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Ludwig Levy: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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[[Datei:Ludwig Levy (* 18. April 1854 in Landau in der Pfalz; † 30. November 1907 in Karlsruhe) (1886).png|thumb|Ludwig Levy (1886)]]
[[Datei:Ludwig Levy (rechts) und sein Kollege Max Hummel (1855–1910).png|thumb|Ludwig Levy und Max Hummel]]

'''Ludwig Levy''' (geboren [[18. April]] [[1854]] in [[Landau]], gestorben [[30. November]] [[1907]]) war [[Architekt]] in [[Karlsruhe]].
'''Ludwig Levy''' (geboren [[18. April]] [[1854]] in [[Landau]], gestorben [[30. November]] [[1907]]) war [[Architekt]] in [[Karlsruhe]].



Version vom 27. April 2018, 15:27 Uhr

Ludwig Levy (1886)
Datei:Ludwig Levy (rechts) und sein Kollege Max Hummel (1855–1910).png
Ludwig Levy und Max Hummel

Ludwig Levy (geboren 18. April 1854 in Landau, gestorben 30. November 1907) war Architekt in Karlsruhe.

Leben

Ludwig Levy kam am 18. April 1854 als Sohn des jüdischen Textilhändlers Jonas Levy aus Herxheim und dessen Ehefrau Barbara, geborene Machhol, im damals bayerischen Landau zur Welt. Ab 1870 studierte Ludwig Levy am Karlsruher Polytechnikum. Ende der 1870er und Anfang der 1880er Jahre arbeitete er bei Architekten in Frankfurt, darunter Paul Wallot, dem Architekten des Berliner Reichstages. Danach zog Levy nach Kaiserslautern.

Levy wurde 1886 Professor an der Baugewerkeschule, seit 1902 war er zusätzlich Baurat im badischen Innenministerium.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Levys Haus in Karlsruhe zerstört; seine Witwe wurde ein Opfer des Nationalsozialismus: sie wurde nach Gurs deportiert und starb 1943 im KZ Theresienstadt.

Werke

Der Schwerpunkt seines Wirkens waren das damals deutsche Elsaß und die Pfalz.

Weblinks

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ludwig Levy aus dem Stadtwiki Karlsruhe. Die Liste der bisherigen Autoren befindet sich in der Versionsliste. Wie im Stadtwiki Pforzheim-Enz stehen alle Texte des Stadtwikis Karlsruhe unter der CC-Lizenz BY-NC-SA.