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Horb am Neckar: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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vor und nach der Kreisreform
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'''Horb am Neckar''' ist eine Stadt im [[Landkreis Freudenstadt]].
'''Horb am Neckar''' ist eine Stadt im [[Landkreis Freudenstadt]]. Bis zur [[Kreisreform]] am [[1. Januar]] [[1973]] war es Sitz des [[Landkreis Horb|Landkreises Horb]].


Horb hat seit 1981 den Status einer Großen Kreisstadt und ist mit etwa 26.000 Einwohnern die größte Stadt des Landkreises. Es gliedert sich in die Kernstadt und die in den [[1970er]]-Jahren im Zuge der [[Gemeindereform]] eingemeindeten Teilorte Ahldorf, Altheim, Betra, Bildechingen, Bittelbronn, Dettensee, Dettingen, Dettlingen, Dießen, Grünmettstetten, Ihlingen, Isenburg, Mühlen, Mühringen, Nordstetten, Rexingen und Talheim, wobei der letztere aus den ehemals selbständigen Gemeinden Ober- und Untertalheim entstanden ist.
Horb hat seit 1981 den Status einer Großen Kreisstadt und ist mit etwa 26.000 Einwohnern die größte Stadt des Landkreises. Es gliedert sich in die Kernstadt und die in den [[1970er]]-Jahren im Zuge der [[Gemeindereform]] eingemeindeten Teilorte Ahldorf, Altheim, Betra, Bildechingen, Bittelbronn, Dettensee, Dettingen, Dettlingen, Dießen, Grünmettstetten, Ihlingen, Isenburg, Mühlen, Mühringen, Nordstetten, Rexingen und Talheim, wobei der letztere aus den ehemals selbständigen Gemeinden Ober- und Untertalheim entstanden ist.
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Horb liegt im oberen [[Gäu]] im Tal des [[Neckar]]s. Verkehrlich erschlossen wird es auf der Straße durch die Bundesstraße 14 und die [[Bundesstraße 463]] sowie die Anschlussstelle Horb am Neckar der [[Bundesautobahn 81]], die durch ein isoliertes Teilstück der Bundesstraße 32 mit der Stadt verbunden ist. Eisenbahntechnisch liegt Horb an der Gäubahn ([[Stuttgart]] - Singen), die hier verkehrlich verknüpft ist mit der Oberen Neckartalbahn nach [[Tübingen]] und der bei [[Eutingen im Gäu]] in die Gäubahn einmündenden [[Nagoldtalbahn]] aus [[Pforzheim]].
Horb liegt im oberen [[Gäu]] im Tal des [[Neckar]]s. Verkehrlich erschlossen wird es auf der Straße durch die Bundesstraße 14 und die [[Bundesstraße 463]] sowie die Anschlussstelle Horb am Neckar der [[Bundesautobahn 81]], die durch ein isoliertes Teilstück der Bundesstraße 32 mit der Stadt verbunden ist. Eisenbahntechnisch liegt Horb an der Gäubahn ([[Stuttgart]] - Singen), die hier verkehrlich verknüpft ist mit der Oberen Neckartalbahn nach [[Tübingen]] und der bei [[Eutingen im Gäu]] in die Gäubahn einmündenden [[Nagoldtalbahn]] aus [[Pforzheim]].


Von 1381 bis [[1806]] gehörte Horb zu Vorderösterreich und ist daher in konfessioneller Hinsicht traditionell [[römisch-katholisch]] geprägt. Die Teilorte Betra, Dettensee, Dettingen, Dettlingen und Dießen gehörten bis [[1945]] zu Hohenzollern.
Von 1381 bis [[1806]] gehörte Horb zu Vorderösterreich und ist daher in konfessioneller Hinsicht traditionell [[römisch-katholisch]] geprägt. Die Teilorte Betra, Dettensee, Dettingen, Dettlingen und Dießen gehörten bis [[1945]] zu Hohenzollern und daher auch bis zur Kreisreform zum Landkreis Hechingen.


== Weblinks ==
== Weblinks ==

Version vom 24. Mai 2007, 19:36 Uhr

Horb am Neckar ist eine Stadt im Landkreis Freudenstadt. Bis zur Kreisreform am 1. Januar 1973 war es Sitz des Landkreises Horb.

Horb hat seit 1981 den Status einer Großen Kreisstadt und ist mit etwa 26.000 Einwohnern die größte Stadt des Landkreises. Es gliedert sich in die Kernstadt und die in den 1970er-Jahren im Zuge der Gemeindereform eingemeindeten Teilorte Ahldorf, Altheim, Betra, Bildechingen, Bittelbronn, Dettensee, Dettingen, Dettlingen, Dießen, Grünmettstetten, Ihlingen, Isenburg, Mühlen, Mühringen, Nordstetten, Rexingen und Talheim, wobei der letztere aus den ehemals selbständigen Gemeinden Ober- und Untertalheim entstanden ist.

Horb liegt im oberen Gäu im Tal des Neckars. Verkehrlich erschlossen wird es auf der Straße durch die Bundesstraße 14 und die Bundesstraße 463 sowie die Anschlussstelle Horb am Neckar der Bundesautobahn 81, die durch ein isoliertes Teilstück der Bundesstraße 32 mit der Stadt verbunden ist. Eisenbahntechnisch liegt Horb an der Gäubahn (Stuttgart - Singen), die hier verkehrlich verknüpft ist mit der Oberen Neckartalbahn nach Tübingen und der bei Eutingen im Gäu in die Gäubahn einmündenden Nagoldtalbahn aus Pforzheim.

Von 1381 bis 1806 gehörte Horb zu Vorderösterreich und ist daher in konfessioneller Hinsicht traditionell römisch-katholisch geprägt. Die Teilorte Betra, Dettensee, Dettingen, Dettlingen und Dießen gehörten bis 1945 zu Hohenzollern und daher auch bis zur Kreisreform zum Landkreis Hechingen.

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