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'''Hermann August Heinrich Staudenmeyer''' (* [[Geburtstag::15. April]] [[Geburtsjahr::1847]] in [[Geboren in::Mühlacker|Enzberg]]; † [[Todestag::18. Dezember]] [[Todesjahr::1902]] in {{Gestorben in|Stuttgart}}) war von 1881 bis 1892 [[Ist::Pfarrer]] der [[Dreieinigkeitsgemeinde Sperlingshof]] in [[Tätig in::Remchingen]]. |
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Er war Sohn des Enzberger Pfarrers [[Karl August Staudenmeyer]] (1808-1880), absolvierte 1872 die erste Dienstprüfung und hatte danach verschiedene Vikariate, u.a. in Köngen und Wildbad. 1877 wurde er auf eigenes Ersuchen entlassen |
Er war Sohn des Enzberger Pfarrers [[Karl August Staudenmeyer]] (1808-1880), absolvierte 1872 die erste Dienstprüfung und hatte danach verschiedene Vikariate, u.a. in Köngen und Wildbad. 1877 wurde er auf eigenes Ersuchen entlassen. Er trat daraufhin zur evangelisch-lutherischen Freikirche über und bezog 1881 die Pfarrstelle auf dem [[Sperlingshof]]. Mit Pfarrer Hein aus Wiesbaden und Pfarrer Hörger aus Memmingen gründete er die ''Süddeutsche Evang.-Luth. Freikirche'', wodurch sich insbesondere auch eine bis nach dem Ersten Weltkrieg anhaltende enge Verbindung der Gemeinden im Sperlingshof, in Memmingen und Wiesbaden ergab. 1892 wechselte Staudenmeyer nach Wiesbaden. |
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== Weblinks == |
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*[https://www.wkgo.de/wkgosrc/pfarrbuch/cms/index/13295 wkgo.de] |
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*[https://selk-sperlingshof.de/ueber-uns/gemeindegeschichte/ selk-sperlingshof.de] |
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Aktuelle Version vom 5. April 2020, 21:14 Uhr

Hermann August Heinrich Staudenmeyer (* 15. April 1847 in Enzberg; † 18. Dezember 1902 in Stuttgart) war von 1881 bis 1892 Pfarrer der Dreieinigkeitsgemeinde Sperlingshof in Remchingen.
Er war Sohn des Enzberger Pfarrers Karl August Staudenmeyer (1808-1880), absolvierte 1872 die erste Dienstprüfung und hatte danach verschiedene Vikariate, u.a. in Köngen und Wildbad. 1877 wurde er auf eigenes Ersuchen entlassen. Er trat daraufhin zur evangelisch-lutherischen Freikirche über und bezog 1881 die Pfarrstelle auf dem Sperlingshof. Mit Pfarrer Hein aus Wiesbaden und Pfarrer Hörger aus Memmingen gründete er die Süddeutsche Evang.-Luth. Freikirche, wodurch sich insbesondere auch eine bis nach dem Ersten Weltkrieg anhaltende enge Verbindung der Gemeinden im Sperlingshof, in Memmingen und Wiesbaden ergab. 1892 wechselte Staudenmeyer nach Wiesbaden.