einrichtung einer Schlichtungsstelle um die folgenden Anspekte erweitern:
- Die Schlichtungsstelle wird dauerhaft eingerichtet und kümmert sich nicht nur um den im Antrag genannten Einzelfall. Die Satzung sieht eine Schlichtungsstelle vor, kein Standgericht.
- Die Schlichtungsstelle gibt sich, wie jedes ordentliche Gericht, eine Geschäfts- und Prozessordnung, welche klar regelt, wer auf welchem Wege die Schlichtungsstelle anrufen kann oder anzurufen hat und auf welchem Wege und auf welcher Grundlage Schlichter und Schlichtungssprüche gefunden werden. Ebenso muss die Geschäftsordnung regeln, was im Falle des Ausscheidens von Schlichtern zu passieren hat.
- Die Schlichtungsstelle hat sich ausschließlich an die Satzung und das geltende Recht zu halten.
- Die Schlichtungsstelle besteht aus mindestens 3 gleichberechtigten Schlichtern, die mit einfacher Mehrheit entscheiden müssen und für die Zeit von zwei Jahren durch die ordentliche Mitgliederversammlung bestellt wird. Zur Erlangung von Unabhängigkeit darf der Zeitraum nicht deckungsgleich mit dem Amtszeitraum des Vorstandes sein.
- Die ergangenen Sprüche haben Generalcharacter und sind somit nicht nur für den Einzelfall sondern auch für alle anderen, gleichartigen Streitigkeiten verbindlich.
- Die Mitgliederversammlung gibt den Katalog der möglichen Sanktionen verbindlich vor, d. h. die Schiedsstelle kann keine Sanktionen gegen einen Angeklagten verhängen, welche nicht in diesem Katalog genannt sind (Strafen und Strafmaße).
- Die Geschäftsordnung schreibt vor, was im Falle der Befangenheit zu tun ist (d. h. wenn durch den Spruch Auswirkungen auf den Schlichter selbst entstehen würden).
- Der Mitgliederversammlung ist zum Entscheid vorzulegen, ob alle Mitglieder pauschal (per Mitgliedsantrag) den Schlichtungssprüchen unterliegen, oder ob dies freiwillig geschieht. Da die Schlichtungsstelle rechtlich verbindliche Sprüche trifft (da sie in der Satzung genannt ist) muss dies für alle Mitglieder auf einheitliche Weise geregelt werden (entweder so oder so, aber halt einheitlich).
Begründung:
- Die vorliegende Einberufung einer Schlichtung erfolgt auf einen absolut nichtigen Grund hin (es entstehen keine Auswirkungen auf den Verein, wenn der Streit nicht geschlichtet wird), von daher ist auszugehen, dass die Schlichtungsstelle zukünftig noch sehr oft angerufen werden wird.
- Ziel muss es sein, Kontinuität in der Rechtssprechung zu erreichen, daher ist von Einzelfallurteilen zugunsten von Generalsprüchen abzusehen.
- Da die Schlichtungsstelle juristisch gesehen verbindlichen Character hat (sie ist satzungsmässig bestelltes Organ und somit wird ab Bestehen das Amtsgericht Klagen zunächst an sie verweisen -- aus diesem Grunde ist ihre Gründung dem Amtsgericht anzuzeigen) muss ein Mindestmaß an rechtsstaatlicher Ordnung (einheitliches, dokumentiertes Prozessverfahren) staatfinden und eine demokratische General-Legitimation (Wahl durch alle Mitglieder) erfolgen; ein Einzelfallgremium (Standgericht) würde dieses Kriterien nicht erfüllen.
Grüße
Markus Karg
Hiermit stelle ich folgenden Antrag für die nächste Vorstandssitzung:
Friedel Völker möge dem Vorstand Bericht erstatten über die Bildung der Arbeitsgruppe "Leitbild" und das von ihr entwickelte Leitbild sowie über die Rechtsverbindlichkeit deren Entscheidungen hinsichtlich Satzung und Rechtslage referieren, sodass dem Vorstand eine Grundlage zur weiteren Entscheidung über die von mir gestellten Anträge gegeben ist.
Begründung: Friedel Völker hat auf der Mitgliederversammlung 2009 den untenstehenden Antrag gestellt, den die Mitgliederversammlung angenommen hat. Bislang wurde jedoch -zumindest nicht unter dem Stichwort "Leitbild"- auf den Vorstandssitzungen weder von der erfolgreichen Gründung dieser Arbeitsgruppe berichtet, noch das von dieser ausgearbeitete Leitbild dargestellt. Da der Vorstand nach Satzung und Rechtslage jedoch Herausgeber des WIKI ist und über alle Mittel (auch nichtmonetären, also das WIKI) des Vereins zu entscheiden hat (und zwar NUR der Vorstand, da die Mitgliederversammlung oder ein von ihr befürwortetes Gremium nicht vertretungsberechtigt - somit auch nicht urteilsberechtigt - ist), es jedoch inzwischen einige Anträge gibt, die sich mit dem Thema "Leitbild" befassen, muss zwingend dargelegt werden, was aus dieser Arbeitsgruppe geworden ist.
TOP7 Anträge
Es liegt der Antrag von Friedel Völker vor, dieser wird besprochen und in geänderter Form
einstimmig angenommen.
Eingereichter Antrag:
Hiermit beantrage ich die Einrichtung einer offenen Arbeitsgruppe, die ein Leitbild für das
Stadtwiki Pforzheim-Enz entwickelt und daraufhin alle Grundsatzformulierungen über das
Selbstverständnis des Projekts einer nach dem Leitbild ausgerichteten Überarbeitung unterzieht. Die
Arbeitsgruppe soll möglichst allen an Grundsatzfragen Interessierten offen stehen und langfristig
bestehen.
Begründung: Die bisherigen Formulierungen, wie z.B. der Grundsatz der Werbefreiheit im Artikel
Stadtwiki:Selbstdarsteller, werden Teilweise kontrovers interpretiert. Die meisten Formulierungen
wurden zu Beginn des Projekts eins zu eins vom Stadtwiki Karlsruhe übernommen und nie
überarbeitet/überdacht. Es ist in meinen Augen notwendig eigene, möglichst eindeutige
Formulierungen zu finden, um ein solides Fundament für alle darauf aufsetzenden Regeln zu haben.
Angenommener Antrag:
Die Mitgliederversammlung wünscht das sich eine offene Arbeitsgruppe bildet, die ein Leitbild
für das Stadtwiki Pforzheim-Enz entwickelt und daraufhin alle Grundsatzformulierungen über das
Selbstverständnis des Projekts einer nach dem Leitbild ausgerichteten Überarbeitung unterzieht. Die
Arbeitsgruppe soll möglichst allen an Grundsatzfragen Interessierten offen stehen und langfristig
bestehen.