Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Adolf Rosenberger: Unterschied zwischen den Versionen
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´jüdischer Rennfahrer´ klingt deppert, denn er fuhr die Rennwägen ja nicht auf irgendeine ´jüdische´ Art und Weise, sondern SCHNELL |
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'''Arthur Rosenberger' |
'''Arthur Rosenberger''' (* [[Geburtstag::8. April]] [[Geburtsjahr::1900]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::6. Dezember]] [[Todesjahr::1967]] als '''Alan Arthur Robert''' in {{Gestorben in|Los Angeles}}) war deutscher [[Ist::Rennfahrer]], Kaufmann und [[Ist::Jude|jüdischer]] Bürger Pforzheims. |
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Er war Werksfahrer von Mercedes-Benz und feierte in den 1920er Jahren Erfolge. Ab 1930 war er Teilhaber und Geschäftsführer des Porsche-Konstruktionsbüros. Er legte die Geschäftsführung 1933 nieder. 1935 trat er seine Anteile an Ferry Porsche ab. Über die Umstände seines Ausstiegs bei Porsche gibt es widersprüchliche Schilderungen, möglicherweise haben sich Verhandlungspartner seine jüdische Abstammung zu Nutzen gemacht. Später im Jahr 1935 wurde er kurzzeitig ins KZ Kislau inhaftiert. Er verlegte seinen Wohnsitz daraufhin nach Paris und wanderte 1938 in die USA aus und nahm dort den Namen Alan Arthur Robert an. |
Er war Werksfahrer von Mercedes-Benz und feierte in den 1920er Jahren Erfolge. Ab 1930 war er Teilhaber und Geschäftsführer des Porsche-Konstruktionsbüros. Er legte die Geschäftsführung 1933 nieder. 1935 trat er seine Anteile an Ferry Porsche ab. Über die Umstände seines Ausstiegs bei Porsche gibt es widersprüchliche Schilderungen, möglicherweise haben sich Verhandlungspartner seine jüdische Abstammung zu Nutzen gemacht. Später im Jahr 1935 wurde er kurzzeitig ins KZ Kislau inhaftiert. Er verlegte seinen Wohnsitz daraufhin nach Paris und wanderte 1938 in die USA aus und nahm dort den Namen ''Alan Arthur Robert'' an. |
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Aktuelle Version vom 10. Juli 2023, 18:39 Uhr
Arthur Rosenberger (* 8. April 1900 in Pforzheim; † 6. Dezember 1967 als Alan Arthur Robert in Los Angeles) war deutscher Rennfahrer, Kaufmann und jüdischer Bürger Pforzheims.
Er war Werksfahrer von Mercedes-Benz und feierte in den 1920er Jahren Erfolge. Ab 1930 war er Teilhaber und Geschäftsführer des Porsche-Konstruktionsbüros. Er legte die Geschäftsführung 1933 nieder. 1935 trat er seine Anteile an Ferry Porsche ab. Über die Umstände seines Ausstiegs bei Porsche gibt es widersprüchliche Schilderungen, möglicherweise haben sich Verhandlungspartner seine jüdische Abstammung zu Nutzen gemacht. Später im Jahr 1935 wurde er kurzzeitig ins KZ Kislau inhaftiert. Er verlegte seinen Wohnsitz daraufhin nach Paris und wanderte 1938 in die USA aus und nahm dort den Namen Alan Arthur Robert an.