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Bertha-Benz-Denkmal: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Bild:Bertha Benz Denkmal.jpg|thumb|Bertha Benz Denkmal von [[René Dantes]] auf dem Waisenhausplatz in Pforzheim]]
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[[Bild:Bertha Benz Denkmal.jpg|thumb|Bertha Benz Denkmal von [[René Dantes]] auf dem [[Waisenhausplatz]] in Pforzheim]]


Das vier Meter lange '''Bertha-Benz-Denkmal''' wurde am [[3. Mai]] [[2008]] eingeweiht.
Das '''Bertha-Benz-Denkmal''' ist ein [[Denkmal]] auf dem [[Waisenhausplatz]] das am [[3. Mai]] [[2008]] enthüllt wurde.

120 Jahre nach der ersten Automobilfahrt von [[Bertha Benz]] erschuf der Pforzheimer Künstler [[René Dantes]] ein satiniertes und patiniertes Edelstahlkunstwerk.

Durch die geschwungene Linienführung soll die Brücke zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem geschlagen werden. Die spiralförmigen Räder erwecken den Eindruck von Dynamik und Vorwärtsbewegung.

Das Denkmal steht auf einem in Edelstahl eingefassten Sockel aus handgehauenen Pflastersteinen der damaligen Zeit.

Der [[Verkehrsverein Pforzheim e.V.]] stiftete anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums ([[2007]]) diese 3,50 m lange und 2,50 m hohe Plastik. Die Kosten von rund 80.000 Euro wurden durch Spenden finanziert.

[[Kategorie:Denkmal]]
[[Kategorie:Pforzheim]]

Version vom 6. Mai 2008, 07:28 Uhr

Bertha Benz Denkmal von René Dantes auf dem Waisenhausplatz in Pforzheim

Das Bertha-Benz-Denkmal ist ein Denkmal auf dem Waisenhausplatz das am 3. Mai 2008 enthüllt wurde.

120 Jahre nach der ersten Automobilfahrt von Bertha Benz erschuf der Pforzheimer Künstler René Dantes ein satiniertes und patiniertes Edelstahlkunstwerk.

Durch die geschwungene Linienführung soll die Brücke zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem geschlagen werden. Die spiralförmigen Räder erwecken den Eindruck von Dynamik und Vorwärtsbewegung.

Das Denkmal steht auf einem in Edelstahl eingefassten Sockel aus handgehauenen Pflastersteinen der damaligen Zeit.

Der Verkehrsverein Pforzheim e.V. stiftete anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums (2007) diese 3,50 m lange und 2,50 m hohe Plastik. Die Kosten von rund 80.000 Euro wurden durch Spenden finanziert.