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Karl Friedrich Ziller: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er war Pfarrersohn, studierte ab 1753 in Tübingen, war Präzeptor der Lateinschule in Blaubeuren, hatte erste Pfarrstellen in Markbronn 1764 und Seißen 1768, wurde 1786 Spezialsuperintendent in [[Tätig in::Bad Wildbad|Wildbad]] und wechselte 1796 nach Wildberg.
Er war Pfarrersohn, studierte ab 1753 in Tübingen, war Präzeptor der Lateinschule in Blaubeuren, hatte erste Pfarrstellen in Markbronn 1764 und Seißen 1768, wurde 1786 Spezialsuperintendent in [[Tätig in::Bad Wildbad|Wildbad]] und wechselte 1796 nach Wildberg.


Er war ab [[Heirat::1764]] verheiratet mit der Pfarrerstochter [[Verheiratet mit::Ernestine Katharina Bühler]]. Der Ehe entstammten 18 Kinder, von denen einige früh starben.
Er war ab [[Heirat::1764]] verheiratet mit der Pfarrerstochter {{Verheiratet mit|Ernestine Katharina Bühler}}. Der Ehe entstammten 18 Kinder, von denen einige früh starben.


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 22:55 Uhr

Karl Friedrich Ziller (* 18. Juli 1735 in Gruorn; † 8. Januar 1804 in Wildberg) war von 1796 bis 1804 Spezialsuperintendent in Wildberg.

Er war Pfarrersohn, studierte ab 1753 in Tübingen, war Präzeptor der Lateinschule in Blaubeuren, hatte erste Pfarrstellen in Markbronn 1764 und Seißen 1768, wurde 1786 Spezialsuperintendent in Wildbad und wechselte 1796 nach Wildberg.

Er war ab 1764 verheiratet mit der Pfarrerstochter Ernestine Katharina Bühler. Der Ehe entstammten 18 Kinder, von denen einige früh starben.

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