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Philipp Melanchthon: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Philipp Melanchthon''' (* [[16. Februar]] [[1497]] in [[Bretten]], † [[19. April]] [[1560]] in Wittenberg), einer der wichtigsten Kirchen- und Bildungs-Reformatoren, ist ein Sohn der Stadt Bretten, in der er die ersten zehn Jahre seines Lebens verbrachte. Danach absolvierte er Ausbildungen in [[Pforzheim]], Heidelberg und Tübingen, bevor er nach Wittenberg wechselte. |
'''Philipp Melanchthon''' (* [[16. Februar]] [[1497]] in [[Bretten]], † [[19. April]] [[1560]] in Wittenberg), einer der wichtigsten Kirchen- und Bildungs-Reformatoren, ist ein Sohn der Stadt Bretten, in der er die ersten zehn Jahre seines Lebens verbrachte. Danach absolvierte er Ausbildungen in [[Pforzheim]], Heidelberg und Tübingen, bevor er nach Wittenberg wechselte. |
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Seinen Namen bekam er durch seinen Onkel [[Johannes Reuchlin]]. Jener übersetzte Melanchthons Geburtsnamen "Schwarzerdt" ins Griechische. Hier steht melas (μέλανος) für Schwartz und chthon (χθών) für erdt. |
Seinen Namen bekam er durch seinen Onkel [[Johannes Reuchlin]]. Jener übersetzte Melanchthons Geburtsnamen "Schwarzerdt" ins Griechische. Hier steht melas (μέλανος) für Schwartz und chthon (χθών) für erdt. |
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Version vom 10. April 2007, 16:14 Uhr

Philipp Melanchthon (* 16. Februar 1497 in Bretten, † 19. April 1560 in Wittenberg), einer der wichtigsten Kirchen- und Bildungs-Reformatoren, ist ein Sohn der Stadt Bretten, in der er die ersten zehn Jahre seines Lebens verbrachte. Danach absolvierte er Ausbildungen in Pforzheim, Heidelberg und Tübingen, bevor er nach Wittenberg wechselte. Seinen Namen bekam er durch seinen Onkel Johannes Reuchlin. Jener übersetzte Melanchthons Geburtsnamen "Schwarzerdt" ins Griechische. Hier steht melas (μέλανος) für Schwartz und chthon (χθών) für erdt.
Nach ihm sind in Pforzheim die Melanchthonstraße und das Melanchthonhaus benannt.
Weblinks
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