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Arnbach: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Im Codex Hirsaugiensis von [[1109]] ist Arnbach unter dem Namen Arenbach erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr [[1271]] schenkten die [[Grafen von Calw]]-Vaihingen dem Kloster Herrenalb die Einkünfte aus dem Dorf. Ahornbach ist ebenfalls ein alter Name für den Ort.
Im Codex Hirsaugiensis von [[1109]] ist Arnbach unter dem Namen Arenbach erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr [[1271]] schenkten die [[Grafen von Calw]]-Vaihingen dem Kloster Herrenalb die Einkünfte aus dem Dorf. Ahornbach ist ebenfalls ein alter Name für den Ort.

Kirchlich gehörte Arnbach immer zu [[Gräfenhausen]]. Vorm Bau der Arnbacher Kirche [[1953]] –[[1955]] nutzte Arnbach auch den Gräfenhausener Friedhof. Durch diese jahrhundertealte Notwendigkeit entstand der Name ''Totenwegle''.
Arnbach gehörte Kirchlich historisch lange Zeit zu [[Gräfenhausen]]. Bis zum Bau der eigenen Kirche [[1953]]–[[1955]] nutzte Arnbach auch den Gräfenhausener Friedhof mit. Durch diese jahrhundertealte Notwendigkeit entstand der Name ''Totenwegle'' für einen Fußweg zwischen beiden Dörfern. Seit den [[1970er]] Jahren bildet Arnbach gemeinsam mit [[Niebelsbach]] eine evangelisches Pfarramt<ref>http://www.arnbach-niebelsbach-evangelisch.de/</ref>.
Im Jahr [[1830]] baute die Gemeinde ein repräsentatives Rathaus, in dem auch Schulzimmer und Lehrerwohnung untergebracht waren. [[1913]] wurde dann ein extra Schulhaus gebaut. Arnbach war bis [[1974]], zur großen Gemeindereform, ein eigenständige Gemeinde mit eigenem Bürgermeister und Gemeinderat.

Im Jahr [[1830]] baute die Gemeinde ein repräsentatives Rathaus, in dem auch Schulzimmer und Lehrerwohnung untergebracht waren. [[1913]] wurde dann ein eigenes Schulhaus gebaut, das bis Heute als solches in Benutzung ist. Arnbach war bis [[1974]], zur großen Gemeindereform, ein eigenständige Gemeinde mit eigenem Bürgermeister und Gemeinderat.


==Verkehr==
==Verkehr==

Version vom 19. August 2009, 16:11 Uhr

OpenStreetMap
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Das Schulhaus in Arnbach
Bildergalerie: weitere Bilder zu diesem Artikel finden sich auf Arnbach (Galerie)

Arnbach ist ein Teilort der Stadt Neuenbürg im Enzkreis mit circa 1600 Einwohnern.

Lage

Der Ort liegt zwischen 350 und 450 Meter hoch in einer Mulde an einem Nord-West-Hang. Arnbach ist auf der Grenze zwischen Buntsandstein und dem fruchtbareren Muschelkalk. Umgeben von Streuobstwiesen mit sehr vielen Kirschen.

Geschichte

Im Codex Hirsaugiensis von 1109 ist Arnbach unter dem Namen Arenbach erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1271 schenkten die Grafen von Calw-Vaihingen dem Kloster Herrenalb die Einkünfte aus dem Dorf. Ahornbach ist ebenfalls ein alter Name für den Ort.

Arnbach gehörte Kirchlich historisch lange Zeit zu Gräfenhausen. Bis zum Bau der eigenen Kirche 19531955 nutzte Arnbach auch den Gräfenhausener Friedhof mit. Durch diese jahrhundertealte Notwendigkeit entstand der Name Totenwegle für einen Fußweg zwischen beiden Dörfern. Seit den 1970er Jahren bildet Arnbach gemeinsam mit Niebelsbach eine evangelisches Pfarramt[1].

Im Jahr 1830 baute die Gemeinde ein repräsentatives Rathaus, in dem auch Schulzimmer und Lehrerwohnung untergebracht waren. 1913 wurde dann ein eigenes Schulhaus gebaut, das bis Heute als solches in Benutzung ist. Arnbach war bis 1974, zur großen Gemeindereform, ein eigenständige Gemeinde mit eigenem Bürgermeister und Gemeinderat.

Verkehr

Arnbach wird durch die Buslinie 724 nach Neuenbürg und durch die Buslinie 718 nach Pforzheim bedient.

Weblinks

Der Pfenz-Tourbus

WikiTour Den Enzkreis genießen
 Momentaner Halt ist Arnbach. Weiter geht es mit dem Artikel Ottenhausen.



Städte und Gemeinden (inklusive Stadtteile, Teilorte und Orte) im Enzkreis

Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.


Die Stadtteile Arnbach (mit dem gleichnamigen Dorf), Dennach (mit dem gleichnamigen Dorf, dem Ort Holzschleifwerk sowie den Wohnplätzen Bahnhof, Enzbrücke und Rotenbachwerk), Neuenbürg (mit der gleichnamigen Stadt, dem Schloss Neuenbürg, der Siedlung Untere Reute sowie den Wohnplätzen Breites Tal, Eisenfurt und Rotenbach (Enz)) und Waldrennach (mit dem gleichnamigen Dorf und dem Wohnplatz Wirtschaft zum Grösseltal) bilden die Stadt Neuenbürg.