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Josef Hils: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Ernst Feuerle (Diskussion | Beiträge)
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'''Josef Hils''' (28. 3. 1890 - ) ist SPD-Stadtverordneter in Pforzheim, Gegner der Nationalsozialisten und 1944 Opfer der „[[Aktion Gitter]]“
'''Josef Hils''' (* [[28. März]] [[1890]], ?) war [[SPD]]-[[Stadtverordneter]] in [[Pforzheim]], Gegner der [[Nationalsozialist]]en und [[1944]] Opfer der „[[Aktion Gitter]]“.


== Leben ==
== Leben ==
Josef Hils arbeitet als Monteur, wird 1930 zum Stadtverordneten auf der Liste der SPD gewählt und ist tätig im Vorstand der 1933 verbotenen „Freien Radler“, einem SPD-nahen Sportverein.
Josef Hils arbeitet als Monteur, wird [[1930]] zum Stadtverordneten auf der Liste der SPD gewählt und ist tätig im Vorstand der [[1933]] verbotenen „[[Freie Radler|Freien Radler]]“, einem SPD-nahen [[Sportverein]].


Vom 22.8. bis 11. 9. 1944 ist er im Zuge der „Aktion Gitter“ im Konzentrationslager Dachau eingesperrt.
Vom 22. August bis 11. November 1944 ist er im Zuge der „Aktion Gitter“ im Konzentrationslager Dachau eingesperrt.


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== Literatur ==
[[Kategorie:Pforzheimer]]

[[Kategorie:Politiker]]
Literaturangaben zu diesem Artikel und anderen Biografien im Zusammenhang mit der „Aktion Gitter“ befinden sich in dem Artikel „Aktion Gitter“.
[[Kategorie:SPD]]
[[Kategorie:NS-Gegner]]

Version vom 22. März 2008, 10:54 Uhr

Josef Hils (* 28. März 1890, † ?) war SPD-Stadtverordneter in Pforzheim, Gegner der Nationalsozialisten und 1944 Opfer der „Aktion Gitter“.

Leben

Josef Hils arbeitet als Monteur, wird 1930 zum Stadtverordneten auf der Liste der SPD gewählt und ist tätig im Vorstand der 1933 verbotenen „Freien Radler“, einem SPD-nahen Sportverein.

Vom 22. August bis 11. November 1944 ist er im Zuge der „Aktion Gitter“ im Konzentrationslager Dachau eingesperrt.